Nationale Kandidaten erreichen beachtliche Ergebnisse bei Bürgermeister- und Landratswahlen

Nationale Kandidaten erreichen beachtliche Ergebnisse bei Bürgermeister- und Landratswahlen

Nachdem einige Kandidaten, wie u.a. der NPD Landesvorsitzende Thorsten Heise, vom Wahlausschuss nicht zugelassen wurden, weil sie angeblich nicht „verfassungstreu“ seien, konnten lediglich drei nationale Kandidaten in Thüringen zur Wahl antreten.

Der stellvertretende Landesvorsitzende der Thüringer NPD, Patrick Weber, der für das Amt des Bürgermeisters von Sondershausen kandidierte, erhielt 714 Stimmen und somit 7,2 Prozent bei insgesamt 7 Kandidaten. In Lauscha im Landkreis Sonneberg erhielt der Kandidat der NPD, Uwe Bäz-Dölle, 409 Stimmen und kam somit auf 25,7 Prozent in seiner Heimatstadt. Darüber hinaus kandidierte Tommy Frenck vom „Bündnis Zukunft Hildburghausen“ (BZH) im Landkreis Hildburghausen für das Amt des Landrates und erhielt  4415 Stimmen, was 16,6 Prozent entspricht.

„Erfreulicherweise konnten die Vertreter nationaler Politik ohne riesen Werbekampagnen, wie es sich die Kandidaten der anderen Parteien leisten konnten, überall Achtungserfolge erzielen. Zu diesen Erfolgen gratuliere ich allen dreien an dieser Stelle von ganzem Herzen. Die Zunahme unserer Wähler ist ein gutes Zeichen für das kommende Jahr, in dem bekanntlich wieder Wahlen um Stadträte, Kreistage und den Landtag stattfinden. Jetzt gilt es auf diese guten Ergebnisse aufzubauen, um im nächsten Jahr eine noch bessere Ausgangslage zu haben,“ sagte Thorsten Heise, Landesvorsitzender der NPD Thüringen, zum Ausgang der Wahl.

Patrick Weber erreicht 7,2 Prozent und bedankt sich bei seinen Wählern

Patrick Weber erreicht 7,2 Prozent und bedankt sich bei seinen Wählern

Nachdem die Auszählung der Bürgermeisterwahl in Sondershausen nun beendet ist, kommt Patrick Weber auf ein Ergebnis von 7,2 Prozent, was 714 Stimmen entspricht.

Weber selbst äußerte sich zu dem Ergebnis wie folgt: “Auch wenn ich mir natürlich mehr Stimmen erhofft habe, so ist es für die NPD dennoch ein Achtungserfolg und eine gute Ausgangslage für die Stadtratswahlen im kommenden Jahr. Ich werde deshalb nun nicht die Hände einfach in den Schoß legen, sondern mich weiter dafür einsetzen, dass unsere Stadt sich positiv entwickeln kann. Aus Sondershausen ist einfach viel mehr herauszuholen! Ich möchte an dieser Stelle auch die Gelegenheit nutzen, um mich bei meinen Wählern für das Vertrauen zu bedanken. Für mich seid Ihr die Besten, die sehr wohl den Blick aufs Wesentliche, nämlich unsere Zukunft und die unserer Kinder, nicht verloren haben.”

Enttäuscht zeigte sich Weber über die geringe Wahlbeteiligung von gerade einmal 53,7 Prozent, da genau diese Nichtwähler in der Regel zu denen gehören, die mit der aktuellen Politik unzufrieden sind und nun wieder einmal die Chance auf eine Kehrtwende nicht genutzt haben.

Patrick Weber: Die Islamisierung unseres Landes hat unser aller Leben verändert!

Patrick Weber: Die Islamisierung unseres Landes hat unser aller Leben verändert!

Kaum ein Tag vergeht, an dem man in Deutschland nichts über die Bedrohung durch Islamisten lesen kann oder man selbst spürbar von der Angst betroffen ist. So ist es auch nicht verwunderlich, das nun auch innerhalb von einer Woche die Polizei zweimal im Kyffhäuserkreis tätig werden musste. Einmal, weil ein herrenloser Koffer am Sondershäuser Busbahnhof stand und einmal, weil ein Päckchen auf dem Papierkorb an einer Tankstelle in Bad Frankenhausen abgelegt wurde.

Wenn man sich zurück erinnert, so wäre es vor zehn Jahren kaum denkbar gewesen, das deswegen ein Großeinsatz der Polizei von Nöten gewesen wäre. Aber in Zeiten der Massenzuwanderung, bei der zahlreiche Islamisten, die auch bereit sind auf den Boden Europas den Dschihad auszutragen, nach Deutschland gekommen sind, hat sich das Sicherheitsproblem massiv verschärft. Terroranschläge in ganz Europa lassen die Menschen oftmals nur noch mit einem unguten Gefühl nach draußen gehen und die politisch Verantwortlichen erwägen keine ernstzunehmenden Maßnahmen um dieses Problem in den Griff zu bekommen.

Um in Deutschland wieder Sicherheit zu gewährleisten, ist es notwendig das zum einen wieder Grenzkontrollen eingeführt werden, um illegal einreisende Migranten bereits an der Grenze zu erfassen und abzuweisen, und zum anderen muss endlich ein Gesetz her um Gefährder und Menschen, von denen bekannt ist, das sie zum Kreis der fanatischen Islamisten zählen, ohne großen bürokratischen Aufwand abzuschieben. Die Sicherheit in Deutschland muss endlich wiederhergestellt werden, unser Land darf nicht zum Tummelplatz von Terroristen und Dschihad-Kämpfern aus aller Welt werden!

Patrick Weber

Patrick Weber im TA Interview zu seiner Bürgermeisterkandidatur in Sondershausen

Patrick Weber im TA Interview zu seiner Bürgermeisterkandidatur in Sondershausen

Im Rahmen der Bürgermeisterwahl in Sondershausen hat Patrick Weber der Thüringer Allgemeine eine breite Themenpalette von Fragen beantwortet. Die Antworten von Patrick Weber wollen wir euch nicht vorenthalten.

TA: Braucht Sondershausen eine Stadtpolizei?

Patrick Weber: Dass wir in Sondershausen ein Sicherheitsproblem haben, steht außer Frage. In erster Linie sollten die Bürgermeister in Thüringen den Druck auf die Landesregierung erhöhen, damit diese zum einen die Polizei personell stärkt, aber auch Asylverfahren beschleunigt und der Gesetzgeber die Abschiebung kriminell gewordener Asylbewerber vereinfacht. Bis dahin würde ich selbstverständlich das Ordnungsamt für Streifengänge und Streifenfahrten aufstocken, um einerseits die Behörden rund um die Uhr einsatzbereit zu halten und andererseits auch die Präsenz generell zu erhöhen. Eine Stadtpolizei halte ich für eine Option, dabei muss jedoch erst geprüft werden, wie weit die Befugnisse an sich reichen und wie wir das ganze finanzierbar machen. Fakt ist, dass ich Bekämpfung der hohen Kriminalität, vor allem in Bereich der Körperverletzung, Einbrüchen, Diebstahl oder auch im Bereich der Drogendelikte im Interesse unserer Einwohner nicht vernachlässigen werde!

TA: Die Straßen sind marode – wie bringen sie sie in Schuss?

Patrick Weber: Zu Beginn muss eine Zustandsanalyse aller Straßen erhoben und eine Prioritätenliste erstellt werden. Danach will ich alle möglichen Förderprogramme zur Rate ziehen, um zu sehen, wie viel Zuschuss wir für die Straßensanierung bekommen können und welche Eigenanteile erbracht werden müssen. Mir ist klar, dass nicht auf einen Schlag alle Straßen saniert werden können, aber wir sollten die schrittweise Umsetzung auch nicht auf die lange Bank schieben. Es dürfen keine Förderprogramme mehr ausgelassen werden, nur weil man den Eigenanteil nicht erbringen möchte. Die Finanzierung unserer Straßen darf aber nicht mehr durch Straßenausbaubeiträge erfolgen, da ich klar und deutlich der Meinung bin, dass es sich dabei um eine staatliche Aufgabe handelt und jeder einzelne Einwohner ohnehin schon mit mehr als genug Steuern (Lohnsteuer, KFZ-Steuer, MwSt., Benzinsteuer, Grundsteuer u.a.) belastet wird. Ich bin für eine Abschaffung der Straßenausbaubeiträge!

TA: Wie wollen Sie künftig die Vereine fördern?

Patrick Weber: Vereine stellen oftmals den Mittelpunkt des Freizeitlebens dar, demzufolge muss man hier mit einem besonderen Auge auf deren Ausstattung und Finanzierung achten. Neben den gemeinnützigen Aufgaben nehmen sie oftmals auch einen prägenden Platz für die Entwicklung unserer Kinder ein und dürfen daher nicht allein gelassen werden. Ich möchte die Vereine jedes Jahr mit bei der Erstellung des Haushaltes einbeziehen und eine Bedarfsanalyse in den Vereinen machen lassen, um dann möglichst viel an Mitteln für die freiwilligen Aufgaben der Stadt dafür bereitzustellen. Außerdem muss die Verwaltung auch nach Fördermöglichkeiten vom Land Thüringen, dem Bund oder der EU recherchieren und mit den Vereinen zusammen Förderanträge stellen, um auch bislang nicht genutzte Fördertöpfe anzuzapfen. Vor allem aber möchte ich, dass die Kinder- und Jugendarbeit in den Vereinen intensiviert wird und dafür muss auch das nötige Geld in den Vereinen vorhanden sein.

