Mal wieder Einsatz von Rettungswagen und Polizei in Sondershäuser Asylbewerberunterkunft

Mal wieder Einsatz von Rettungswagen und Polizei in Sondershäuser Asylbewerberunterkunft

steven-380x380In den Morgenstunden des 29.11.2018 kam es mal wieder in der Sondershäuser Asylbewerberunterkunft, dem ehemaligen Juventas, zu einem Einsatz von Polizei und Rettungswagen. Nach ersten Meldungen wurde von einigen Bewohnern bereits am frühen Morgen derart euphorisch Alkohol konsumiert, dass dieser Einsatz notwendig wurde. Ob es auch zu Gewalttätigkeiten kam, ist derzeit noch nicht bekannt, würde aber das Anrücken der Polizei erklären.

„Während Sondershäuser Bürger um diese Uhrzeit bereits auf Arbeit oder dem Weg dorthin sind oder  versuchen nach der Nachtschicht zur Ruhe zu kommen, zeigen Asylforderer mal wieder, wie es um ihre Hingabe bei Integration oder Deutschkursen steht. Auf einer Seite kann man die Feierlaune schon verstehen, hat Merkel ja nicht wenige Stunden zuvor neben dem umstrittenen UN-Migrationspakt auch noch die Unterzeichnung des UN-Flüchtlingspakts gefordert. Als mutmaßlicher Asylbewerber kann da die Freude schon mal eskalieren,“ sagte Steven Holzhäuser, Mitglied im Kreisvorstand der NPD im Kyffhäuserkreis zu dem Vorfall.

Die in Sondershausen lebenden Asylforderer haben in den letzten Jahren immer wieder für Aufsehen gesorgt, in dem Teile von ihnen die Sondershäuser Bevölkerung nicht selten durch Gewalttätigkeiten, Diebstähle und dergleichen in Angst und Schrecken versetzt haben

Aus für Dorfschulen  durch neues Schulgesetz? NPD für Stärkung des ländlichen Raumes

Aus für Dorfschulen  durch neues Schulgesetz? NPD für Stärkung des ländlichen Raumes

Nun liegt der fertige Entwurf des Thüringer Schulgesetzes von Bildungsminister Helmut Holter (Linke) vor. Dass dieses Werk aus rot-rot-grüner Feder als Erfolg gefeiert wird, versteht sich von selbst, entspricht der wesentliche Teil doch linker Gleichmacherei und ist nicht auf die individuelle Förderung der Kinder ausgelegt. Das Projekt „Inklusion“ ist nichts weiter als eine ideologisch geprägte Schulform, die nicht dazu dient den Schüler nach seinen Fähigkeiten zu fördern, sondern dazu führt, dass Kindern mit und ohne Lernschwächen der Unterricht erschwert wird.

In den Förderschulen haben jene zu Recht eine besondere Unterstützung erhalten, denen das Lernen schwerer gefallen ist. In inklusiven Schulen besteht die Gefahr, dass weiterentwickelte Schüler unterfordert sind. „Wenn das dann dazu führt, dass starke Schüler durch die Unterforderung im Unterricht gelangweilt sind und stets auf schwächere Schüler warten müssen, kann das nicht nur zu einem spannungsgeladenen Klima in der Klasse führen, sondern auch dazu, dass bessere Schüler durch die Unterforderung die Lust am Unterricht verlieren, unkonzentrierter sind und sich somit auch langfristig verschlechtern“, sagte Patrick Weber, Landesvorsitzender der Thüringer NPD, zu dem Schulgesetz.

Außerdem kritisiert Weber scharf, dass in dem Gesetzentwurf Mindestzahlen für Schulen festgelegt werden, die dazu führen werden, dass Kleinstschulen im ländlichen Raum, vor allem Grundschulen, von einer Schließung bedroht sind. Weber fordert die Landesregierung auf, dafür zu sorgen, dass der ländliche Raum infrastrukturell gestärkt wird anstatt diesen weiter auszudünnen.

Die NPD setzt sich seit Jahren dafür ein, dass auch kleine Schulen weiterhin erhalten werden, um im eigenen Wohnort oder zumindest wohnortnah lernen zu können. Kindern aus der ersten Klasse ist es nicht zuzumuten mit dem Bus lange Fahrtwege auf sich zu nehmen. Die Thüringer NPD sieht in den Gesetzentwurf keinerlei Verbesserungen für die Schüler.

Jetzt für die Wahlantritte der NPD unterschreiben

Jetzt für die Wahlantritte der NPD unterschreiben

Damit die NPD zur Landtagswahl im kommenden Jahr auf dem Stimmzettel steht, müssen insgesamt 1.000 wahlberechtigte Thüringer hierfür eine Unterstützungsunterschrift leisten. Wir rufen daher alle Mitstreiter, Sympathisanten, Wähler und Befürworter politischer Vielfalt auf, für unseren Wahlantritt zu unterschreiben. Wir möchten die Unterschriften bis zum 28. Februar 2019 beisammen haben, um diese formale Hürde schnellstmöglich zu überspringen.

Das Formblatt für die Unterschrift zur Landtagswahl finden Sie hier: Formblatt Unterstützungsunterschrift

Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier: Datenschutzhinweise

Bitte senden Sie das ausgefüllte Formblatt (nur bis zur Unterschrift!) an den

NPD Landesverband Thüringen
Katharinenstr. 147 A
99817 Eisenach.

