30.08.2014

Thüringenrundfahrt des Spitzenkandidaten – Tag 7: Bad Langensalza, Mühlhausen, Nordhausen, Gera

Der Tag 7 übertraf meine Erwartungen um Längen. In Bad Langensalza, Mühlhausen und Nordhausen hielt ich im Rahmen meiner Thüringenrundfahrt Kundgebungen ab. Da in Gera ein junger Deutscher von drei Ausländern ausgeraubt und krankenhausreif geprügelt wurde, meldeten wir auch hier kurzfristig eine Versammlung am Tatort an, um den Bürgern klarzumachen, daß mit der NPD diese Tat nicht passiert wäre.

In der tollen Altstadt von Bad Langensalza war die erste Kundgebung. Auf dem gut besuchten Wochenmarkt sprach ich zu und im Anschluß mit den Bürgern. In den Gesprächen wurde erneut deutlich, daß die NPD längst nicht so gesehen wird, wie es uns die Medien weismachen wollen. Berührungsängste konnte ich jedenfalls nicht feststellen; entsprechend hoch war auch der „Absatz“ an Infomaterial. Die Politik in der Kurstadt ist mehr als fraglich. Zur Haushaltsdebatte erschien kürzlich gerade einmal knapp die Hälfte der Stadträte. Mit dem Versprechen, mich im Thüringer Landtag auch um die finanzielle Schieflage der FDP-regierten Stadt zu kümmern, verabschiedete ich mich aus Bad Langensalza.

Die nächste Station war Mühlhausen. Der Kundgebung, die wir in einem Wohngebiet, das von der Politik (wie so oft) vernachlässigt wurde und wird, lauschten etwa 100 Zuhörer. Die Beifallsbekundungen fielen daher entsprechend hoch aus, was auch der Tatsache geschuldet ist, daß in diesem Viertel, so berichteten es mir zahlreiche Bürger, Ausländer häufig klauen und die Deutschen verbal und sogar körperlich belästigen. „Wir lassen Sie nicht im Stich“, sicherte ich den Bürgern zu.

In Nordhausen standen wir direkt neben einem Werbefahrzeug der blassen SPD-Politikerin Heike Taubert. Sie selbst war nicht anwesend, was wohl auch daran liegen könnte, daß sie in Thüringen ohnehin kaum jemand kennt. Der Standort unserer Kundgebung hätte jedenfalls nicht besser sein können. Direkt am Haupteingang eines Einkaufszentrums und an der Haltestelle der Straßenbahn waren uns unzählige Zuhörer und viel Applaus sicher. Auch unsere Kommunalpolitiker waren vor Ort und kamen mit den Menschen ins Gespräch. Überhaupt ist es in Nordhausen zur Normalität geworden MIT statt über die NPD zu reden.

Der Anlaß, nach Gera zu kommen, war weniger schön. Am Montagmorgen wurde ein junger Deutscher von der Dunkelhäutigen überfallen, ausgeraubt und krankenhausreif geprügelt. Daß diese Tatsachen nicht in der Zeitung standen, was die Fahndung nach den Tätern massiv erschwert, wenn nicht gar vereitelt, zeigt die Schizophrenie der Medien. Während auf der einen Seite kritische Äußerungen gegenüber Ausländern zur medialen, politischen und juristischen Hexenjagd auf die eigene Person führen, genießen kriminelle Ausländer scheinbar Narrenfreiheit. Diese Tatsache umzukehren, ist Aufgabe der NPD. Die Jugend, die zahlreich vor Ort war, zeigte, daß wir mit diesen Themen auf offene Ohren stoßen – auch dieses Alleinstellungsmerkmal wird uns in den Landtag bringen. Vor Ort sprach auch unser Stadtratsabgeordneter und mein Stellvertreter im Landesvorstand, Gordon Richter, zu den Bürgern. „Sicherheit gibt es nur mit der NPD“, sagte Richter in seiner Rede.

Der gestrige Tag war somit rundum gelungen. Heute bin ich in Waltershausen, Gotha und Crawinkel unterwegs. Es gibt noch viel zu tun. Packen wir es an.

Herzlichst, Ihr

Patrick Wieschke

Inszenierter Terror

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