Tag 12: Bad Tennstedt, Leinefelde, Heiligenstadt

Tag 12: Bad Tennstedt, Leinefelde, Heiligenstadt

Gestern war ich mit meiner Mannschaft in Bad Tennstedt, Leinefelde und Heilbad Heiligenstadt unterwegs. Auch im Norden Thüringens ist die NPD willkommen, wie ich immer wieder feststelle.

Los ging’s im regnerischen jedoch belebten Bad Tennstedt. Auf dem Wochenmarkt konnten wir zwei Menschen überzeugen, bei der NPD mitzumachen und Mitglied zu werden. In meiner Rede ging ich besonders auf die Pleite des Unstrut-Hainich-Kreises ein, die auch vom Land Thüringen mitverschuldet ist. Daß dieser Landkreis noch immer keine tragfähige Lösung zur Beseitigung der finanziellen Misere vorgeschlagen bekommt, ist eine Tragödie. Für eine Änderung des Kommunalen Finanzausgleichs zur besseren Finanzausstattung unserer Gemeinden und Landkreise werde ich mich im Landtag einsetzen!

In Leinefelde konnten wir unsere Kundgebung in der Nähe des Bahnhofes und des Kauflands durchführen, was viel Publikumsverkehr garantierte. Entsprechend hoch war auch die Zustimmungsrate zu den Ansichten in meiner Rede, aber auch zu den Worten unserer Eichsfelder Mitstreiter und Kommunalpolitiker Thorsten Heise und Matthias Fiedler. Mit dabei war auch ein Team vom MDR, was allein durch Unsachlichkeit und Blödsinnsjournalismus auffiel. Hier wurde mir erneut vor Augen geführt, zu was Staatsmedien zu leisten imstande sind, nämlich nicht objektiv zu berichten und zu hinterfragen, sondern mit einem klaren Ziel an ihre Beiträge ranzugehen. Und das Ziel hieß in diesem Fall die NPD zu diskreditieren. Ich sage bereits jetzt einen Hetzbericht erster Güte voraus. Die DDR läßt grüßen.

In Heilbad Heiligenstadt fand unsere Kundgebung vor dem Einkaufszentrum an der Sperberwiese statt. Endlich gab es wieder einen Gegenprotest, diesmal einen giftgrünen. Ideal für mich, die Politik der Grünen zu entlarven und sie als das hinzustellen, was sie sind: eine Melonenpartei, außen grün, innen rot. Ich sagte den Anwesenden auch voraus, was das Eichsfeld in den nächsten Jahren erwartet. Auch der CDU-geführte Landkreis muß sich mit Wirtschaftsflüchtlingen und vor Arbeitslosigkeit und Bußgeldbescheiden Geflohenen auseinandersetzen, die hier Asyl beantragt haben. Auch hier werden die Probleme ansteigen. Zum Schluß traf noch unsere liebe Monika Hirkow ein, die als NPD-Kandidatin im besten Alter in den Kreistag gewählt wurde. Auch sie sprach zu den Bürgern. Allein mit dem Auftreten unserer Monika können wir überall zeigen: Wir bedienen keine Klischees, die uns zugeschrieben werden. Wir sind eine Partei aus der Mitte des Volkes!

Herzlichst, Ihr

Patrick Wieschke