Islamisten und kriminelle Ausländer abschieben

Islamisten und kriminelle Ausländer abschieben

In einigen Städten Thüringens sind sie schon sichtbar: Die Vorboten einer Landnahme durch den Islam. Anhand riesiger Moscheen in Westdeutschland, aber auch mit einfachen Gebetsräumen, eigenen Schächtbetrieben und dem öffentlichen Predigen islamischer Hetzer auf unseren Marktplätzen versuchen Islamisten unser Land zu missionieren. Der Islam ist eine politische Religion, die überall auf Expansion setzt. Die NPD tritt zwar konsequent für Religionsfreiheit ein, verwehrt sich aber gegen die staatliche Unterstützung fremder Kulturen in Deutschland. Der Islam gehört nicht zu Deutschland, weder kulturell noch ideell. Die Aufklärung und Luthers Reformation haben den Weg bereitet, mittelalterliche Unterdrückungsmaßnahmen unter dem Deckmantel der Religion zu beseitigen. Die Ausbreitung des Islam mitsamt Zwangsehen, Frauenunterdrückung, Scharia-Gesetzen, Beschneidungsritualen und dem tierquälenden Schächten wäre ein Rückfall in jene Zeiten.

Laut Verfassungsschutz leben mehr als 100 gewaltbereite Islamisten in Thüringen. Die Dunkelziffer liegt hier bedeutend höher, denn trotz einer massiven Zunahme an Asylbewerbern aus islamistischen Staaten, transportiert der Verfassungsschutz seit Jahren die identische Zahl an gewaltbereiten Islamisten. In Nordhausen wurde im Umfeld der dortigen Moschee ein im Asylantenheim lebender Tschetschene festgenommen, weil er zum bewaffneten Kampf aufgerufen haben soll und enge Kontakte zu Extremisten im Ausland gehalten habe. Auch Thüringen bleibt von Islamisten nicht verschont. Dies beweist auch die kürzlich veröffentlichte Meldung des Thüringer Innenministers, wonach einige der brutalen ISIS-Kämpfer, die aktuell im Irak „Ungläubige“ massakrieren, in Thüringen wohnhaft sind.

Die NPD sagt daher:

  • Abendland statt Orient – Glockengeläut statt Muezzin
  • keine Moschee in Thüringen
  • Schließung der islamischen Verkaufsstellen von Schächtfleisch – Tierschutz durchsetzen
  • Verbot aller salafistischen Vereinigungen in Thüringen
  • sofortige Ausweisung von islamischen Extremisten
  • keine Sonderjustiz für Muslime – die Scharia ist kein Maßstab für deutsche Rechtsprechung
  • stärkere Überwachung von Islamisten durch Polizei und Nachrichtendienste