Asylflut erreicht Wenigenlupnitz – Protestkundgebung angemeldet

Asylflut erreicht Wenigenlupnitz – Protestkundgebung angemeldet

Im Schloß Neuscharfenberg in Wenigenlupnitz sollen nach dem Willen des Landrates Reinhard Krebs (CDU) demnächst ebenfalls Asylanten untergebracht werden. Das stößt auf Protest. Aus Anlaß einer Informationsveranstaltung meldete der Eisenacher Stadtrat Patrick Wieschke nun eine überparteiliche Kundgebung am 26. März an.
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Islamunterricht an Thüringens Schulen – Ein Angriff auf unsere Nation

Islamunterricht an Thüringens Schulen – Ein Angriff auf unsere Nation

Gebetsmühlenartig predigen Politiker von Ultrarot bis Schwarz, daß Deutschland nicht Gefahr laufe, islamisiert zu werden – Thüringen erst recht nicht, so die Protagonisten. Die Medien, die dieser Tage der Bezeichnung „Lügenpresse“ in großem Umfang gerecht werden, springen ihnen bei und versuchen mit einer Mischung aus Statistiken, Zahlen und Meinungen eine Islamisierung zu verneinen. Nebenbei wird freudig verkündet, daß es an Thüringens Schulen bald einen Islamunterricht geben wird und daß der neue Migrationsminister offen für den Bau einer Moschee im Freistaat ist.
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Scheinasylanten

Scheinasylanten

Das ist der Gipfel der Frechheit: In Unterbreizbach im Wartburgkreis sollen Asylanten untergebracht werden. Damit man dieses Vorhaben den Bürgern schmackhaft macht, holt Bürgermeister Roland Ernst weit aus und geht ins Geschmacklose über. In der Gemeinderatssitzung sagte er laut stz vom 21.10.2014: „Wenn man sich knapp 70 Jahre zurückerinnert, da gab es das Problem in Deutschland auch, daß Hunderttausende von Flüchtlingen aus der Tschechei bzw. Polen in das jetzige Deutschland geflüchtet sind.“
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Thüringen soll Eldorado für Wirtschaftsflüchtlinge werden – Suhl besonders betroffen

Thüringen soll Eldorado für Wirtschaftsflüchtlinge werden – Suhl besonders betroffen

Wie der Leiter der Thüringer Erstaufnahmestelle, Burkhard Zamboni, auf einer Sondersitzung des Suhler Stadtrates, mitteilte, kommen in naher Zukunft deutlich mehr Asylanten nach Thüringen, als erwartet. Die südthüringische Stadt muß mit mehr als 600 Asylanten rechnen und ist damit akut von Verbrechen und Straftaten bedroht. Die NPD meint, daß dieser Zustrom nicht durch Krisen und Kriege in Afrika, dem Irak und Syrien hervorgerufen wird, sondern durch eine Asylpolitik, der jedwedes Maß an Gerechtigkeit und nationaler Souveränität abhandengekommen ist.
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