Nein zum rot-rot-grünen Schulgesetz!

Nein zum rot-rot-grünen Schulgesetz!

Die linke Thüringer Landesregierung will die Ausdünnung des ländlichen Raums auch mit einem neuen Schulgesetz vorantreiben. Es ist seit jeher die Politik von Roten und Grünen, kleinteilige Strukturen zu zerstören und stattdessen zentralistische Verwaltungssysteme zu installieren. Die DDR lässt grüßen.

Der von der rot-rot-grünen Landesregierung vorgelegte Entwurf des Thüringer Schulgesetzes sieht vor, dass Grundschulen in Dörfern bis 6.500 Einwohner künftig mindestens 80 und die erste Klasse mindestens 22 Schüler haben müssen, vollkommen gleichgültig, wie groß das Einzugsgebiet der Schule ist. Regelschulen sollen künftig mindestens 242 und Gymnasien 540 Schüler unterrichten. Wird diese Zahl nicht erreicht, sollen die Schulen mit anderen kooperieren oder in der Endkonsequenz nicht erhalten werden. Für das vor allem ländlich geprägte Thüringen könnte das Schulschließungen im dreistelligen Bereich bedeuten. Übrig blieben Stadtschulen und weite Wege für die Kinder und Jugendlichen.

Während schon unter CDU-Regentschaft viele Schulen schließen mussten, weil sie so lange nicht saniert wurden, bis sie nicht mehr betrieben werden durften, setzt die Ramleow-Regierung die nun vollends die Axt an den ländlichen Raum. Gerade wohnortnahe Schulen gehören zu den weichen Standortfaktoren, die Familien dazu bewegen, das ohnehin massiv gebeutelte Land NICHT zu verlassen oder dort hinzuziehen.

Die NPD fordert, dass dem Lehrermangel endlich effektiv begegnet wird, indem Thüringer Lehrkräfte besser bezahlt werden, wieder mehr Lehrer verbeamtet werden oder Lehramtsstudenten durch Stipendien in Thüringen gehalten werden anstatt Schulen zu schließen! Dorfschulen sind Lebensqualität, kleine Klassen verbessern die Schulbildung! Kurze Beine, kurze Wege!

Keine Finanzhilfe in Notsituation: Ältester Dorfkindergarten Deutschlands vor Schließung

Keine Finanzhilfe in Notsituation: Ältester Dorfkindergarten Deutschlands vor Schließung

Während in Thüringen und Deutschland in den letzten Jahren Hunderte Milliarden Euro für Wohnungen, Heime und Unterhalt für Asylbewerber ausgegeben wurden, ist für einen Thüringer Kindergarten offensichtlich kein Geld da. In der Gemeinde Wiesenthal im Wartburgkreis ist der älteste Dorfkindergarten Deutschlands, er hat zwei Weltkriege überstanden, viele politische Krisen und Armut überdauert. Nun steht der Kindergarten durch Feuchtigkeit und Schimmelbefall vor dem Aus! Jedoch nicht, weil dieser Mangel im umfassend sanierten Gebäude nicht mehr beseitigt werden kann, sondern weil schlicht kein Geld dafür freigemacht wird – ein Skandal, der zum bundesrepublikanischen Alltag gehört.

Die Gemeinde kann sich die etwa 300.000 Euro teure Sanierung allein nicht leisten, Fördergelder wurden beantragt. Die Politik der Ramelow-Regierung und deren Vorgänger haben gerade die kleinen Gemeinden und den ländlichen Raum in den letzten Jahrzehnten regelrecht aushungern lassen. Das Ergebnis ist nun deutlich sichtbar.

Nun wollen die Eltern 150.000 Euro sammeln, um ihren Kindergarten zu retten – eine große Aufgabe für ein Gebäude in einer 700-Einwohner-Gemeinde. Die Kinder sind aktuell im Dorfgemeinschaftshaus untergebracht.  Wir rufen alle Freunde auf, diesen Kindergarten zu unterstützen!

Der Dorfförderverein hat eine Crowfounding-Initiative gestartet. Diese finden Sie hier:

https://www.betterplace.org/de/projects/67569-rettet-den-altesten-dorfkindergarten-deutschlands

Sie können auch direkt auf das Konto des Kindergartens spenden:

Kindergarten Wiesenthal
IBAN: DE35 5306 1230 0005 8535 32
BIC: GENODEF1HUE
Verwendungszweck: „Wiesenthaler Strolche“

Ausländerkriminalität überall angekommen – Zeitung verschweigt abermals Täterherkunft

Ausländerkriminalität überall angekommen – Zeitung verschweigt abermals Täterherkunft

Es gibt kein ruhiges Hinterland mehr für uns Deutsche. Die importierte Kriminalität, vor deren Zunahme die NPD schon vor Jahren warnte und die dafür belächelt wurde, ist überall angekommen. Selbst in der Provinz mehren sich Raubüberfälle, Vergewaltigungen bis hin zu Mord und Totschlag. All das haben diejenigen zu verantworten, die die ungebremste Zuwanderung und den millionenfachen Asylbetrug zugelassen und mit Willkommens-Rufen gefördert haben!
 
So wurde in Bad Salzungen am Sonnabend, den 19. Januar ein junger Deutscher von Ausländern bis zur Bewusstlosigkeit zusammengeschlagen und ausgeraubt. Doch wie so oft verschweigen die Medien, wie die Thüringer Allgemeine die Täterherkunft. Die TA spricht schlicht von „mehreren Personen“, auf die das Opfer „traf“. Kein Wort davon, dass der junge Mann von diesen bis zum letztlichen Tatort verfolgt wurde, kein Wort darüber, dass es keine Deutschen waren.
 
Im offiziellen Polizeibericht heißt es: „Im Bereich eines Hotels in der Sulzberger Straße lief seinen Angaben nach mehrere Personen nichtdeutscher Herkunft hinter ihm her. Der Mann drehte sich um und bekam unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht. Trotz Versuche seinerseits, sich zur Wehr zu setzen, erhielt er erneut einen Schlag und verlor kurze Zeit das Bewusstsein. Der 17-Jährige gab weiterhin an, dass die Angreifer nach dem Aufwachen verschwunden waren und auch sein Handy fehlte.“
 
Es soll halt nicht sein, was nicht sein darf. Die Bezeichnung Lügenpresse ist damit noch weit untertrieben! Deutsche, wehrt Euch endlich! 
Verfassungsschutz? Juckt uns doch nicht!

Verfassungsschutz? Juckt uns doch nicht!

Während bei anderen Parteien scheinbar die Schnappatmung einsetzt, wenn deren Beobachtung durch den Verfassungsschutz angedroht wird, verfällt die NPD auch bei anhaltender Bespitzelung durch die Schlapphüte des Inlandsgeheimdienstes nicht in Panik. Und das ist gut so! Denn Angst ist bekanntlich kein guter Ratgeber und verleitet dazu, sich zu verbiegen, Positionen aufzugeben oder sich gar von sich selbst zu distanzieren.
Mehr lesen

123117

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen