Breiter Protest gegen Merkel in Vacha nach NPD-Aufruf

Breiter Protest gegen Merkel in Vacha nach NPD-Aufruf

Die NPD rief gestern zum breiten Protest gegen den Wahlkampfauftritt der Bundeskanzlerin in Vacha auf. Mit einem dauerhaften gellenden Pfeifkonzert und wütenden Schmähgesängen wurde Merkel sichtlich verärgert aus der Stadt geschickt. Die Nationaldemokraten hingegen bekamen von allen Seiten Beifallsbekundungen.

„Es ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten, wenn die Kanzlerin der Fremden in Vacha auftritt und meint, dass allein die CDU-Politik die Flüchtlingskrise lösen und den Terror in Deutschland besiegen könne. Für diesen Auftritt bekam sie die unüberhörbare Quittung der Bürger. Während linientreue Zeitungen die Teilnehmerzahl der Proteste nach unten und die der Befürworter Merkels nach oben lügen, wurde deutlich, wie stark die Abneigung gegen die Versagerpolitik der CDU und deren Oberbefehlshaberin ist. Für uns Nationaldemokraten war es ein sichtlicher Erfolg. Dutzende Zuhörer unserer Kundgebung spendeten unseren  Worten Beifall, während Merkel nur ein gellendes Pfeifkonzert zu hören bekam. Auch der aalglatte Direktkandidat der Union, Christian Hirte, wird sich am Ende des Tages gefragt haben, ob es klug war die Kanzlerin nach Vacha einzuladen“, resümierte der Wahlkreiskandidat der NPD, Patrick Wieschke, die Veranstaltung.

Redner der Nationaldemokraten waren neben Wieschke auch der Parteivorsitzende Frank Franz, der thüringische Spitzenkandidat  zur Bundestagswahl Thorsten Heise sowie die Mitglieder des Parteivorstandes Sebastian Schmidtke (Berlin) und Ronny Zasowk (Cottbus).