29.03.2014

Periodische „Sensationen“

Das 3. Reich ist nun seit knapp 70 Jahren Geschichte. Doch in unregelmäßigen Abständen tauchen aus dem Nichts völlig neue aber grundsätzlich furchtbare Erkenntnisse auf, die die ohnehin dämonisierte Epoche noch apokalyptischer erscheinen lassen. Da überraschte uns im Februar die Meldung, daß die NS-Machthaber angeblich planten, mit Malaria infizierte Stechmücken als biologische Waffe einzusetzen. Das gehe aus in Dachau gefundenen Protokollen hervor.
Diese Meldung elektrisiert den gläubigen Hörer auch aus anderem Grund: Offenbar haben die NS-Wissenschaftler zeitgleich entdeckt, wie man die Stechviecher dazu überredet, nur den Feind und nicht deutsche Volksgenossen zu infizieren, denn sonst wäre diese „biologische Waffe“ eine Art Selbstmordunternehmen. Allein diese Überlegung, die natürlich in keiner der eilfertig berichtenden Tageszeitungen angestellt wird, macht deutlich, worum es den Meldungsverbreitern wirklich geht: Den „Beweis“ zu liefern, daß das Deutsche Reich doch biologische Waffen zum Einsatz bringen wollte.
Wahrscheinlich werden uns demnächst noch weitere völlig neue „aus soeben aufgefundenen Dokumenten“ hervorgehende Scheußlichkeiten präsentiert. Der diesbezüglich vorauseilenden Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt: In einem Geheimlabor wurde an der Züchtung vierarmiger Mutanten gearbeitet, die als Haushaltshilfe in der Rüstungsindustrie arbeitenden Frauen entlasten sollten und nur einmal täglich mit einer Nährlösung versorgt werden müssen. Genetisch veränderte und auf Krummnasen und Personen mit abstehenden Ohren programmierte Bettwanzen sollten in den besetzten Gebieten die Arbeit der Sicherheitskräfte vor Ort erleichtern, indem sie bei den befallenen Personen eine Amnesie (Gedächtnisschwund) auslösen.
Zwischendurch meldet der ZDF-Vergangenheitsjongleur Guido Knopp, daß nach frischen Funden von NS-Unterlagen die Nazis vorhatten, den Mond aus seiner Umlaufbahn zu werfen, um ihn auf die USA stürzen zu lassen. Die schockierendste Meldung kommt pünktlich zum 70. Jahrestag des Stauffenberg-Attentats im Juli aus den Tickern. Es seien Funksignale aus dem antarktischen Neuschwabenland aufgefangen worden, in denen ein mit dem Kürzel „AH“ sendender Funker einen noch unbekannten Empfänger anweist, die Rieselfelder um Berlin für jüdische Fäkalien sperren zu lassen. Die Kanzlerin bekundet Betroffenheit und Abscheu, es gibt einen „Brennpunkt“ nach der „Tagesschau“. Und Panzer-Uschi (von der Leyen) erwägt eine spontane Friedensmission in Form der Bombardierung von Neuschwabenland. Noch können Sie darüber lachen, doch der ganz normale BRD-Wahnsinn holt uns schneller ein, als viele denken.

Thomas Salomon

Inszenierter Terror

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