Ausländerkriminalität: Problemimporte gefährden innere Sicherheit auch in Thüringen

Ausländerkriminalität: Problemimporte gefährden innere Sicherheit auch in Thüringen

Diebstähle, Einbrüche, potentieller Terrorismus, Mord! Das sind die Taten und Gefahren, welche allein in diesen Tagen im Zusammenhang mit Zuwanderern in Thüringen bekanntgeworden sind. Anders als es die dafür verantwortlichen etablierten Politiker den Thüringern weismachen wollen, bereiten Problemimporte aus aller Welt dem Freistaat bereits jetzt große Probleme. Im nächsten Thüringer Landtag will sich die NPD für die konsequente Abschiebung solcher Täter einsetzen und mit einer differenzierten Zuwanderungspolitik dafür sorgen, daß derlei Problemfälle erst gar nicht nach Thüringen kommen.

„Am 14. September ist Landtagswahl. Hiernach wird die NPD die einzige Partei im Landtag sein, die das Tabu Ausländerkriminalität ansprechen wird. Trotz eines glücklicherweise im Vergleich geringen Ausländeranteils in Thüringen, bereiten uns importierte Kriminelle auch hier zunehmend Probleme. In der vergangenen Woche erst wurde bekannt, daß sich auch in Thüringen lebende Islamisten im syrischen Bürgerkrieg befinden. Wenige Tage darauf ermordete ein junger Rumäne, der bei einem Getränkegroßhändler als Billiglöhner und Zeitarbeiter beschäftigt sein soll, einen Wachmann. Und heute meldet man, daß rumänische Diebesbanden in Nordthüringen unterwegs sind. Würden Behörden und Medien  nicht auch Vieles aus Sorge vor dem mündigen Bürger verschweigen, würden noch weit mehr Fälle bekannt. Ausländerkriminalität und vor allem -gewalt sind nämlich längst Thüringer Alltag geworden. Verantwortung dafür tragen unmittelbar auch die politisch Verantwortlichen. Im Sinne der inneren Sicherheit und zum Schutz der Bürger werden wir uns im Landtag dafür starkmachen, daß nicht mehr jeder in unser Land einreisen darf und das tabuisierte Thema endlich in einer breiten Öffentlichkeit diskutiert wird. Die mit dem Landtagseinzug verbundenen Möglichkeiten werden wir jedenfalls zu nutzen wissen“, sagte der NPD-Spitzenkandidat Patrick Wieschke.

Nach dem Willen der NPD soll Thüringen von westdeutschen Zuständen verschont bleiben. In allen Politikbereichen muß deshalb der Grundsatz „Wehret den Anfängen“ Anwendung finden. Einwandern und Hierbleiben soll nur noch, wer unserem Land etwas nützt.

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