Ausländerkriminalität überall angekommen – Zeitung verschweigt abermals Täterherkunft

Ausländerkriminalität überall angekommen – Zeitung verschweigt abermals Täterherkunft

Es gibt kein ruhiges Hinterland mehr für uns Deutsche. Die importierte Kriminalität, vor deren Zunahme die NPD schon vor Jahren warnte und die dafür belächelt wurde, ist überall angekommen. Selbst in der Provinz mehren sich Raubüberfälle, Vergewaltigungen bis hin zu Mord und Totschlag. All das haben diejenigen zu verantworten, die die ungebremste Zuwanderung und den millionenfachen Asylbetrug zugelassen und mit Willkommens-Rufen gefördert haben!
 
So wurde in Bad Salzungen am Sonnabend, den 19. Januar ein junger Deutscher von Ausländern bis zur Bewusstlosigkeit zusammengeschlagen und ausgeraubt. Doch wie so oft verschweigen die Medien, wie die Thüringer Allgemeine die Täterherkunft. Die TA spricht schlicht von „mehreren Personen“, auf die das Opfer „traf“. Kein Wort davon, dass der junge Mann von diesen bis zum letztlichen Tatort verfolgt wurde, kein Wort darüber, dass es keine Deutschen waren.
 
Im offiziellen Polizeibericht heißt es: „Im Bereich eines Hotels in der Sulzberger Straße lief seinen Angaben nach mehrere Personen nichtdeutscher Herkunft hinter ihm her. Der Mann drehte sich um und bekam unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht. Trotz Versuche seinerseits, sich zur Wehr zu setzen, erhielt er erneut einen Schlag und verlor kurze Zeit das Bewusstsein. Der 17-Jährige gab weiterhin an, dass die Angreifer nach dem Aufwachen verschwunden waren und auch sein Handy fehlte.“
 
Es soll halt nicht sein, was nicht sein darf. Die Bezeichnung Lügenpresse ist damit noch weit untertrieben! Deutsche, wehrt Euch endlich! 
Landesregierung und Justizminister Lauinger ignorieren Brandbrief von Sondershäuser Bürgermeister

Landesregierung und Justizminister Lauinger ignorieren Brandbrief von Sondershäuser Bürgermeister

Im November verfasste Sondershausens Bürgermeister Steffen Grimm (parteilos) einen Brandbrief an den Thüringer Justizminister Dieter Lauinger (Grüne) und an die Staatsanwaltschaft in Mühlhausen. Darin prangerte er die durch Migranten verursachten Zustände in der Stadt an und forderte, mit aller juristischen Härte durchzugreifen.

In der Stadtratssitzung vom 6. Dezember 2018 informierte Grimm auf Nachfrage, dass er bis zum heutigen Zeitpunkt weder eine Antwort noch sonst irgendeine Reaktion erhalten habe. „Wieder einmal zeigt die Thüringer Landesregierung, dass sie nicht gewillt ist, kriminelle Asylbewerber mit der gebotenen Härte strafrechtlich zu verfolgen oder abzuschieben. Stattdessen werden die kriminellen Auswüchse, wie sie bis dahin in unseren Städten kaum vorhanden waren, ignoriert und die Einwohner mit diesem Problem allein gelassen. Derweil übt sich die Landesregierung, dem Willen der Bevölkerung zum Trotz, darin, Abschiebestopps zu erlassen und somit auch den kriminell gewordenen Asylbewerbern eine Bleibeperspektive zu bieten. Die eigene Bevölkerung interessiert die Herrschenden in Erfurt keineswegs, sonst würden sie dafür sorgen, dass sich die Lage entspannt und konsequent gehandelt wird“, sagte Patrick Weber, Landesvorsitzender der Thüringer NPD, zu den Vorgängen.

Immer wieder ist es seit der Öffnung der Grenzen für Asylbetrüger aus aller Welt zu Gewalttätigkeiten und anderen kriminellen Handlungen in Sondershausen und anderen Thüringer Städten gekommen. Die Justiz und die Landesregierung sind dabei blind geblieben und verfolgen die Täter nur mit wenig Antrieb. Die NPD fordert ebenfalls ein konsequentes Handeln der Justiz durch eine schnelle Aburteilung mit hohen Strafen. Außerdem fordert sie die Landesregierung auf, endlich mit allen Mittel und auf dem schnellsten Weg die Abschiebungen bei jenen durchzuführen, die keinen Asylgrund haben oder straffällig geworden sind.

