Eingeschleppte Mafia – Organisierte Ausländerkriminalität in Erfurt

Eingeschleppte Mafia – Organisierte Ausländerkriminalität in Erfurt

In der Erfurter Marktstraße fand letzten Freitag eine Razzia in einem griechischen Restaurant statt. Erst heute wurde die Öffentlichkeit von der Staatsanwaltschaft Gera darüber informiert. Hintergrund sind die Schüsse auf zwei Armenier vor zweieinhalb Wochen, bei denen inzwischen auch ein Landsmann als Tatverdächtiger verhaftet wurde. Die Schießerei als Razzia und die Festnahmen reihen sich ein in eine ganze Reihe von Vorfällen, welche deutlich machen, daß auch Thüringens Landeshauptstadt ein Eldorado für ausländische Verbrecherbanden geworden ist. Diesen Sumpf gilt es mit allen verfügbaren Mitteln auszutrocknen. Im Landtag will die NPD den Druck auf die Justiz erhöhen und die Öffentlichkeit sensibilisieren. Unter dem Deckmantel von grenzenloser Toleranz darf nicht länger organisierte Kriminalität gedeihen.

„Die immer wieder vorgetragene Phrase, Thüringen hätte kein Problem mit Ausländern, erweist sich jeden Tag aufs Neue als Lüge. Erst am Wochenende stachen Asylanten in Eisenberg aufeinander ein, gestern wurde bekannt, daß ein Asylbewerber mit Malaria nach Suhl kam und nun auf Kosten der Deutschen teuer behandelt wird und heute erfährt man, daß die organisierte Kriminalität in Erfurt sich immer weiter ausweitet. Der Freistaat, der diese wahnsinnigen und für die einheimische Bevölkerung höchstgefährlichen Zustände als Einzelfälle abtut oder gar verschweigt, verkennt, daß auch Thüringen bereits zum Eldorado für kriminelle Banden geworden ist. Denn nirgends lebt es sich für ausländische Verbrecher besser, als in einem Land, das unter der Schirmherrin der vollkommenen Toleranz und grenzenlosen Fremdenliebe steht. Wir müssen endlich erkennen, daß jeder Asylschwindler und dubios anmutende Zuwanderer auch eine Gefahr für die innere Sicherheit unseres Landes ist – von den finanziellen Folgen ganz zu schweigen“, sagte NPD-Spitzenkandidat Patrick Wieschke heute in Eisenach.

Die Thüringer NPD wird im anstehenden Landtagswahlkampf mit mehreren Kundgebungen in der Landeshauptstadt auch diese Probleme deutlich ansprechen und die Menschen zur erhöhten Wachsamkeit und zum Widerstand gegen derartige Zustände animieren. Dabei machen die Nationaldemokraten jedoch den Unterschied: Wer uns nützt, darf bleiben – wer Thüringen schadet muß gehen. Den Polizeibeamten, die organisierte Kriminalität aufklären und bekämpfen, wünscht die NPD viel Glück und Sicherheit beim Aufklären solcher Straftraten. Die politisch Verantwortlichen ruft sie hingegen auf, die Samthandschuhe auszuziehen und eine Null-Toleranz-Politik gegenüber der organisierten Kriminalität zu fahren. Gerade auch politisch müßten die ermittelnden Beamten gestärkt werden. Denn wenn es um Ausländer geht, wird aus Angst vor politisch korrekter Kritik leider oft Zurückhaltung geübt.

Ohnehin setzt sich die NPD für eine Stärkung der Thüringer Polizei ein, fordert mehr Beamte auf unseren Straßen und will das Amt für Verfassungsschutz in ein Zentrum zur Bekämpfung von Spionage, Terrorismus und organisierter Kriminalität umwandeln.

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