Kommentar: Glück im Unglück für Thüringen – Fremde wollen Freistaat verlassen

Kommentar: Glück im Unglück für Thüringen – Fremde wollen Freistaat verlassen

Eine neue Studie beklagt, daß die meisten Zuwanderer Thüringen nach erfolgter Aufenthaltserlaubnis wieder verlassen. Das Betroffenheitsgejaule Thüringer Zuwanderungsfreunde ließ selbstredend nicht lange auf sich warten, alle wollen sie die Bedingungen der Fremden verbessern. Es ist dasselbe Schema, das wir schon seit Jahren kennen. Wir Deutschen sollen doch gefälligst mehr Anstrengungen unternehmen, damit sich die potentiellen Dauergäste hier auch richtig wohlfühlen.

Denn schließlich sind sie so gut wie alle nicht hierhergekommen, um sich für einen bestimmten Zeitraum vor Krieg und Krisen in ihren Heimatländern zu schützen, was durchaus legitim wäre, sondern um hier den Rest ihres Lebens zu verbringen. Nun dürfen wir vernehmen, daß sie sich ausgegrenzt und diskriminiert fühlen und möglichst schnell gen Westen weiternomadisieren wollen. Besonders die Behörden des Freistaates bekommen an dieser Stelle den Schwarzen Peter zugeschoben. Dabei dürften hinter den Diskriminierungsempfindungen der Fremden nicht etwa schikanöse  Beamte stecken, sondern Regelungen und Gesetze, die nun einmal notwendig sind, um die ungeordnete Massenzuwanderung zumindest verwaltungstechnisch zu ordnen. Die betreffenden Regelungen und Gesetze sind allerdings in der Vergangenheit mehrfach zugunsten der Fremden gelockert worden und hier dürfte angesichts der neuerlichen Kritik an den deutschen Behörden wiedermal der Hase im Pfeffer liegen.

Die Zuwanderer sollen nach dem Willen der bundesdeutschen Ausländerlobby mit ihrer Einreise gleichgestellt werden, sollen gleiche Rechte, wie die hier Beheimateten bekommen und möglichst in keiner Form benachteiligt werden. Beobachtet man die Gesetzgebungen und Novellierungen der letzten Jahre, ist man diesbezüglich in voller Fahrt. Dabei gibt es schon immer, und in wachsender Zahl, Punkte, in denen die Fremden gegenüber uns Deutschen sogar bevorteilt werden. Ein junger Familienvater wandte sich erst kürzlich mit der Beschwerde an mich, daß er für die Ausstellung einer Geburtsurkunde für sein deutsches Kind und andere damit zusammenhängende Verwaltungsakte Gebühren bezahlen muß. Auf dem betreffenden Standesamt wurde gleichwohl darüber informiert, daß die nun abermals klagenden Fremden von solchen Gebühren befreit sind. Wenn es sich dabei auch nur um ein kleines Beispiel handelt, so reiht es sich doch zweifelsfrei in eine Maßnahmenkette ein, die einer ungebremsten Vermehrung und Bevorteilung der Fremden Vorschub leistet. Und bezahlen darf am Ende der deutsche Familienvater!

Thüringen hat, so ist die neue Studie unsererseits zu werten, Glück im Unglück. In großen Städten, wie Erfurt oder Jena, braut sich zunehmend ein explosives Multi-Kulti-Gemisch zusammen, aber in der Fläche sind die instinktiven Widerstandskräfte der Deutschen noch vorhanden. Und die Gegebenheiten, die eine Wohlfühlatmosphäre für Fremde schaffen, sind längst nicht mit denen Westdeutschlands zu vergleichen. Deshalb ist es nur zu begrüßen und zu befördern, daß das Gros der Türken, Araber und anderer Völkerscharen den Freistaat nach relativ kurzer Aufenthaltsdauer wieder verläßt.

Der Wehmutstropfen ist aber, daß die Reise dann nicht  dorthin führt, wo sie hergekommen waren, sondern in den Westen Deutschlands. Der Widerstand gegen eine politisch betriebene und weder ökonomisch noch demografisch notwendige Überfremdung muß also weitergehen. Auch, weil selbst unser Thüringen in den vergangenen fünf Jahren von einem Anteil von fünf Prozent Menschen mit Migrationshintergrund inzwischen einen Anteil von 6,4 Prozent aufweist. In Thüringen muß es also weiterhin heißen: Wehret den Anfängen – Westdeutsche Zustände verhindern! Und andernorts: Deutschland den Deutschen!

Patrick Wieschke

Nationaler Thüringentag in Meiningen

Nationaler Thüringentag in Meiningen

Der diesjährige Thüringentag der nationalen Jugend findet am 9. Juni in der Residenz- und Kreisstadt Meiningen statt. Die Veranstaltung wird unter dem Motto „Volkstod stoppen!“  vom NPD- Landesverband Thüringen und Freien Nationalisten der Region organisiert. Neben vielen Redebeiträgen von Vertretern der nationalen Opposition sind auch Live-Darbietungen heimattreuer Musiker geplant.

Seit langen schon wird von der NPD die schädliche Bevölkerungspolitik der Etablierten angeprangert, was auch Kernthema dieser Veranstaltung sein wird. Auch in Schmalkalden-Meiningen nimmt der Bevölkerungsschwund durch Abwanderung und niedrige Geburtenraten immer drastischere Formen an. Seit 1990 verlor der Landkreis rund 23 000 Einwohner, also ganze 15 Prozent seiner Bevölkerung. Bis zum Jahr 2030 wird der Verlust von weiteren 27 000 Einwohnern prognostiziert. Das Durchschnittsalter wird dann bei über 53 Jahren liegen.

Die Gründe für die demografische Misere liegen hautsächlich an der Ungleichverteilung von Arbeitsmarktchancen, schlechter Absicherung für Berufstätige und einer katastrophalen Familienförderung durch die antideutsche Politik. Doch statt die Ursachen in der Wurzel zu bekämpfen, wird seitens der Etablierten der Bevölkerungsrückgang nur noch verwaltet. Dieser Teufelskreis kann nur noch durch die Programme und Lösungsansätze der nationalen und einzigen Opposition unterbunden werden, welche sich als einzige für die Umkehr des demografischen Wandels, den sie ungeschminkt „Volkstod“ nennt, einsetzt.

Der Stand der Vorbereitungen wird ab sofort regelmäßig bekanntgegeben.

Weitere Infos finden Sie auf: www.nationales-thueringen.de.

Was Asylanten in Deutschland alles beanspruchen können

Die Zahl der in Deutschland lebenden Asylbewerber ist wieder im Steigen begriffen. Ohnehin leben in unserem Land mehrere Hunderttausend Asylanten, die Leistungen beanspruchen. Daß das uns Steuerzahlern Milliarden jährlich kostet, kann nicht oft genug gesagt werden. Wie die Deutschen hierbei zur Kasse gebeten werden, belegt der Fall eines Mannes, der in fast 5 Jahren eine beträchtliche Summe erhalten hat.
Mehr lesen

1171819202121

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen