18.11.2013

Du hast keinen Bock auf Überfremdung? Umfragen zeigen, Du bist nicht allein!

Die gute Nachricht zuerst: 70 Prozent der Ostdeutschen und 53 Prozent der Westdeutschen antworten auf die Frage „Sollte Deutschland mehr Zuwanderung als bisher zulassen?“ ganz klar mit NEIN. Das ergibt ein gesamtdeutsches Bild von 56 Prozent Ablehnung, 40 Prozent Zustimmung und 4 Prozent, die keine Antwort geben können. So hat es Zumindest das Forschungsinstitut „Forsa“ bei einer Befragung Anfang Oktober ermittelt.

Der falsche Mythos vom dummen Rechten

Doch die Umfrage ging noch tiefer und schlüsselt die Befragten wieder einmal nach Bildungsgrad auf. Oft wird das Klischee des dummen rechten Mobs bemüht, der die begnadeten Bereicherungen der multikulturellen Gesellschaft einfach nicht verstehen will (oder kann) und sie deshalb ablehnt. Gesellschaftliche Realitäten, unterschiedliche Lebenslagen und veränderte Identitätskonflikte werden oft nicht berücksichtigt.
Denn wenn man auf die Suche nach den „dümmsten“ Wählern geht (wie es die Medien gerne tun), dann gewinnen meist die sogenannten Volksparteien haushoch. Denn irgendwo müssen die vielen Prozente für Mutti Merkel und Co. ja herkommen.
Das belegen Umfragebeispiele, bei denen auch die NPD berücksichtigt wurde: Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern im Jahr 2011 holten CDU (44 Prozent) und SPD (24 Prozent) ihre größten Anteile unter den Wählern mit niedriger Bildung. Bei der Landtagswahl 2011 in Sachsen-Anhalt sind es LINKE (25 Prozent) und SPD (26 Prozent), die die Mehrheit ihrer Stimmen aus den niedrig Gebildeten rekrutieren. Bei der Landtagswahl in Thüringen 2009 war es die CDU (40 Prozent), die massiv in dieser statistischen Gruppe wilderte. In Sachsen 2009 holte die CDU (48 Prozent) fast die Hälfte aller niedrig Gebildeten. Auch die SPD (22 Prozent) war wieder überdurchschnittlich vertreten.
Abgesehen davon, daß das alles nur statistische Spielereien sind, die nichts über Menschen und ihre politischen Beweggründe aussagen können, werden falsche Zahlen genutzt, um ein gewünschtes Bild des nationalen Wählers bzw. national Denkenden in der Öffentlichkeit zu erzeugen. Umfragen zeigen, daß die NPD ihre Mehrheiten bei den Menschen mit mittleren Bildungsabschlüssen finden. Also bei denen, die einen Beruf erlernen und als die berühmte „Mitte der Gesellschaft“ die Leistungsträger in unserem Land sind. Also auch die Menschen, die von der Politik tagtäglich um ihre Arbeit, Leistung und Bemühungen betrogen werden.
Zurück zur aktuellen „Forsa“-Zuwanderungsumfrage. Auch hier werden Zustimmungswerte nach Bildungsgrad aufgelistet. Hauptschule: 72 Prozent dagegen, 21 Prozent dafür. Mittlerer Abschluß: 71 Prozent dagegen, 25 Prozent dafür. Abitur / Studium: 44 Prozent dagegen, 52 Prozent dafür.
Multikulti-Extremisten würden aus diesen Zahlen herauslesen, daß mit der Bildung auch die Zustimmung zur Überfremdung steigt. Realisten erkennen, daß die, die sich mit den Massen an Zuwanderern tagtäglich rumschlagen müssen, auch zu einer lebensnahen Einschätzung kommen. Denn der gut integrierte, deutsch sprechende, arbeitswillige Ausländer, der sich auf den Gymnasien oder an den Unis rumtreibt, fällt logischerweise nicht so negativ auf, wie der eher schlecht integrierte, Kauderwelsch faselnde, tendenziell kriminelle Problemzuwanderer in den niedrigeren Bildungseinrichtungen.
Es bleibt festzuhalten: Am zuwanderungskritischsten sind die, die es am Ende auch auszubaden haben. Das zeigt auch die Einstellung nach Parteizugehörigkeit der Bundestagsparteien.

Etablierte Parteimitglieder: Bei Zuwanderung hört der Spaß auf

Die Zahlen: GRÜNE: 67 Prozent der Parteimitglieder für Zuwanderung, nur 28 Prozent dagegen. LINKE: 47 Prozent sowohl dafür als auch dagegen. SPD: 46 Prozent dafür, 49 Prozent dagegen. CDU / CSU: nur 31 Prozent dafür und 64 Prozent dagegen.
Wenige Überraschungen bieten die GRÜNEN. Die Partei der Besserverdienenden kann es sich schlichtweg leisten von einer Überfremdungsutopie zu schwärmen. Die Alt-68er Mitglieder sind als Gutverdiener in der Bundesrepublik angekommen. Ihre Kinder, die sie auf Privatschulen geparkt haben, beobachten die Zuwanderungsprobleme von ihren noblen „heile Welt“-Vororten aus und können gemeinsam mit ihren rot-grünen, ideologisch gefestigten Eltern nur den Kopf über die Ignoranz und Integrationsverweigerung der dummen Deutschen schütteln. Die GRÜNEN sind die Überfremdungspartei.
Vor einem Problem stehen die tiefroten Genossen der LINKEN. Fest in Ostdeutschland verankert, müssen sie mit einem Zuwanderungs-Patt in ihrer Mitgliedschaft leben. Die immer älter (eher immer greiser) werdende Partei hat bei diesem heiklen Thema noch einiges vor sich, wenn die Zuwanderungswellen in den nächsten Jahren auf Ostdeutschland zurollen und der mit niedrigen Ausländeranteilen „verwöhnte“ Ostdeutsche auf die Barrikaden geht.
Und die großen Koalitionäre aus CDU / CSU/ SPD müssen damit leben, daß ihre Parteibasis viel kritischer zur Masseneinwanderung steht als gedacht und von oben verordnet. Während es sich die politische Kaste nicht erlauben kann öffentlich beim Thema Zuwanderung anzuecken und schweigt, muß sich die Basis in der realen Welt rumschlagen. Einer Welt in der Überfremdung zu Parallelgesellschaften, ausufernder Kriminalität, Ausbeutung der geschundenen Sozialsysteme und der Zerstörung der europäischen Idee führt.
Mal schauen wann die „Volksparteien“ die nationale Karte spielen, weil man Angst vor dem Volk und der eigenen Anhängerschaft hat. Die nächste Europawahl wird von Tag zu Tag spannender.

Michael Schäfer

Inszenierter Terror

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