„Kampf gegen Rechts“ trägt Früchte –  Feiger Farbanschlag auf Flieder Volkshaus in Eisenach

„Kampf gegen Rechts“ trägt Früchte –  Feiger Farbanschlag auf Flieder Volkshaus in Eisenach

In der Nacht zum Mittwoch wurde das Flieder Volkshaus, in dem auch die Landesgeschäftsstelle der NPD untergebracht ist, mit dutzenden Farbbomben attackiert. Die Fassade, Fenster und Rollläden sind dabei stark beschädigt worden. Der Sachschaden dürfte im fünfstelligen Bereich liegen. Auch ein zufällig dort geparktes Fahrzeug wurde komplett mit Farbe beschmiert.

Der Fraktionsvorsitzende der NPD im Eisenacher Stadtrat, Patrick Wieschke, sagte am Morgen nach dem Anschlag: „Das ist der vielbeschworene ‚Kampf gegen Rechts‘. Sie haben keine Argumente und scheuen die inhaltliche Auseinandersetzung wie der Teufel das Weihwasser. Nutzen wird den Tätern die Aktion politisch nicht. Davon abgesehen, dass diese womöglich identifiziert werden, ändert das an der Existenz des Hauses und unserer Einstellung gar nichts. Im Gegenteil: Einmal mehr wurden wir in unserem Denken bestärkt und bestätigt. Die Jubiläumsveranstaltung zum fünfjährigen Bestehen des Hauses am 28. September bleibt von diesem Anschlag natürlich unberührt. Es geht weiter wie gewohnt.“

Eisenachs linke Oberbürgermeisterin Katja Wolf hat sich bisher öffentlich nicht zu dem Vorfall geäußert. Auch vom Innenexperten der Thüringer CDU, Eisenachs Wahlkreiskanididat Raymond Walk, vernimmt man bis dato weder eine Verurteilung des Anschlages noch sonstwelche Bekundungen. Man stelle sich den Anschlag unter anderen Vorzeichen vor. Allein die linke Landtagsabgeordnete aus dem Antifa-Milieu Katharina König twitterte über den Anschlag. Unter ihrer Meldung wird die Tat von Gesinnungsgenossen gefeiert.

Für Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, wird eine Belohnung ausgelobt.

Unser Werbespot zur Landtagswahl

Unser Werbespot zur Landtagswahl

Liebe Thüringer,

fünf Jahre regieren Bodo Ramelow und Konsorten nun schon unseren schönen Freistaat. Eine linke Clique aus Menschen, die Deutschland am liebsten abschaffen, sämtliche Flüchtlinge vom Steuerzahler beherbergen, unsere schöne Landschaft mit Windrädern zupflastern und jedem Patrioten den Mund verbieten würde, hat sich dieses Land zueigen gemacht. Kaum eines der vollmundig versprochenen Vorhaben der rot-rot-grünen Landesregierung ist auch nur annähernd verwirklicht worden. Gebietsreform: Eine einzige Pleite! Lehrermangel: anwalt familienrecht Landshut ! Mehr Polizei: Fehlanzeige, Sicherheitsgefühl: Im Keller. Kostenfreies Kita-Jahr: Die Kommunen im Stich gelassen. Flüchtlinge: Vollumfänglich und fürstlich versorgt!


Genau diese Ungerechtigkeit ist es, die wir Thüringer täglich aufs neue erfahren müssen. Als Mutter von vier Kindern weiß ich genau, was hierzulande schiefläuft! Wir müssen endlich wieder Familien in den Fokus der Politik rücken statt eingewanderte junge Männer. Wir müssen zuerst unsere eigenen Interessen durchsetzen statt unsinnige EU-Verordnungen umzusetzen. Wir müssen in den ländlichen Raum gleichermaßen investieren, wie in den städtischen Wohnungsbau. Wir müssen Lehrer und Pflegekräfte ausbilden, diese in Thüringen halten und vernünftig bezahlen. Wir müssen kriminelle Ausländer und politisch nicht verfolgte Asylbewerber sofort abschieben statt sie zu integrieren. Kurzum: Wir wollen ein soziales, sicheres und deutsches Thüringen. Dafür steht die NPD seit Jahrzehnten! Damit es den Etablierten richtig wehtut: Zweitstimme NPD!

