Sicherheit vor Toleranz: Provoziert Innenministerium Anschläge in Thüringen?

Sicherheit vor Toleranz: Provoziert Innenministerium Anschläge in Thüringen?

Heute wurde bekannt, daß sich auch Thüringer Islamisten im syrischen Bürgerkriegsgebiet aufhalten. Wenn die Landesregierung wirklich sicher verhindern will, daß es zu Anschlägen im Freistaat kommt, soll sie diese irren Fanatiker nicht mehr einreisen lassen, fordert der Spitzenkandidat der NPD zur Landtagswahl, Patrick Wieschke. Passiert erst etwas, tragen in erster Linie die Regierenden um Lieberknecht und Geibert die Verantwortung für die Folgen.

„Eilig bemüht man sich nun zu betonen, daß die Gefahr für Thüringen gering und man den Muslimen gegenüber zu Toleranz verpflichtet sei. Seit Jahr und Tag relativiert man die Bedrohung für unser Land, die von der politischen Religion Islam ausgeht. Die angeblichen Zahlen potentiell gewaltbereiter Islamisten sind nahezu konstant, wenn man den Berichten des Inlandsgeheimdienstes Glauben schenken will. Diese Stagnation steht im Widerspruch mit der sukzessiven Zunahme von Muslimen im Freistaat, von denen deutlich mehr im Zweifelsfall in den Krieg gegen die vermeintlich Ungläubigen ziehen würden. Vielmehr dürfte die attestierte Stagnation damit zusammenhängen, daß hier aus Gründen der politischen Korrektheit und der Angst vor Rassismusvorwürfen nicht richtig hin- oder vielmals weggeschaut wird. Nur dort, wo es kaum mehr zu leugnen ist, räumt der Verfassungsschutz Gefahren ein. Zum Beispiel beim Verein rund um die Erfurter Moschee in der Leipziger Straße. Deren Aktivisten sind seit Jahren fleißig auf Missionierungstour und beteiligten sich auch an der von Salafisten initiierten Verteilung des Korans. Jeder weiß, daß Islamisten oft als Einzeltäter Anschläge verüben. In die Köpfe kann der Geheimdienst noch nicht sehen und wird Anschläge deshalb auch nicht wirksam verhindern können. Deshalb hilft hier zum Schutz unserer Bürger nur die konsequente Ausweisung aller nichtdeutscher Islamisten und ein Wiedereinreiseverbot für alle Bürgerkriegskämpfer“, sagte NPD-Spitzenkandidat Patrick Wieschke.

Auch die Zunahme tschetschenischer Asylanten in Thüringen sieht die NPD mit Sorge. Unter diesen  befinden sich viele Islamisten und sittlich vollkommen verrohte Gewaltverbrecher. Sicherheit muß vor Toleranz gehen. Es darf daher nicht erst gehandelt werden, wenn es zu spät ist. Auch wenn die Mehrheit der in Thüringen lebenden Muslime nicht in solchen Zusammenhängen auffällt, so darf dies nicht darüber hinwegtäuschen, daß Deutschland Konflikte importiert, die eines Tages nicht mehr beherrschbar sein könnten.

„Was wir aus Nigeria, Somalia oder dem Irak täglich vernehmen dürfen, sollte in unserem Land niemals stattfinden. Deshalb müssen wir auch aufhören, uns blind mit den Muslimen zu solidarisieren, wie dies etwa Linke und Grüne tun. Als schizophren muß man vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen und dem politischen Hintergrund des islamischen Vorrückens in Europa schon bezeichnen, daß die angeblich christlich geprägte CDU sich ständig schützend vor den Islam stellt. Ob die Pastorin Christine Lieberknecht das biblische Wort, stets auch die andere Wange hinzuhalten, dabei zu wörtlich nimmt, sei dahingestellt. Fest steht: Toleranz hat Grenzen – auf jeden Fall dort, wo unsere Sicherheit gefährdet ist. Wenn etwas passiert, sind Innenminister Geibert und Ministerpräsidentin Lieberknecht von der CDU für jeden Toten, der durch Unterlassen verursacht wurde, politisch mitverantwortlich. Gott wird ihnen dabei nicht helfen, nur verantwortungsbewußtes Handeln. Das wird die NPD im nächsten Thüringer Landtag konsequent einfordern“, sagte Wieschke abschließend.