Thüringer Nationaldemokraten unterstützen Anti-Moschee-Protest in Erfurt

Thüringer Nationaldemokraten unterstützen Anti-Moschee-Protest in Erfurt

Vertreter der Thüringer NPD, darunter auch die Beisitzerin im Landesvorstand, Antje Vogt, haben gestern den Protest der Initiative „Erfurt zeigt Gesicht“ gegen den geplanten Moscheebau in der Landeshauptstadt unterstützt. Die Gäste und Befürworter der Grundsteinlegung des Islamisierungsmonuments haben damit einmal mehr die Ablehnung der normalen Deutsche gegen diesen Bau erfahren. Auf der Seite der Befürworter waren die immer gleichen Gestalten aus Politik, der evangelischen Kirche und der Flüchtlingsindustrie, wie Bodo Ramelow (Linke), Alexander Thumfart oder Astrid Rothe-Beinlich (Grüne). Auch sie werden sich eines Tages vor den Erfurter Bürgern für die Unterstützung der Unterdrückungsreligion verantworten müssen. Auch sie haben den Grundstein für die sichtbare Überfremdung und Islamisierung Erfurts und Thüringens mitgelegt!

Die NPD wird den Widerstand weiterhin unterstützen und anders als die Alternative für Distanzierung (AfD) offen mit jeder Gruppe dagegen demonstrieren.

Keine Sexualdelikt durch Grapsch-Asylanten? Lauinger, Sie sind eine Schande!

Keine Sexualdelikt durch Grapsch-Asylanten? Lauinger, Sie sind eine Schande!

Auf dem Weimarer Zwiebelmarkt wurde eine 20-jährige Frau im Oktober von einer großen Gruppen junger Asylanten bedrängt. Als ihr Freund ihr helfen wollte, haben die Angreifer ihn zu Boden gestoßen und mit Tritten und Schlägen traktiert. Auch die Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, die dazwischen gingen, wurden geschlagen und getreten. Die Polizei stellte damals vier Verdächtige: Drei Syrer sowie einen Iraker. Die restlichen Täter türmten.

Gestern stellte Thüringens Skandal-Justizminister Dieter Lauinger (Grüne) fest, dass es keine sexuelle Belästigung gewesen sei, da die Frau nur an der Schulter gepackt wurde und Polizei und Staatsanwaltschaft damit nicht mehr von einem Sexualdelikt ausgingen.
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Verdächtige Asylgrapscher wieder frei. Deutsche, wehrt Euch!

Verdächtige Asylgrapscher wieder frei. Deutsche, wehrt Euch!

Auf dem Weimarer Zwiebelmarkt ist in der Nacht zum Sonntag eine 27-jährige Frau von einer Horde ausländischer Männer in deren Mitte gezogen, begrapscht und „unsittlich berührt“ worden. Als ihr Freund ihr helfen wollte, haben die Angreifer ihn zu Boden gestoßen und mit Tritten und Schlägen traktiert. Auch die Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, die dazwischen gingen, wurden geschlagen und getreten. Die Polizei stellte vier Verdächtige: Drei Syrer sowie einen Iraker. Sie wurdenvorübergehend festgenommen.

Wer hofft, dass die Ermittlungsbehörden gegenüber ausländischen mutmaßlichen Grapschern und Sexualstraftätern genauso streng vorgehen, wie gegen sieben Sachsen, die mit einem Luftgewehr und einer Whatsapp-Gruppe angeblich die BRD stürzen wollten oder Teilnehmer von Rechtsrockkonzerten, der wird wieder einmal enttäuscht. Denn „es fehlten konkrete Anhaltspunkte, dass sie an der Belästigung und der Körperverletzung beteiligt gewesen seien“, so die Staatsanwaltschaft laut Thüringer Allgemeine von heute.

Da die bundesrepublikanische Justiz und Exekutive nicht in der Lage sind, ausländische Straftäter dingfest zu machen und zügig abzuschieben, gilt es, selbst aktiv zu werden. Bürgerwehren, Streifendienst, Selbstverteidigungskurse, Telefonketten: Es gibt viele Möglichkeiten sich zu schützen – von dieser Regierung ist jedenfalls kein Schutz mehr zu erwarten. Wir Deutsche müssen zusammenstehen, sonst können wir die Invasion mit all ihren Folgen nicht mehr aufhalten!

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