30.08.2014

NPD unterstützt Polizeigewerkschaften im Streit mit der Linken

Die von der Thüringer Linksjugend geführte Diffamierungskampagne gegen die Polizei nimmt die NPD erneut zum Anlaß, den Polizisten den Rücken zu stärken und ihnen ihre volle Unterstützung zuzusichern. Das Bild vom prügelnden und um sich schießenden Polizisten entspreche nicht der Realität, so NPD-Spitzenkandidat Patrick Wieschke. Vielmehr sei die Polizei einer wachsenden Anzahl linksextremer Straftaten ausgesetzt.

„Die Kritik von Polizeigewerkschaften, wonach die Linke ihre Diffamierung nur halbherzig zurückgenommen hat, unterstreiche ich voll und ganz. Während wir Nationaldemokraten dafür sorgen wollen, daß Polizisten mehr Achtung und Respekt erfahren und personell aufgestockt werden, zielen die Linken allein darauf ab, die Polizei einzuschüchtern und ein Bild zu malen, das an Zustände in der DDR erinnert. Daß hier offenbar der Wunsch der Vater des Gedanken ist, kann die Linke nicht von der Hand weisen. Die Bürger wissen jedoch, daß unsere Polizei hervorragende Arbeit leistet und nicht, wie dargestellt, Menschen verprügelt und ‚abknallt‘. Wer solche Bilder und Worte benutzt, hat jeglichen Anspruch auf politische Mitsprache verspielt. Bodo Ramelow und seine Genossen haben sich in aller Form bei der Thüringer Polizei zu entschuldigen“, forderte Wieschke heute am Rande seiner Kundgebungstour in Stadtroda.

Die Thüringer NPD erneuert daher ihre Aussage, daß, wer Sicherheit, Recht und Ordnung will, am 14. September nur die Nationaldemokraten wählen kann. Ein Polizeigewerkschafter, der Mitglied der NPD ist, unterstrich heute wiederholt, daß viele seiner Kollegen die NPD unterstützen. „Die haben richtig Angst, daß das noch mehr werden. Es gab sogar schon Anweisungen von Oben, daß  in den Dienststellen keine NPD-Flyer mehr liegen sollen“, schrieb er heute per SMS.

Inszenierter Terror

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