Herzlichst, Ihre

Antje Vogt

Spitzenkandidatin der NPD zur Landtagswahl
Jahrgang 1981, Motopädin aus Mihla im Wartburgkreis

Wartburgkreis: Kreistagsfraktionen schenken sich monatlich Tausende Euro Steuergelder

Wartburgkreis: Kreistagsfraktionen schenken sich monatlich Tausende Euro Steuergelder

Zur Kreistagssitzung des Wartburgkreises am 3. Juni 2019 stand u.a. die Fraktionsförderrichtlinie zur Abstimmung. Bisher haben die Fraktionen monatlich knapp 2900 Euro für die Anstellung eines Fraktionsgeschäftsführers erhalten. Die NPD hat diese Praxis, die wohl einmalig in Thüringen ist, immer wieder  angeprangert und stets auf eine deutliche Reduzierung gepocht.

Zum Vergleich: In der Kreisfreien Stadt Eisenach bekommen Fraktionen 145 Euro + 10 Euro je Mitglied, und das, obwohl das Arbeitspensum dort wohl höher einzuschätzen ist. Da nun mit der AfD eine weitere Fraktion im Kreistag vertreten ist, Multilayer Leiterplatten hat der Landrat vorgeschlagen, die Mittel zu senken, und zwar auf 1500 Euro pro Fraktion und Monat und 80 Euro je Mitglied. Angeblich, um den Kreishaushalt nicht zusätzlich zu belasten. Dies hätte bedeutet, dass die CDU / FDP- Fraktion mit 20 Mitgliedern satte 3100 Euro im Monat (und damit mehr als vorher) erhalten hätte, die AFD mit 8 Mitgliedern 2140 und Linke, SPD/Grüne sowie Freie Wähler/LAD je 2060 Euro.

Der NPD-Kreistagsabgeordnete Tobias Kammler beantragte als Kompromissvorschlag, die Mittel auf 500 Euro und 10 Euro je Fraktionsmitglied zu kürzen, was thüringenweit immer noch überdurchschnittlich hoch wäre. Auch die AfD hat eine Änderung auf 500 Euro beantragt.

Den Genossen der SPD, der Grünen, der Linken, der LAD und der Freien Wähler waren aber selbst die vom Landrat vorgeschlagenen 1500 Euro nicht genug. Die SPD beantragte 1900 Euro + 80 je Mitglied. Das schien wohl auch der CDU nebst Landrat zu gefallen, immerhin bekommt man dann nochmal 400 Euro mehr. Und so stimmte der Kreistag, auch die CDU (!), mit den Gegenstimmen der NPD und AfD (überwiegend) dieser dreisten Selbstbedienung zu und änderte (auch auf Wunsch der AfD) die Richtlinie auch noch dahingehend, dass das Geld nicht nur für Geschäftsführer, sondern frei verwendet werden kann, also u.a. für Öffentlichkeitsarbeit. Der Steuerzahler zahlt die Zeche für diese Parteienfinanzierung. Schamloser geht’s kaum!

Katja Wolf hat moralisch und politisch verloren – NPD verzichtet für Steuerzahler auf zweite Klage und stellt stattdessen Strafanzeige

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Die NPD-Fraktion im Stadtrat von Eisenach wird wegen des erneut durch Oberbürgermeisterin Katja Wolf (Linke) verweigerten Handschlages zur Verpflichtung ihrer Stadtratsmitglieder keine zweite Klage einreichen. Das so gesparte Geld der Stadt soll lieber an anderer Stelle Verwendung finden. Das Urteil des Oberverwaltungsgerichtes wird Bestand haben.
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Anfang Mai urteilte das Oberverwaltungsgericht Weimar auf Antrag der NPD endgültig, dass Eisenachs Oberbürgermeisterin Katja Wolf (Die Linke) jedem Stadtrat bei der Verpflichtung die Hand geben muss. 2014 verweigerte sie den Stadträten der Nationaldemokraten den gesetzlich vorgeschriebenen Handschlag bei der konstituierenden Sitzung. Wolf reichte nun im Namen der Stadt Eisenach eine Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesverwaltungsgericht gegen das Urteil aus Weimar ein. Möglicherweise will sie damit eine erneute Verweigerung des Handschlages zur ersten Stadtratssitzung kommenden Dienstag rechtfertigen.
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