Asylflut: NPD setzt Bürgerwillen um und steigt in Umfragen

Asylflut: NPD setzt Bürgerwillen um und steigt in Umfragen

Die Thüringer NPD hält in dieser Woche insgesamt sechs Kundgebungen im Freistaat ab. Gestern sprachen die Spitzenkandidaten zur Europawahl, Udo Voigt, und zur Landtagswahl, Patrick Wieschke, zu den Bürgern in Rudolstadt, Apolda und Eisenberg.

In Rudolstadt ist ein Erstaufnahmelager für Asylanten geplant, was bereits die Gründung einer Bürgerinitiative gegen diesen Plan zur Folge hatte. Die NPD unterstützt die Proteste der Einwohner und warnt vor den Folgen einer solchen Einrichtung, die bereits die Eisenberger Bürger schmerzlich zu spüren bekommen. Die Versammlung der Nationaldemokraten in Eisenberg war daher von etwa 80 Einwohnern besucht worden. Bürgermeister Ingo Lippert (SPD), der behauptete, es seien keine Einheimischen auf der NPD-Kundgebung gewesen, entpuppte sich damit als Lügner.

„Der Zuspruch der Eisenberger hat gezeigt, auf wessen Seite die Bürger stehen. Während die Gegenkundgebung maßgeblich von Jenaern Politikern und Linksextremen organisiert und dominiert wurde, hat sich das Volk auf die Seite der Nationaldemokraten gestellt – trotz Absperrungen und Einschüchterungsversuchen. Auch in Apolda und Rudolstadt hat die NPD viel Zustimmung geerntet. Wir sind die einzige Partei, auf die sich die Gegner von Asylantenheimen verlassen können. Die Wut der Bürger greifen wir natürlich auf und artikulieren ihre Anliegen öffentlichkeitswirksam“, sagte NPD-Landeschef Wieschke heute in Eisenach.

Eine aktuelle Umfrage zur Thüringer Landtagswahl sieht die NPD derzeit bei drei Prozent der Wählerstimmen. Selbst nach Auskunft der Umfrageinstitute zeigen derartige Studien aber auch, daß nicht alle Befragten zugeben, rechts zu wählen. Die NPD hat damit vier Monate vor der Landtagswahl eine sehr gute Ausgangsposition –  die Proteste gegen Asylmißbrauch haben ihren Anteil an diesem Ergebnis. Ein aktuelles Studienergebnis, wonach die Thüringer der Ausbreitung vollkommen kulturfremder Einflüsse bundesweit am wenigsten akzeptieren, bestätigt den Kurs der NPD.

Bereits morgen, am 15. Mai, wird die NPD drei weitere Städte Thüringens besuchen, um Kundgebungen abzuhalten.

Stationen:

10 Uhr: Meiningen, Markt – Motto: Asylflut stoppen

13 Uhr: Waltershausen, Markt – Motto: Asylflut stoppen

15:30 Uhr: Erfurt, Leipziger Straße (Nähe Moschee) – Motto: Islamisierung verhindern

 

 

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