Geburtenrate sinkt weiter – Etablierte Politik unternimmt nichts

Geburtenrate sinkt weiter – Etablierte Politik unternimmt nichts

Die gestern durch das Statistische Bundesamt veröffentlichte Geburtenziffer Deutschlands für das Jahr 2011 offenbart die bevölkerungspolitischen Fehlleistungen der aktuellen Politik. Während in einigen anderen Ländern Europas eine Frau durchschnittlich zwei Kinder bekommt, sind es hierzulande gerade einmal 1,36 Kinder. Damit dürfte Deutschland von dem ehemals 196. Platz in der Geburtenziffer-Weltrangliste noch weiter nach unten gerutscht sein.

Daß die Mütter immer älter werden, zeigte die Statistik ebenso. Ein Kind ist hierzulande längst zum Armutsrisiko geworden, weil arbeitende Frauen mit der Geburt eines Kindes um ihren Arbeitsplatz bangen müssen. Der Staat hat jedoch dafür Sorge zu tragen, daß Familie und Beruf nicht nur miteinander vereinbar sind, sondern daß Familie immer über allem anderen steht. Ein sozialversicherungspflichtiges Müttergehalt in Höhe von 1.000 Euro netto monatlich für die ersten drei Lebensjahre würde diese Tatsache schon deutlich reduzieren. Dieses Gehalt fordert die NPD seit langem.

Es wird nicht lang dauern, da wird auch die niedrige Geburtenziffer als Chance gesehen. Es ist bezeichnend für die etablierte Politik, jede selbst herbeigeführte Tragödie so zu verkaufen, daß letztlich ein positives Ergbnis bilanziert werden kann. Weniger Kinder heißt, weniger Schulgebäude zu unterhalten. Eine hohe Sterblichkeitsrate heißt, weniger Rente zahlen zu müssen. Und alles ist prima… Oder doch nicht?

Damit das Land Thüringen eine ausgeglichene Geburtenbilanz aufweisen kann, müssen jedes Jahr etwa 9.000 Kinder mehr geboren werden, als dies momentan der Fall ist. Es läßt sich leicht ausrechnen, wie schnell der Freistaat schrumpft, selbst wenn das Abwanderungssaldo Null betragen würde. Doch was unternehmen Landesregierung und selbsternannte Oppositionsparteien wie Linke und Grüne dagegen? Während letztgenannte sich offen dazu bekennen, daß sie das Deutsche Volk weder erhalten noch in seiner Substanz schützen wollen und es ihnen letztlich egal ist, wieviele Kinder eine deutsche Frau bekommt, geben sich SPD und CDU gern als Retter der Familie. Gemerkt hat man hiervon jedoch nichts, weder finanziell noch ideell. Dabei müßte jegliches politische Handeln nur dem Zweck dienen, die Menschen zum Kinderkriegen zu animieren. Dazu sind Werte zu vermitteln, die jenseits einer Ellenbogen- und „Scheißegal-Gesellschaft“ verlaufen und finanzielle Mittel dorthin zu lenken, wo sie am dringendsten benötigt werden: in der Keimzelle eines jeden Staates.

Deutsche Kinder braucht das Land!

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