Gebührenfreies Kita-Jahr bleibt Tropfen auf den heißen Stein – NPD fordert generell beitragsfreie Kita-Nutzung

Gebührenfreies Kita-Jahr bleibt Tropfen auf den heißen Stein – NPD fordert generell beitragsfreie Kita-Nutzung

Das vom Thüringer Landtag beschlossene beitragsfreie Kita-Jahr ist zwar ein erster Schritt für Thüringer Familien, geht aber nach Ansicht der Thüringer NPD längst nicht weit genug und empfindet diese Maßnahme als populistischen Akt um den Blick von der desaströsen Politik Ramelows der letzten vier Jahre abzuwenden. Die NPD steht seit eh und je für beitragsfreie Kita-Nutzung und hat dies in ihren Programmen schon immer gefordert

„Was die Landesregierung mit dem neuen Thüringer Kita-Gesetz auf den Weg gebracht hat, ist nichts weiter als ein Tropfen auf den heißen Stein. Sozial gerecht wäre eine generelle Gebührenfreiheit für Kindertagesstätten. Kinder dürfen kein Luxus sein, sie sind die Zukunft unseres Landes und dürfen nicht als Kostenfaktor für junge Familien wahrgenommen werden. Deswegen fordert die NPD auch das die Betreuungskosten in vollständiger Höhe vom Staat getragen werden.“ Sagte Patrick Weber, stellvertretender Landesvorsitzender der NPD Thüringen, zu den Plänen der Landesregierung. Weiterhin sagte er: „Wenn die Mittel, die im Haushalt des Bundes und der Länder vorhanden sind nur richtig und gerecht eingesetzt würden, wäre jede Menge Spielraum vorhanden um deutsche Familien zu unterstützen. Neben der kostenlosen Nutzung von Kitas sollte auch das Schulessen für alle Kinder kostenlos sein, dann müssten sich junge Paare nicht dreimal überlegen ob sie Kinder bekommen oder nicht. So sieht aktive Bevölkerungspolitik aus, die nicht darauf abzielt den Geburtenschwund durch Migration zu kompensieren.“

Die NPD wird sich auch weiterhin dafür stark machen das Deutschland endlich ein kinderfreundliches Land wird!

Klausurtagung des Landesvorstandes

Klausurtagung des Landesvorstandes

Heute fand im Landkreis Sömmerda die erste Klausurtagung des Landesvorstandes der Thüringer NPD und einigen weiteren Gästen statt. Neben der Weichenstellung für die anstehenden Bürgermeister- und Landratswahlen, zu denen vereinzelt auch Kandidaten der NPD antreten werden, wurden auch die ersten Konzeptgrundlagen für die Wahlen im kommenden Jahr festgelegt werden. Außerdem wurden die kommenden Regionalkonferenzen in den Thüringer Kreisverbänden, aber auch andere anstehendennde Veranstaltungen vorbereitend erörtert. Die Thüringer NPD nimmt wieder fahrt auf und wird allen Widerständen zum Trotz sich auch weiterhin für das deutsche Volk einsetzen!

Patrick Weber

Erst wir und dann die anderen – NPD beschenkt Bedürftige an Eisenacher Tafel

Erst wir und dann die anderen – NPD beschenkt Bedürftige an Eisenacher Tafel

Zur gestrigen Ausgabezeit der Eisenacher Tafeln verteilte der NPD-Direktkandidat im hiesigen Bundestagswahlkreis, Patrick Wieschke, Lebensmittelpakete an Deutsche. Die Aktion sollte symbolisieren, dass NPD-Politik bedeutet, zuerst an das Wohl der eigenen Landsleute zu denken. Ausländer wurden von der Aktion ausgenommen.

