NPD unterstützt Gothaer Tierheim – Weitere Spenden an soziale Einrichtungen geplant

NPD unterstützt Gothaer Tierheim – Weitere Spenden an soziale Einrichtungen geplant

Der NPD-Spitzenkandidat zur Landtagswahl Patrick Wieschke übergab heute während seiner Kundgebungstour durch Thüringen eine umfangreiche Tierfutterspende an das Gothaer Tierheim. Damit unterstreicht die NPD erneut ihre führende Rolle in der Tierschutzpolitik des Freistaates. Bereits in der letzten Woche besuchte Wieschke eine soziale Einrichtung und übergab eine Spende.
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Fachkräftebedarf ist auch ohne Ausländer zu decken

Fachkräftebedarf ist auch ohne Ausländer zu decken

Die am Dienstag verbreitete Meldung des Landesarbeitsagentur-Chefs Kay Senius, wonach die Wirtschaft im Freistaat künftig ohne Ausländer nicht auskäme, ist falsch. Es müssen nur andere Wege gegangen werden, wie die AWO Jena-Weimar zeigt. Die NPD begrüßt die Maßnahmen der sozialen Einrichtung, die auf Familienfreundlichkeit, flexible Arbeitszeiten und Weiterbildungen setzt. Außerdem stehen die Nationaldemokraten auf der Seite der AWO, wenn sie fordert, daß endlich gleiche Löhne in Ost und West gezahlt werden müssen.
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Leserbrief: Über eine schizophrene Ministerpräsidentin und ihre Handlanger

Leserbrief: Über eine schizophrene Ministerpräsidentin und ihre Handlanger

Als sich der immer stärker werdende Widerstand von Eltern und vielen Grundschullehrern gegen die Abschaffung der Schreibschriftpflicht selbst von den politikhörigen Medien in Thüringen nicht mehr schönschreiben ließ, nutzten dies sogleich die Wahlkampfstrategen der ehemals christlichen, sogenannten deutschen Union, für ihre Zwecke. Bereits im April, in der Vorwahlkampfphase der Landtagswahl, meinte Christine Lieberknecht (CDU) medienwirksam vor Schülern Schleiz, daß die Schreibschrift für unsere Gesellschaft ein wichtiges Kulturgut darstelle.
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Elternbeiträge für Kindergartenplätze abschaffen – Für eine kostenlose Kinderbetreuung

Elternbeiträge für Kindergartenplätze abschaffen – Für eine kostenlose Kinderbetreuung

Die Elternbeiträge für einen Kindergartenplatz in Thüringen betragen mehr als 170 Euro im Monat (Bezieher von Sozialhilfe ausgeschlossen). In Erfurt müssen Eltern sogar bis zu 560 Euro zahlen. Ein bundesweiter Vergleich ergibt, daß in den alten Bundesländern geringere Beiträge anfallen als in Thüringen – trotz höherer Einkommensverhältnisse im Westen.

Die durchschnittlichen Kosten für einen Kindergartenplatz betragen in Thüringen 438 Euro monatlich. Inklusive der Bezieher von Leistungen nach dem SGB tragen die Eltern davon durchschnittlich 64 Euro. Der Freistaat Thüringen kann aus Sicht der NPD diese Kosten übernehmen, was jährliche Mehrausgaben im Landeshaushalt von 68 Millionen Euro (aktuelle Kosten ca. 530 Mio. EUR) bedeuten würde. Rechnet man den Abbau von Bürokratie hinzu, der dadurch entstehen würde, ist dieser Betrag bei einem Haushaltsgesamtvolumen von neun Milliarden Euro eine minimale Mehrbelastung. Zum Vergleich: Das Landesamt für Verfassungsschutz kostet jährlich mehr als sechs Millionen Euro – 19,34 Millionen werden für Asylbewerberleistungen ausgegeben und die „politische Führung“ kostet satte 414 Millionen Euro.

Die NPD fordert deshalb:

  • Keine Elternbeiträge für Kindergartenplätze – Thüringen soll bundespolitisches Vorbild sein!
  • Am 14. September ist Landtagswahl. Wer kostenlose Kindergartenplätze will, wählt NPD.
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