Schwimmbad Eisenach: Fremde werden auf Verhalten gegenüber deutschen Frauen hingewiesen

Schwimmbad Eisenach: Fremde werden auf Verhalten gegenüber deutschen Frauen hingewiesen

Überregional kann man gelegentlich in den Medien vernehmen, dass es in Ballungszentren zu Konflikten und Gruppenstraftraten im Zusammenhang mit Ausländern in den dortigen Schwimmbädern kommt. Diese Probleme sind nicht weit weg, sondern finden bereits vor unserer Haustür statt. Die Eisenacher Schwimmbadleitung weist die Ausländer jetzt sogar fremdsprachig auf Verhaltensmaßregeln hin. Das nennt man dann Integration und ist doch das Gegenteil.

Die Beschwerden über das Verhalten von Ausländergruppen und Großfamilien haben sich bereits im letzten Jahre gehäuft. Viele Eisenacher meiden inzwischen das Schwimmbad und einige Eltern wollen ihre Kinder nicht mehr alleine dort baden lassen. Die Vertreibung der hier beheimateten Menschen setzt sich also auch im Schwimmbad fort. Teilweise war das gesamte Kinderbecken von Ausländern bevölkert und besetzt. Das Verhalten gegenüber den deutschen Badegästen war in vielen Fällen schlecht bis bedrohlich. Als einzige Konsequenz hieraus zog die Schwimmbadleitung offensichtlich das Anbringen von Hinweisschildern und Verhaltensregeln in verschiedenen Sprachen bis hin zu Arabisch. Dass das wenig nützt und die schiere Hilflosigkeit dokumentiert, ist wachen Geistern durchaus klar. Das eigentliche Problem sind auch hier nicht die Symptome, sondern die Tatsache, dass viele Deutsche nicht mal merken, dass sie bereits im eigenen Land vertrieben und selbst in eine neue für sie fremde Gesellschaft integriert werden. Ein weiteres Beispiel dafür ist auch der Eisenacher Marktplatz. An einigen Stellen wie der Rathaustreppe oder den Bänken vor dem Bürgerbüro sieht man besonders in den Abendstunden nur noch ganze Scharen von Fremden. Die Deutschen, die sich dort bis vor einiger Zeit aufhielten, kann man dort nicht mehr antreffen. Sie sind gewichen, ohne wahrscheinlich geistig zu erfassen, weshalb. Würde es so etwas wie die massenweise Integration von Ausländern aus vollkommen anderen Erdteilen geben, würde man an diesen Stellen doch beieinander sitzen?

Die Eisenacher Nationaldemokraten bewerten die Vorgehensweise im Schwimmbad als einen Skandal. Hier wird die viel beschworene Integration ins Gegenteil verkehrt. Wem man erklären muss, dass er Frauen nicht einfach anzugrabschen hat, der hat hier aus unserer Sicht nichts verloren.

Sollten Sie Probleme mit Ausländern im Schwimmbad oder anderswo haben oder solche bei anderen wahrnehmen, bitten wir Sie sich vertrauensvoll an uns zu wenden. Wir werden auch weiterhin die Missstände anprangern und uns bemühen die dafür einzig verantwortliche Politik zu ändern.

Patrick Wieschke
facebook.com/wieschkepatrick

19. März: Demonstration in Eisenach – Masseneinwanderung stoppen

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Die Überfremdung der Wartburgstadt schreitet rasant voran und die damit verbundenen Probleme nehmen zu. Eine schweigende Mehrheit auch der Eisenacher Bürger lehnt die Ausländerpolitik der Herrschenden ab. In ihrem Namen wird am 19. März eine überparteiliche Demonstration in der Eisenacher Innenstadt mit Kundgebungen vor dem Rathaus stattfinden. Dort sollen Forderungen gegenüber der Stadtführung artikuliert werden.
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Breite des Widerstands wächst – SPD-Gründungsmitglied spricht neben NPD-Funktionär in Gera

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Das Thüringer SPD-Gründungsmitglied Fritz Patzelt sprach vergangenen Sonnabend auf einer von der NPD unterstützten Demonstration gegen die herrschende Asylpolitik. Neben ihm trat unter anderem der Landesorganisationsleiter der NPD, David Köckert, auf. Die Nationaldemokraten werten den Auftritt des SPD-Politikers als weiteren Beleg für den stetig wachsenden Widerstand gegen die antideutsche Asylpolitik.

„Wir reichen jedem Menschen die Hand, der ehrlich und friedlich gegen die Elitenarroganz von Merkel und Ramelow aufbegehrt. Das gemeinsame Ziel vor Augen, müssen alte Gräben überwunden werden, um unser Land nicht vollends in die Hand von Fremden zu übergeben. Nur wenn wir Deutschen zusammenhalten und das Gemeinsame statt das Trennende suchen, gelingt uns eine Umkehr und eine Protestbewegung ähnlich der Massendemonstrationen von 1989. Herr Patzelt ist bei uns jederzeit willkommen“, sagte der Landesvorsitzende der Thüringer NPD, Tobias Kammler, heute in Eisenach.

Der Auftritt Patzelts hat mittlerweile zur Einleitung eines Parteiausschluß-Verfahrens geführt. Die SPD beweist damit, daß Kritiker vom Schlage Sarrazins unerwünscht sind. Die innerparteiliche Demokratie und Meinungsfreiheit der selbst ernannten Sozialdemokraten sind damit nicht mehr als Papiertiger.

Protestwoche in der Wartburgregion

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BARCHFELD, GERSTUNGEN, MERKERS, EISENACH –Wir gehen auf die Straße!

Nächste Woche finden in der Wartburgregion gleich vier Kundgebungen gegen die verfehlte und dem Untergang geweihte Asylpolitik dieses Landes statt. In Barchfeld wurde die Förderschule geschlossen, weil dort Asylanten einquartiert werden, in Gerstungen gab es erneut Übergriffe auf Deutsche, in Merkers entsteht in Kürze ein Containerdorf für mehr als 200 Asylbewerber und in Eisenach regiert die linke Oberbürgermeisterin Katja Wolf, die mit salbungsvollen Worten die Asylkrise beschönigt und am liebsten noch mehr Fremde in die Stadt locken will. Jene Asylkrise also, die Deutschland aktuell in seiner Substanz gefährdet.

Deshalb gehen wir nächste Woche jeweils um 18 Uhr in diesen Orten auf die Straße, um ein Zeichen zu setzen! Seid dabei und zeigt denen da Oben, was das Volk denkt und will. Wir haben keine Zeit mehr zu verlieren, wenn unser Land nicht vollends zugrunde gehen soll. Wir sind das Volk!

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