Am 26. Mai 2019 findet die Wahl zum Europäischen Parlament statt. Auch hierfür kandidiert die NPD erneut mit Udo Voigt an der Spitze und muss bundesweit insgesamt 4.000 Unterstützungsunterschriften sammeln. Daher möchten wir Sie bitten, auch hierfür die Unterschrift zu leisten und uns beide Dokumente zuzuschicken.

Das Formblatt zur Europawahl finden Sie hier (WICHTIG: Auf diesem Blatt muss die Datenschutzerklärung (siehe S. 2. Des Dokuments) auf die Rückseite gedruckt sein): Formblatt Europawahl

VORWÄRTS FÜR DEUTSCHLAND UND EUROPA!

Parteitag der Thüringer NPD: Weber Landesvorsitzender – Vogt Spitzenkandidatin zur Landtagswahl

Parteitag der Thüringer NPD: Weber Landesvorsitzender – Vogt Spitzenkandidatin zur Landtagswahl

Beim Landesparteitag der NPD Thüringen am 24. November 2018 in Eisenach wurde Patrick Weber zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. Der aus Sondershausen stammende Unternehmer löst damit den bisherigen Vorsitzenden Thorsten Heise ab, der nicht wieder für dieses Amt kandidierte und Weber als seinen Nachfolger vorgeschlagen hat. Die aus Mihla im Wartburgkreis stammende 37jährige Motopädin Antje Vogt wurde von den Delegierten zur Spitzenkandidatin der Thüringer NPD für die Landtagswahl im kommenden Jahr nominiert.

„Es gilt nun, die NPD in Thüringen wieder sattelfest zu machen, um die kommenden Aufgaben wie Kommunal- und Europawahlen sowie die Landtagswahl 2019 bestmöglich zu meistern. Ich bin zuversichtlich, dass wir dies schaffen, zumal mir mit Antje Vogt und Ralf Friedrich zwei sehr verdiente Stellvertreter zur Seite stehen“, sagte Patrick Weber heute in Eisenach.

Die erstplatzierte Kandidatin auf der Liste der NPD zur Landtagswahl, Antje Vogt, verspricht, sich besonders der Familienpolitik zu widmen: „Als Mutter weiß ich, dass die politischen Rahmenbedingungen für  Familien mehr als schlecht sind. Weder die CDU noch die aktuelle rot-rot-grüne Versagerregierung haben es geschafft, Thüringen familienfreundlich zu gestalten. Alleinerziehende werden im Stich gelassen, Familien nicht ausreichend unterstützt, während man für Fremde alles aufbietet, was der Staat zu bieten hat. Das muss ein Ende haben und umgekehrt werden!“

Die Delegierten beschlossen einstimmig den Leitantrag des Landesvorstandes unter dem Titel „Ja zu Deutschland! Nein zu Systemanbiederung, Distanzierung und Scheinalternativen“, der sich gegen die Aufgabe und Aufweichung der eigenen Weltanschauung zugunsten kurzfristiger Erfolge aussprach. Der Parteitag verlief sehr konstruktiv. Bereits im Dezember wird die NPD beginnen, die für die Zulassung der Landesliste erforderlichen 1000 Unterstützungsunterschriften zu sammeln, um sich dann schnellstmöglich auf die Vorbereitung der Kommunal- und Europawahlen zu konzentrieren.

Dem Landesvorstand gehören außerdem als Beisitzer an: Thorsten Heise, Mandy Meinhardt, Peter Süßbier, Philipp Rethberg, Tobias Kammler , Thomas Bornkessel und Steven Holzhäuser.

Die Landesliste der NPD setzt sich wie folgt zusammen:

  1. Antje Vogt
  2. Patrick Weber
  3. Thorsten Heise
  4. Ralf Friedrich
  5. Uwe Bäz-Dölle
  6. Steffen Herzog
  7. Mandy Meinhardt
  8. Angela Schaller
  9. Philipp Rethberg
  10. Gordon Richter
  11. Steven Holzhäuser
  12. Peter Süßbier
  13. Katja Wuchert
  14. Frank Neubert
  15. Thomas Bornkessel
Thüringer Nationaldemokraten unterstützen Anti-Moschee-Protest in Erfurt

Thüringer Nationaldemokraten unterstützen Anti-Moschee-Protest in Erfurt

Vertreter der Thüringer NPD, darunter auch die Beisitzerin im Landesvorstand, Antje Vogt, haben gestern den Protest der Initiative „Erfurt zeigt Gesicht“ gegen den geplanten Moscheebau in der Landeshauptstadt unterstützt. Die Gäste und Befürworter der Grundsteinlegung des Islamisierungsmonuments haben damit einmal mehr die Ablehnung der normalen Deutsche gegen diesen Bau erfahren. Auf der Seite der Befürworter waren die immer gleichen Gestalten aus Politik, der evangelischen Kirche und der Flüchtlingsindustrie, wie Bodo Ramelow (Linke), Alexander Thumfart oder Astrid Rothe-Beinlich (Grüne). Auch sie werden sich eines Tages vor den Erfurter Bürgern für die Unterstützung der Unterdrückungsreligion verantworten müssen. Auch sie haben den Grundstein für die sichtbare Überfremdung und Islamisierung Erfurts und Thüringens mitgelegt!

Die NPD wird den Widerstand weiterhin unterstützen und anders als die Alternative für Distanzierung (AfD) offen mit jeder Gruppe dagegen demonstrieren.

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