Erfurt mahnt: Keine Moschee in Eisenach – Gefährder abschieben!

Erfurt mahnt: Keine Moschee in Eisenach – Gefährder abschieben!

In Erfurt wurde ein Bauantrag für eine Moschee mit Kuppeln und Minarett eingereicht. Auch in Thüringen geht der Islam auf Eroberungskurs. Für die Wartburgstadt Eisenach soll das verhindert werden, auch weil es im Dunstkreis des hiesigen islamischen Gebetsraums mindestens zwei Gefährder geben soll. Der Staatsschutz soll ermitteln. Für den 13. Mai hat Stadtrat Patrick Wieschke eine überparteiliche Kundgebung gegen Islamisierung und Terrorgefahr angemeldet.

Bereits am 13. März 2013 versammelten sich 250 Menschen am Karlsplatz, um gegen den islamischen Gebetsraum zu demonstrieren. Im Jahr 2012 sorgte eine ebensolche Aktion dafür, dass die Muslime die Kündigung für ihren vorhergehenden Gebetsraum in der Sophienstraße erhielten. Inzwischen wurde bekannt, dass es mindestens zwei cirka 18jährige Männer geben soll, die von den Verantwortlichen des Gebetsraumes „betreut“ werden und so radikalisiert worden sein sollen. Wie es heißt, sollen Ermittlungsbehörden bereits tätig sein, weil die beiden jungen Männer als potentielle Islamisten und somit als sogenannte Gefährder eingestuft werden sollen. Der Gebetsraum soll von Sunniten, der größten Glaubensrichtung des Islam, dominiert werden. Schiitische Muslime betreten die Moschee nicht, weil man sie, wie einer von ihnen dem Stadtrat Patrick Wieschke kürzlich berichtete, dort bereits so ansehe, als wollen sie einem „den Kopf abschneiden“. Auch die Terrororganisation IS speist sich im Wesentlichen aus Anhängern dieser radikalen Glaubensrichtung.

„Trotz der bundesweiten Vorkommnisse und offensichtlichen Gefährdung, die von diesen Kreisen ausgeht, hätscheln Gutmenschen die dortigen Muslime und gerieren der Öffentlichkeit, es handele sich hier nur um harmlose Religionsausübung. Der Islam ist eine Gefahr für Deutschland, Europa und auch für unsere Stadt. Wir wollen hier weder westdeutsche Verhältnisse noch wie in Erfurt irgendwann einen Bauantrag des raum- und kulturfremden Islams für Kuppeln und Minarett auf den Tisch bekommen. Zudem muss bereits präventiv jeder auch potentiell gefährliche Ausländer abgeschoben werden. Hier darf es keine Kompromisse geben! Ich habe die Kundgebung bewusst als Privatperson angemeldet, um ein Zeichen über Partei- und Organisationsgrenzen hinweg gegen die Islamisierung und Überfremdung unserer Heimat zu setzen. Egal ob NPD, AfD, Dritter Weg oder parteiungebundene Nationale, dieses Anliegen teilen wir alle. Wir müssen gemeinsam erreichen, dass wir unsere Identität erhalten, unser Land wieder sicher wird und es keine Tabuisierung dieser Problematik gibt“, sagte Patrick Wieschke, der für die NPD im Eisenacher Stadtrat sitzt heute in Eisenach.

Die Kundgebung findet am Sonnabend, den 13. Mai um 13.00 Uhr am Karlsplatz / Ecke Karlstraße statt.