Unser Volk zuerst- NPD-Flohmarkt für Familien, Alleinerziehende und finanziell Schwache

Unser Volk zuerst- NPD-Flohmarkt für Familien, Alleinerziehende und finanziell Schwache

Der wachsenden Not von Teilen unseres Volkes wollen wir mit Hilfe durch Selbsthilfe entgegentreten. Deshalb laden wir alle deutschen Familien, Alleinerziehende, Rentner und finanziell Schwache zu unserem Flohmarkt am 6. April ins Flieder Volkshaus, in der Katharinenstraße 147A in Eisenach ein. Angeboten werden Kinderkleidung in verschiedenen Größen, Spielzeug sowie Schuhe und Bekleidung für Senioren. ALLE ANGEBOTE SIND KOSTENFREI. Es besteht auch die Möglichkeit eigene Spenden im Sinne einer Tauschbörse weiterzugeben. Dies bitte vorher anmelden. Der Markt wird durch unsere Spitzenkandidatin zur Landtagswahl, Antje Vogt, geleitet. Nachfragen bitte an Antje Vogt unter:https://www.facebook.com/antje.vogt.5 oder an info@npd-thueringen.de 

Aus dem Verbandsleben: Mitgliedertreffen in Artern

Aus dem Verbandsleben: Mitgliedertreffen in Artern

Am Sonnabend, den 01.12.2018, fand in Artern ein Treffen der Mitglieder statt, zu dem auch der Kreisvorsitzende, Patrick Weber, anwesend war. Es wurde hierbei beraten, wie die Arbeit der NPD in Artern in dem kommenden Jahr gestaltet werden soll. Einig war man sich darüber das auch Mitglieder aus Artern auf der Liste zur nächsten Kreistagswahl aufgestellt werden sollen. Darüber hinaus wird derzeit auch an einer eigenen Liste für den Arterner Stadtrat gearbeitet, die ersten Ergebnisse hierzu liegen bereits auf dem Tisch.

“Ich bin sehr zufrieden dass sich nun auch vermehrt in Artern eine nationale Opposition bildet und arbeitsfähig wird. Für Artern, eine Stadt, die von den Blockparteien seit der Wende massiv abgewirtschaftet wurde, wird es Zeit das endlich auch seitens der NPD versucht wird, die Geschicke mitzugestalten. Wir sind da auf einem guten Weg.” Sagte Patrick Weber nach der Versammlung.

Mit Mut und Kraft ins Superwahljahr 2019-  Gelungene Klausurtagung der NPD Thüringen

Mit Mut und Kraft ins Superwahljahr 2019-  Gelungene Klausurtagung der NPD Thüringen

Vergangenes Wochenende ging die Thüringer NPD zum zweiten Mal in diesem Jahr in Klausur. Zusammen mit dem Parteivorsitzenden Frank Franz, seinem Stellvertreter Ronny Zasowk, den Kreisvorständen und aktiven Mitgliedern beriet der Landesvorstand über das kommende Jahr mit Kommunal-, Europa und Landtagswahlen. Außerdem wurden der Landesparteitag am 24. November und die Zusammensetzung des neuen Landesvorstandes besprochen. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die NPD dieses Wahljahr mit viel Mut und Kraft bestreiten will.

Zur Kommunalwahl am 26. Mai werden wieder viele Kandidaten der NPD auf den Stimmzetteln stehen. Mindestens 40 Mandate haben sich die Nationaldemokraten als Ziel gesetzt. Damit baut die NPD auf ihre kommunalpolitische Arbeit der letzten zehn Jahre. Anders als die AfD ist das nationale Original längst kommunal verankert. Die zeitgleich stattfindende Europawahl ist für die NPD ebenso wichtig. Als Ziel wurde hier selbstredend die Verteidigung des Mandates in Brüssel formuliert.

Den Grundstein für die im Oktober stattfindende Landtagswahl legen die Nationaldemokraten bereits in diesem Jahr. Am 24. November wird die Landesliste gewählt. Der Landesvorstand schlägt hierfür Antje Vogt als Spitzenkandidatin vor! Beim Parteitag soll auch ein neuer Landesvorstand gewählt werden. Thorsten Heise wird aus zeitlichen Gründen nicht mehr als Vorsitzender kandidieren und schlägt als seinen Nachfolger Patrick Weber vor.

Die Klausurtagung war für alle Teilnehmer sehr gelungen. Mit viel Kraft und Motivation sollen die kommenden Aufgaben bewältigt werden. Die NPD als Weltanschauungspartei ist immer noch da, allen Wahlergebnissen zum Trotz!

Reformationswoche wird verlängert: Mit Schirmherr Luther und Bach gegen die Islamisierung

Reformationswoche wird verlängert: Mit Schirmherr Luther und Bach gegen die Islamisierung

Die Kundgebung am 13. Mai auf dem Karlsplatz unter dem Motto „Keine Moschee in Eisenach – Gefährder abschieben!“ findet nicht nur unter der symbolischen Aufsicht des dort thronenden Martin Luthers, sondern ebenso symbolisch unter seiner geistigen Schirmherrschaft statt. Als im 16. Jahrhundert die ersten Türkenstürme auf Europa einsetzten, war es der Reformator, der den Widerstand in Worte und Schriften goss. Er wäre wohl sicher Teilnehmer der Kundgebung gewesen.
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