TA: Die Ortsteile fühlen sich abgehängt – wie wollen Sie das ändern?

Patrick Weber: Zum einen sehe ich die Ortsteile im Vergleich zur Kernstadt als gleichwertige Lebensräume und so muss man auch damit umgehen. Es ist nicht nachvollziehbar, warum ein Ortsteil eine schlechtere Infrastruktur haben sollte als die Kernstadt. Die Menschen, die dort wohnen, dürfen nicht benachteiligt sein. Eine klare Belebung der Infrastruktur steht für mich dabei an erster Stelle. Regelmäßig fahrende Busse, die Möglichkeit Geld am Automaten abzuheben, Dinge des täglichen Bedarfs einzukaufen, ordentliche Dorfgemeinschaftshäuser oder Spielplätze und Kindergärten sind keine utopischen Zielsetzungen, sondern Voraussetzung, um Orte zu beleben und um sich in seinen Ortsteilen wohlzufühlen. Außerdem möchte ich ein Konzept erarbeiten, welches helfen soll, verwaiste Höfe und Häuser zu erfassen und möglichst wieder an Familien zu vermitteln. Auch eine „Starthilfe“ finanzieller Art sollte man hierbei prüfen, inwieweit unsere Stadt so etwas leisten könnte.

TA: Wie kann die Stadt finanziell wieder auf festen Boden kommen?

Patrick Weber: Zuerst muss sichergestellt werden, dass wir aus der Haushaltskonsolidierung heraus kommen, um wieder freiwillige Aufgaben wahrnehmen zu können und Investitionen in den Ausbau von Gewerbe stecken können. Ich denke, dass das Zusammenspiel von der Erschließung neuer Gewerbeflächen und einer Senkung der Gewerbesteuer durchaus neue Investoren anlockt. Gerade für große Unternehmen kann ein niedriger Gewerbesteuersatz den Ausschlag geben, wo sie ihren Standort eröffnen. Durch neue Unternehmen wird somit der niedrige Gewerbesteuersatz wieder ausgeglichen und ich halte es für machbar, dass durch dieses Modell sogar gute Mehreinnahmen erzielt werden können. Außerdem dürfen wir keine Fördermöglichkeiten ungenutzt lassen, die wir von anderen Instanzen erhalten können. Aber wir sollten auch gegenüber dem Land klare Forderungen nach einer besseren Finanzierung erheben und dem Landkreis Druck machen, dass der Hebesatz für die Kreisumlage gesenkt wird.

TA: Wie lässt sich die Musik- und Bergstadt besser vermarkten?

Patrick Weber: Ich würde anstreben, dass für die Vermarktung von Sondershausen mit seinen Ortsteilen eine eigene, mehrsprachige Internetpräsenz geschaffen wird, in der alle Sehenswürdigkeiten, Ausflugsziele und die Geschichte unserer Stadt übersichtlich erfasst und detailliert beschrieben werden. Dazu gehören neben unseren großen Aushängeschildern wie dem Schloss auch kleine Sehenswürdigkeiten wie Heimatstuben der Ortsteile oder kleine Denkmäler. Auf so einem Internetauftritt kann man auch unsere Hotels, Pensionen und Gaststätten hervorragend mit vermarkten und somit ist das Ganze auch den Unternehmen in diesem Bereichen nützlich. Anschließend muss dies auf allen denkbaren Portalen, Ausflugs- und Kulturplattformen oder Messen beworben werden. Es reicht eben nicht aus, wenn in Sondershausen unsere Broschüren ausliegen und man überregional nur mangelhaft davon Kenntnis erlangen kann. Denn unsere Stadt mit seinen Ortsteilen hat jede Menge zu bieten!

Patrick Weber lädt zum Bürgergespräch ein!

Patrick Weber lädt zum Bürgergespräch ein!

Der Kandidat um das Amt des Bürgermeisters, Patrick Weber, lädt die Einwohner der Stadt Sondershausen zum Gespräch ein. Weber ist am Dienstag, den 10. April 2018, auf dem Marktplatz und Freitag, den 13. April 2018, in der Fußgängerzone (Hauptstraße) in der Zeit von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr mit einem Infostand anzutreffen. Hierbei möchte er den Sondershäusern seine Ziele für die kommenden 6 Jahre Amtszeit vorstellen, aber auch gern Anregungen aufnehmen.

Nutzen Sie die Möglichkeit um Patrick Weber einmal persönlich kennenzulernen und Material über seine Vorstellungen vom Sondershausen der Zukunft mitzunehmen.

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