Feige Messerattacke nach Demonstration in Sömmerda

Feige Messerattacke nach Demonstration in Sömmerda

Am Abend des 2. November 2015 gingen auch in Sömmerda rund 400 Menschen gegen den Asylwahnsinn in der BRD auf die Straße. Zur Demonstration hatte auch die NPD aufgerufen, deren Europaabgeordneter Udo Voigt als Gastredner zugegen war. Die Demonstration verlief wie gewohnt friedlich. Die Befürworter der Massenzuwanderung hingegen haben dann rechtswidrig den Marktplatz besetzt, auf dem die Abschlußkundgebung stattfinden sollte, um die Demonstrationsfreiheit einzuschränken und gegen jene aufzuwiegeln, die sich noch für die Interessen der Deutschen einsetzen.

Daß diese antideutsche Haßpropaganda nun Früchte trägt, zeigt ein Vorfall, der sich nach Abschluß der Demonstration ereignete. Als einige Teilnehmer zu Fuß auf dem Heimweg waren, pöbelte ein Linksextremist mit „Nazis raus“-Rufen aus einer Gruppe heraus eine Handvoll Versammlungsteilnehmer und näherte sich diesen. Kurz bevor diese dann aufeinandergetroffen sind, zog der Linke ein Messer,  ging auf einen der Demonstranten los und stach mehrfach auf diesen ein, so daß dieser mehrere Stichverletzungen im Bereich der Nieren und des Gesäßes erlitt. Erst die herbeigeeilte Polizei konnte den Angreifer überwältigen und in Gewahrsam nehmen.

„Es ist eine neue Form der Gewalt gegen Deutsche, die sich hierzulande breitmacht. Die andauernden Hetzkampagnen linksextremer Vereinigungen, Hand in Hand mit den Blockparteien und ihren gleichgeschalteten Systemmedien, zeigen nun ihre Wirkung. Selten habe ich eine solche Gewaltbereitschaft miterlebt. Daß nun sogar schon vor Mordversuchen nicht zurückgeschreckt wird, ist ein klares Ergebnis der gutmenschlichen Haßpredigten gegen alles, was sich gegen diesen derzeitigen Zuwanderungswahnsinn wehrt“, sagte Patrick Weber, stellvertretender Landesvorsitzender der Thüringer NPD, der  Augenzeuge dieser feigen Messerattacke wurde. Weber wünscht dem Opfer im Namen des Landesvorstandes der Nationaldemokraten beste Genesung von dieser schrecklichen und menschenverachtenden Tat.

Fotos widerlegen die von der Presse inzwischen abgeschwächten Behauptung, das Opfer wurde lediglich in den Hintern gestochen.