Antje Vogt
Antje Vogt
Listenplatz 1
Antje Vogt sieht ihre Position im Landtag besonders darin, familien- und sozialpolitische Standpunkte der Nationaldemokraten zu vertreten und einzufordern. Familien müssen wieder wirksam gefördert werden, so dass Kinderwünsche nicht aus Kostengründen unerfüllt bleiben. Der Erhalt des eigenen Volkes und dessen Wohlbefinden stehen an erster Stelle! Die Schaffung stabiler Rahmenbedingungen, beispielsweise durch die Einführung eines Müttergehaltes, ermöglicht den Müttern, sich intensiv um die eigenen Kinder zu kümmern. Kinder dürfen kein Armutsrisiko darstellen! Eltern müssen das Gefühl haben, dass sie und ihre Kinder auch für den Staat das höchste Gut sind.
Patrick Weber
Patrick Weber
Listenplatz 2
Patrick Weber möchte sich im Landtag für mehr Sicherheit in unserem Land einsetzen. Der massive Zustrom von kulturfremden Menschen, die unsere Werte nicht anerkennen und oftmals in hohem Maße kriminell sind, muss beendet werden. Auch die finanzielle Belastung der Sozialkassen durch die hohe Anzahl an Asylbewerbern würde viel mehr Spielraum schaffen, um soziale Projekte, aber vor allem deutsche Familien zu fördern und zu unterstützen. Diese müssen wieder in den Mittelpunkt gerückt werden, um unser Land mit eigenen Kindern zukunftsfähig zu machen.
Thorsten Heise
Thorsten Heise
Listenplatz 3
Thorsten Heise sieht seinen politischen Schwerpunkt in der Innen- und Sicherheitspolitik. Wenn Weihnachtsmärkte (auch in Thüringen) mit schwer bewaffneten Polizisten und Betonsperren gesichert werden müssen, hat die Politik versagt. Nicht die Auswirkungen der gescheiterten Ausländer- und Sicherheitspolitik müssen bekämpft werden, sondern die Ursachen. Dazu zählen schnelle Abschiebungen, Höchststrafen für Intensiv- und Sexualstraftäter und eine konsequente Verfolgung von Straftaten im Allgemeinen. Es darf keine No-Go-Areas geben und die Polizei muss personell deutlich besser ausgestattet werden.
Ralf Friedrich
Ralf Friedrich
Listenplatz 4
Ralf Friedrich wird sich im Landtag mit den Themen Renten-und Behindertenpolitik auseinandersetzen. Als unmittelbar Betroffener geht es ihm im Bereich Behindertenpolitik um Erleichterungen für Behinderte und ihrer Angehörigen, speziell bei Behördenangelegenheiten. Ein wichtiger Aspekt ist für ihn auch die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum. Als weiteres wird er im Landtag für die Interessen der Rentner eintreten. Bei zunehmender Altersarmut muss es vorrangig um finanzielle Entlastungen gehen.
Uwe Bäz-Dölle
Uwe Bäz-Dölle
Listenplatz 5
Als kommunalpolitisches Urgestein der NPD in Thüringen will der Lauschaer Uwe Bäz-Dölle die kommunale Selbstverwaltung wiederherstellen. In den letzten Jahren wurde diese durch die linksgrüne sowie die CDU-Regierungen massiv eingeschränkt und beschnitten, indem immer mehr Aufgaben des Landes nach unten delegiert worden sind, ohne den Kommunen dafür die finanziellen Aufwendungen zu erstatten. Die öffentliche Daseinsvorsorge ist vor allem Sache der Gemeinden und Städte. Diese müssen dafür ausreichend vom Land finanziert werden, statt dort ständig zu kürzen!
Steffen Herzog
Steffen Herzog
Listenplatz 6
Steffen Herzog möchte sich im Landtag für die Stärkung der Regionalwirtschaft einsetzen. Regionale Wirtschaftskreisläufe müssen erheblich besser koordiniert und geschützt werden. Betriebe müssen auch mehr Anreize haben, Lehrlinge auszubilden, um auch zukünftig ausreichend eigene Fachkräfte in Thüringen zu haben. Außerdem müssen in schwachen Regionen neue Gewerbe- oder Industrieflächen erschlossen werden. Schluss mit der Leuchtturmpolitik!
Mandy Meinhardt
Mandy Meinhardt
Listenplatz 7
Mandy Meinhardt möchte sich vor allem in der Gesundheitspolitik dafür einsetzten, dass allerorts eine gute Versorgung vorhanden ist. Das Land muss sicherstellen, dass neben der Grundversorgung auch ausreichend deutsche (!) Fachmediziner in den Landkreisen zur Verfügung stehen. Es ist nicht hinnehmbar, dass Patienten teils bis zu 50 oder 100 Kilometer fahren müssen, um von einem Facharzt behandelt zu werden.
