Tag 6: Ronneburg, Neustadt/Orla, Schleiz, Eisenberg – UND JENA

Tag 6: Ronneburg, Neustadt/Orla, Schleiz, Eisenberg – UND JENA

Gestern (19.08.) war ich in Ronneburg, Neustadt an der Orla, Schleiz und Eisenberg und redete zu und mit zahlreichen Bürgern Thüringens über die Probleme unseres Landes und zeigte ihnen die Lösungen der NPD auf. Auch in Jena tat ich das – sehr zum Ärger der Linken. Doch dazu später mehr.

In Ronneburg startete ich mit meiner tollen Mannschaft den sechsten Kundgebungstag. Die Stadt im Osten unseres Freistaats ist leider wie viele andere auch dem demografischen Wandel zum Opfer gefallen. Diesen Wandel umzukehren, ist unsere Hauptaufgabe. Die Politik muß endlich dafür sorgen, daß es wieder mehr Kinder gibt und junge Familien auch in die kleineren Städte ziehen bzw. dort bleiben. Den Weg dazu zeigte ich den Ronneburgern auf. Der Dank dafür war, daß wir von Gastronomen der Stadt zum Essen eingeladen wurden. Zum Leidwesen von meiner Mannschaft und mir konnten wir dieses Angebot nicht annehmen, denn nach der Kundgebung ging es sofort weiter nach Neustadt an der Orla. Wir kommen jedoch noch darauf zurück – versprochen.

Große Sympathiebekundungen in Neustadt / Orla

In Neustadt redete ich auf einem großen Wochenmarkt und zählte zahlreiche Beispiele auf, weshalb es besonders für den ländlich und von enormer Abwanderung geprägten Saale-Orla-Kreis wichtig ist, daß die NPD in den Landtag kommt. Wir stehen für gleiche Lebensverhältnisse in allen Landesteilen, für gleiche Löhne in Ost und West und vor allem für eine wirtschaftliche, infrastrukturelle und soziale Wiederbelebung des ländlichen Raumes. Fazit: Drei neue Mitglieder und zahlreiche Bürgergespräche – trotz enormer Abschirmung unserer Kundgebung. Hierzu schrieb uns ein Einwohner der Stadt im Anschluß auf Facebook folgendes: „Sehr geehrter Herr Wieschke, sehr geehrtes NPD Team, als ich heute davon hörte, dass auf dem Markt von Neustadt an der Orla eine Infoveranstaltung der NPD stattfand, machten ich und meine Freunde uns unverzüglich auf den Weg. Es bot sich uns ein Bild der Lächerlichkeit. Das Polizeiaufgebot und die Demonstranten um Ihren Stand herum waren total übertrieben. […]Ich ärgere mich so sehr darüber, dass Ihre Partei immer ins schlechte Bild gerückt und mit der deutschen Geschichte in Verbindung gebracht wird. Mit diesem anonymen Schreiben möchte ich Ihnen nur mitteilen, dass sehr sehr viele in meinem Umfeld (junge Menschen, Geschäftsführer, Rentner), mich natürlich eingeschlossen, Ihrer Meinung sind. Es muss sich endlich was ändern in diesem Land! Meine Stimme haben Sie! Mit freundlichen Grüßen.“ Danke dafür. Wir werden Sie nicht enttäuschen.

Zivilcourage in Schleiz

Auch in Schleiz konnte ich viele interessante Gespräche führen. Die zu spät angereisten Linken wurden von Bürgern, die in einem Café saßen, regelrecht zur Ordnung gerufen, damit man meine Rede besser versteht. DAS nenne ich Zivilcourage und Mut zur Wahrheit. Jenen Mut wünsche ich mir auch von der Ostthüringer Zeitung, die politisch verlogen und pointiert behauptet, daß mir in Schleiz kaum jemand zugehört hätte.

In Eisenberg redete ich in einem Wohngebiet. Gut platziert an der Hauptstraße waren wir nicht nur für die Bürger hörbar, sondern auch für viele Autofahrer gut sichtbar. Die Stadt ist aktuell geprägt von der Erstaufnahmestelle für Asylanten. Immer wieder gibt es Konflikte, Diebstähle und Belästigungen durch die angeblichen Flüchtlinge. Daß diese so arm nicht sein können, zeigte sich jedesmal, wenn einer von ihnen an unserer Kundgebung vorbeilief: Teure Markensachen, Handys und vieles mehr gehören mittlerweile zur Grundausstattung von Geflüchteten. Für meine Rede bekam ich von den Zuhörern viel Applaus. Danke hierfür. Ich verspreche Euch: Wir lassen Eisenberg nicht im Stich!

Mit dem Lautsprecherfahrzeug durch Jena

Im Anschluß an die Kundgebung fuhren wir nach Jena, um in Winzerla, Göschwitz, der Innenstadt, am Burgaupark, in Lobeda Ost und Lobeda West per Lautsprecherdurchsagen auf die NPD aufmerksam zu machen. Das Interesse war derart groß, daß die Menschen in jeder Straße zu Dutzenden aus dem Fenster schauten oder auf ihren Balkon gingen. Wir lassen auch Jena nicht im Stich! Schon bald wird man mehr von uns in der Unistadt hören! Die eifrigen Versuche von linken Personen, uns in der Stadt aufzusuchen, schlugen fehl. Wir sind, wie immer, schneller!

Ich freue mich aufs nächste Mal!

Mit besten Grüßen

Patrick Wieschke

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