„Wir haben an Familien größere und an Alleinstehende kleinere Pakete ausgereicht. Enthalten waren gut haltbare und gesunde Lebensmittel sowie auch etwas für die Kinder. Freilich ist diese Aktion für die Betroffenen nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Der Armut können wir nur durch tiefgreifende politische Veränderungen begegnen. Wir wollten aber vermitteln, dass es uns in erster Linie um das Wohl der eigenen Landsleute geht. Ausländer, welche leider zuhauf Gast bei den Tafeln wie auch bei Kleiderausgaben sind – und dort nicht selten Einheimische vertreiben oder durch massive Präsenz abschrecken – haben von uns nichts erhalten. Sie wären uns im Falle eines Politikwechsels aber ein Flugticket wert. Denn bekanntlich haben bei konsequenter Anwendung deutschen Asylrechts nur die allerwenigsten von ihnen ein Bleiberecht. Schon deshalb ist mit uns ´Willkommenskultur´ auch an dieser Stelle nicht zu machen“, sagte Patrick Wieschke nach der Aktion.

Die Nationaldemokraten setzen sich für Mindestrenten, Mindesteinkommen bei gleichzeitiger Arbeitspflicht und eine gerechte Finanzierung von Familien und Kindern ein.

 

 

Der Terror in Sondershausen reißt nicht ab

Der Terror in Sondershausen reißt nicht ab

In der Nacht zum Sonntag haben erneut massive Angriffe durch Asylbewerber auf unsere Landsleute stattgefunden. So kam es bei einer Veranstaltung an den Bebraer Teichen in Sondershausen zu zahlreichen Übergriffen der „Kulturbereicherer“, sie sollen wieder einmal Frauen begrabscht und massiv Streit gesucht haben. Nachdem ihnen, als Folge ihres unsittlichen Verhaltens, von den Sicherheitskräften das Hausverbot erteilt und sie rausgeschmissen wurden, eskalierte die Situation weiter. Sie bepöbelten in unterirdischer Weise die Sicherheitskräfte und die anwesenden Gäste und selbst Flaschen wurden von denen, die von der Landrätin einst voller Freude als Willkommen begrüßt wurden, als Wurfgeschosse benutzt. Hätte solch eine Flasche einen der Besucher am Kopf getroffen, hätte es zu schwerwiegenden Verletzungen kommen können.

Später soll es laut Anwohner in der Güntherstraße vor der Asylbewerberunterkunft noch ca. eine Stunde zu lautstarken Auseinandersetzungen gekommen sein, bei denen nach Augenzeugenerzählungen auch die Polizei beteiligt gewesen sein soll.

„Alles in allem kann man derweil sehr wohl von einer massiven Terrorisierung der Sondershäuser Bevölkerung durch diese wild gewordenen Ausländerbanden sprechen. Die Politik wird aber auch dieses Mal nicht handeln, weiter zuschauen und weiterhin diese kulturfremden Typen willkommen heißen. Alibirundgänge durch das Ordnungsamt und der Ausländerbehörde, wie sie von der Stadt Sondershausen angekündigt wurden, werden hier kaum spürbare Abhilfen schaffen. Außerdem ist es auch wieder bezeichnend das das der Polizeibericht am darauf folgenden Tag diese schweren Krawalle mit keiner Silbe erwähnt haben soll.“ Sagte Patrick Weber, Kreistagsmitglied und Stadtrat von Sondershausen nach den Vorfällen. Weber fordert die politisch Verantwortlich auf, nun endlich Konsequenzen einzuleiten und den treiben nicht länger zuzuschauen.

Hier sehen Sie ein Video welches am Rande der Krawalle aufgenommen wurde.

Breiter Protest gegen Merkel in Vacha nach NPD-Aufruf

Breiter Protest gegen Merkel in Vacha nach NPD-Aufruf

Die NPD rief gestern zum breiten Protest gegen den Wahlkampfauftritt der Bundeskanzlerin in Vacha auf. Mit einem dauerhaften gellenden Pfeifkonzert und wütenden Schmähgesängen wurde Merkel sichtlich verärgert aus der Stadt geschickt. Die Nationaldemokraten hingegen bekamen von allen Seiten Beifallsbekundungen.
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