Angela Schaller
Angela Schaller
Listenplatz 8
Angela Schaller setzt sich für Pflegekräfte und Pflegebedürftige ein. Gerechte Bezahlung, geregelter Freizeitausgleich für die Pflegekräfte und Anreize für die Ausbildung in den Pflegeberufen sind wichtig, um den Bedürftigen professionelle Hilfe zuteil werden zu lassen. Vor allem in der Altenpflege muss besser auf die individuellen Bedürfnisse der Menschen eingegangen werden. Die Pflege gehört in staatliche Hand, der Mensch darf nicht dem Profit zum Opfer fallen.
Philipp Rethberg
Philipp Rethberg
Listenplatz 9
Philipp Rethberg möchte sich für den Erhalt und die Förderung der deutschen Kultur einsetzen. Vor allem die kulturellen Beiträge aus Thüringen sind prägnant für Deutschland und Europa und müssen auch in der heutigen Zeit stärker vermittelt werden. Auch im Tourismus sind diese Potenziale besser auszuschöpfen. Thüringen hat viel zu bieten!
Gordon Richter
Gordon Richter
Listenplatz 10
Gordon Richter setzt sich für stabile Finanzen ein und steht für eine solide Haushaltspolitik. Er möchte nicht, dass die Steuermittel nur zu Verwaltungszwecken eingesetzt werden, sondern dass damit vor allem in die Zukunft des Freistaates investiert wird. Unsere Haushaltsmittel dürfen nicht länger zur Versorgung von Tausenden Fremden dienen, sondern müssen für unser eigenes Volk eingesetzt werden.
Steven Holzhäuser
Steven Holzhäuser
Listenplatz 11
Steven Holzhäuser setzt sich in hohem Maße für den Umweltschutz ein ohne dabei wirtschaftliche Faktoren außer Acht zu lassen. Er sagt Ja zu erneuerbaren Energien, jedoch nicht um jeden Preis. Windkraftanlagen, Solarparks und dergleichen sollen dort entstehen, wo sie weder Mensch, Tier und Umwelt beeinträchtigen.
Peter Süßbier
Peter Süßbier
Listenplatz 12
Peter Süßbier steht für eine klare patriotische Ausrichtung unseres Landes. Die Deutschen und somit auch die Thüringer dürfen sich nicht länger als „die Bösen“ knebeln lassen, sondern sollten sich wieder zu ihrer Heimat mit Stolz bekennen. Deutschland hat in seiner mehr als tausendjährigen Geschichte sagenhafte Errungenschaften, Söhne und Töchter hervorgebracht. Darauf muss sich unser Volk wieder besinnen und sich dazu bekennen. Die Politik darf nicht länger eigene Traditionen und Werte in Frage stellen oder verteufeln.
Katja Wuchert
Katja Wuchert
Listenplatz 13
Katja Wuchert macht sich für eine Verbesserung des Ehrenamtes und Vereinslebens im Freistaat stark. Sie möchte erreichen, dass vom Land Thüringen mehr Mittel für die Kommunen bereitgestellt werden, damit diese die Vereine vor Ort und das damit verbundene Ehrenamt stärken können. Vor allem im Bereich Nachwuchsförderung muss viel mehr unternommen werden, damit Kinder ihre Freizeit sinnvoll gestalten und unsere Vereine wieder wachsen und vernünftig arbeiten können.
Frank Neubert
Frank Neubert
Listenplatz 14
In Thüringen findet eine schleichende Islamisierung statt, erste Moscheen werden gebaut und Weihnachtsmärkte mittlerweile auch schon mit muslimischen Ständen versehen. Unsere Kultur soll nach den Plänen der Etablierten immer mehr verändert und entfremdet werden. Frank Neubert meint, dass der Islam weder zu Thüringen noch zu Deutschland gehört. Die Islamisierungstendenzen möchte er stoppen und den Islam wieder dorthin zurückdrängen, wo er hingehört!
Thomas Bornkessel
Thomas Bornkessel
Listenplatz 15
Thomas Bornkessel macht sich für Kinder und Jugendliche stark. Er möchte erreichen, dass Kinder schon im frühen Alter an das Vereinsleben herangeführt werden, ohne dass das Einkommen der Eltern eine Rolle spielt. Das Land Thüringen muss hier finanzielle Mittel bereitstellen, um Kindern und Jugendlichen die Teilhabe an Vereins- und Freizeitangeboten zu ermöglichen. Ob in der Feuerwehr, der Musikschule oder sportliche Aktivitäten - Kinder brauchen Beschäftigung und ein ausreichendes Angebot an Sport, Kultur und Ehrenamt.

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