Jung, männlich, nichtdeutsch – Zunahme von Diebstahldelikten liegt an Zuwanderung

Jung, männlich, nichtdeutsch – Zunahme von Diebstahldelikten liegt an Zuwanderung

Die Zahl der Einbruchsdiebstähle steigt in Thüringen nach wie vor kontinuierlich an. Die Medien und die Verantwortlichen bei der Polizei schweigen sich aus Gründen der Politischen Korrektheit aber über die Ursachen aus und reden um den heißen Brei herum. Denn diese liegen im systematischen Abbau der Polizeipräsenz, den offenen Grenzen und der Zuwanderung.

Der Grund der Zunahme an Einbruchdiebstählen ist nicht, wie verlautbart, eine nicht näher definierte zunehmende Anonymisierung in Wohngebieten, sondern es liegt schlicht an offenen Grenzen, einem ungebremsten Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen und dem systematischen Abbau der Polizeipräsenz. Fast 3.800 Einbrüche in Wohnungen, Keller, Wochenendhäuser und Bodenräume registrierte die Polizei im letzten Jahr in Thüringen. Diese Zahl dürfte ob des Zustroms an Asylanten und der EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit in diesem Jahr nochmals deutlich übertroffen werden.

„Wir dürfen nicht länger die Augen vor dem Zusammenhang zwischen ungebremster und vor allem ungefilterter Zuwanderung und der Zunahme an Einbrüchen und Diebstählen verschließen. Jeder normal denkende Mensch erkennt diesen sofort – die meisten kennen bettelnde und hinterrücks klauende Banden, die oft den Sinti und Roma zuzurechnen sind, aus eigener Erfahrung. Die Journalisten wissen das, die Polizei weiß das, die Bürger wissen das. Wir müssen endlich die Dinge beim Namen nennen und uns nicht selbst belügen, indem wir wie die TA in ihrer heutigen Ausgabe behaupten, die Täter seien meist nur jung und männlich. Nein, die Tatverdächtigen sind zum großen Teil jung, männlich und nichtdeutsch“, sagte Patrick Wieschke heute in Eisenach.

„Ausdrücklich möchten wir den Polizeibeamten in Thüringen den Rücken stärken. Diese dürfen aufgrund der vorgeschriebenen politischen Korrektheit, die der Maulkorb des 21. Jahrhunderts ist, die Täter noch immer nicht offen beim Namen nennen. Wir wollen im Landtag dafür sorgen, daß die Polizisten endlich wieder politisch entfesselt werden, um ihren Dienst fernab vorgegebener Ermittlungsergebnisse ausführen zu können. Die NPD wird einfordern, daß wieder mehr Polizisten auf den Straßen sind und somit auch Einbrüchen effektiv vorbeugen können. Dieser politische Wunsch wurde auch von Polizeibeamten an die NPD herangetragen. Ein Beamter ist inzwischen Mitglied der NPD geworden, weitere sollen folgen, Außerdem sind kriminelle und uns auf der Tasche liegende Ausländer umgehend auszuweisen. Wir Nationaldemokraten machen den Unterschied und stellen bei Zuwanderern die Frage: Wer nützt uns und wer ist für die Gemeinschaft unnütz und abträglich? Letztere haben hier nichts verloren“, sagte Patrick Wieschke abschließend.

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