Folgen der Asylflut: Heiligenstädter Taxifahrer am hellichten Tag brutal überfallen

Folgen der Asylflut: Heiligenstädter Taxifahrer am hellichten Tag brutal überfallen

Nein, im Umfeld von Asylunterkünften würde es keine Zunahme an Kriminalität geben. Diese Verlautbarungen treffen aktuell Polizei und Medien. Und Nein, Straftaten würden nicht unter den Tisch gekehrt. Diese Aussagen entpuppen sich als dreiste Lügen im Stile eines Karl-Eduard von Schnitzler. Ein Heiligenstädter Taxifahrer wurde gestern am hellichten Tag von einem Ausländer überfallen. Die NPD machte den Vorfall öffentlich.

Der Taxifahrer wandte sich nach dem Überfall an den Kreistagsabgeordneten der Nationaldemokraten Thorsten Heise. Er schrieb: „Hallo Herr Heise, ich sende Ihnen Grüße aus Heiligenstadt! Was mir heute wiederfahren ist in Heiligenstadt, das ist unglaublich! Ich fahre Taxi, bin gegen 12 Uhr aus der Wilhelmstraße Richtung Geisleden unterwegs, stehe an der Kreuzung bei der Kowo, wo ich in meiner Taxe an der Ampel von einem Ausländer bewaffnet mit einen Messer an meiner Kehle überfallen werde. Er nahm meine ganzen Tageseinnahmen sowie meine private Brieftasche mit all meinen ganzen Dokumenten. Ich saß 4 Stunden zur Vernehmung bei der Polizei und sie können nichts machen, da er ja ein Flüchtling ist. Wo soll das alles noch hinführen, daß man jetzt schon am Tage auf der Straße beklaut und überfallen wird?“

Der Asylbewerber soll in einer Flüchtlingswohnung in der Theodor-Storm-Straße leben. Bis dato erfolgte noch keine Durchsuchung der Unterkünfte. Bisweilen werden jedoch Wohnungen von Deutschen durchsucht, die in den sozialen Netzwerken die Asylpolitik dieses Landes anprangern. Ein Polizist soll dem Taxifahrer noch gesagt haben, daß er den Vorfall nicht an die große Glocke hängen solle, da dies zu Unruhen führen könne; Alltag in der Bundesrepublik. Mittlerweile berichtet auch die Thüringische Landeszeitung über den Überfall.

Auch der Eichsfelder Landrat Werner Henning (CDU) meinte erst letzte Woche Freitag betonen zu müssen, daß die Bürger „den Teufel ständig an die Wand zu malen“ bräuchten (TLZ v. 20.09.15). Auch diese Warnungen entpuppen sich als leere Phrasen, die gebetsmühlenartig vorgetragen werden. Die Vorstufe zu inneren Unruhen ist längst erreicht. Wenn wir uns nicht endlich wehren, kommt der arabische Bürgerkrieg zu uns. Zeit, zu handeln! Kriminelle Ausländer raus!

Polizeiliche Verschlußsache: Asylanten rasten in Wenigenlupnitz aus

Polizeiliche Verschlußsache: Asylanten rasten in Wenigenlupnitz aus

Gestern haben 15- 20 sogenannter Flüchtlinge in der Wenigenlupnitzer Gemeinschaftsunterkunft eine ehrenamtliche Helferin, einen Handwerker sowie einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes tätlich angegriffen. Diese Information sickerte aus Polizeikreisen durch, eine Anwohnernachricht bestätigte den Vorfall. Die Beamten selbst sollen jedoch zum Geschehen Stillschweigen bewahren.

Den Eisenacher NPD-Stadtrat Patrick Wieschke erreichte heute eine Nachricht eines Anwohners aus Wenigenlupnitz. Darin heißt es, daß gestern ein Handwerker, der die neuen, aber von den Bewohnern bereits zerstörten sanitären Anlagen wieder instand setzen wollte, Hilfeschreie vernahm. Diese stammten von einer ehrenamtlichen Helferin, die bei der Ausgabe von Kleidung und weiteren Utensilien von 15 bis 20 Asylanten bedroht und ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes von diesen überwältigt wurde. Der Handwerker ging dazwischen, konnte einen weiteren Angriff abwehren und schloß die Gruppe im Heim ein. Die Polizei wurde verständigt und mit einem Großaufgebot konnte die Situation geklärt werden. Aus deren Kreisen sickerte die Information ebenso durch.

„Dieser Vorfall zeigt einmal mehr, daß die Bevölkerung bewußt nicht informiert werden soll. Stattdessen schreiben Lokalredakteure der Zeitungen täglich eine heile Welt herbei und vermitteln den Eindruck, als würden in den Asylheimen nur Samariter leben. Daß dies nicht der Fall ist, mußten die drei Personen gestern schmerzlich erfahren. Dank der tatsächlichen Zivilcourage eines Anwohners und von beteiligten Polizisten ist der Vorfall überhaupt erst bekannt geworden. Sie schilderten auch weitere Übergriffe in Wenigenlupnitz. Es gilt jetzt nicht mehr wegzusehen und die Augen vor der Realität zu verschließen, sondern endlich aktiv zu handeln. Alle Bürger müssen jetzt entschlossen Widerstand leisten, damit diese Invasion noch abgewehrt werden kann“, sagte Patrick Wieschke heute in Eisenach.

Thüringen wacht auf – 800 Bürger auf NPD-Demonstration in Waltershausen

Thüringen wacht auf – 800 Bürger auf NPD-Demonstration in Waltershausen

An der gestrigen Demonstration gegen die Schließung der Förderschule zugunsten von Asylanten in Waltershausen nahmen 800 Bürger teil. Die überwiegende Mehrheit waren Einwohner der Kleinstadt. Die zeitgleich stattfindende Demonstration des THÜGIDA-Bündnisses in Nordhausen zählte mehr als 400 Teilnehmer. Der Widerstand gegen die asoziale Politik wächst allerorten.
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