Kein weiteres Erstaufnahmelager in Mühlhausen und anderswo

Kein weiteres Erstaufnahmelager in Mühlhausen und anderswo

Beichlingen im Landkreis Sömmerda hat mit seinem Widerstand aller Wahrscheinlichkeit nach ein Erstaufnahmelager für Asylbewerber verhindert. Diesem Beispiel müssen jetzt womöglich auch die Mühlhauser folgen, denn die Überfremdungsfanatiker vom Flüchtlingsrat Thüringen wollen die ehemalige Bundeswehrkaserne für Asylanten öffnen.

„Als wären die Mühlhäuser aufgrund einer irrsinnigen Bundeswehrreform und der damit verbundenen Schließung der dortigen Kaserne nicht bereits genug gestraft, sollen darauffolgend hunderte deutsche Soldaten durch hunderte Asylanten aus aller Welt ersetzt werden. Das jedenfalls, wenn es nach dem Flüchtlingsrat Thüringen geht. Dabei handelt es sich um eine von Linken und Grünen dominierte Lobbyorganisation für Fremde in unserem Land. Der Verein hat mit deutschen Interessen nichts im Sinn, sondern will hauptsächlich dabei helfen, daß hierher kommende Fremde auch möglichst einfach und auskömmlich vom deutschen Steuerzahler alimentiert werden. Wir wissen doch aber, daß es sich bei den Asylbewerbern hauptsächlich um Wirtschaftsflüchtlinge handelt. Solche Leute wollen die Deutschen bekanntlich weder in Mühlhausen noch anderswo. Nun gilt es die Mühlhäuser zu animieren denselben Widerstand zu leisten, wie die Beichlinger. Die NPD wird auch in diesem Fall an der Seite der Einheimischen stehen und sie nicht allein lassen. Der Landesverband wird die Entwicklung genau beobachten und jeden Widerstand unterstützen und zu entfachen helfen“, kündigte der NPD-Landesvorsitzende und designierte Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Patrick Wieschke, heute in Eisenach an.

Die NPD ist die einzige politische Kraft in Thüringen, welche die Überfremdungsproblematik, die auch in Thüringen zusehends Gestalt annimmt, konsequent thematisiert und eine für alle Beteiligten gangbare Lösung anstrebt.