Das soziale Gewissen Thüringens: NPD-Spitzenkandidat spendet erneut an Tafel

Das soziale Gewissen Thüringens: NPD-Spitzenkandidat spendet erneut an Tafel

Der Spitzenkandidat der NPD zur Thüringer Landtagswahl, Patrick Wieschke, überreichte gestern der Tafel in Bad Frankenhausen eine umfangreiche Lebensmittelspende. Exemplarisch möchte die NPD mit diesen Aktionen die real existierende Armut in Thüringen aufzeigen und abmildern. Wieschke appelliert an die Thüringer Bürger, es ihm gleich zu tun.

„Wenn die Politik unfähig ist, unsere Bürger vor Armut zu schützen, ist das Engagement Aller gefragt. Wir müssen unseren Landsleuten, die von den sozialen Sicherungssystemen nicht oder nicht ausreichend aufgefangen werden, helfen und endlich dafür sorgen, daß die Politik tätig wird. Es ist ein Armutszeugnis für einen Sozialstaat, wenn Tausende Thüringer jeden Tag ihre Lebensmittel durch Spenden beziehen. Ich möchte aber, solange hier keine Abhilfe geschaffen wurde, alle Thüringer auffordern, die Tafeln und damit von Armut betroffene Bürger ebenso mit Geld- oder Lebensmitteln zu untersützen“, sagte Patrick Wieschke im Anschluß an die Spende.

Eine Übersicht über die Tafeln finden Sie unter http://www.tafel.de/die-tafeln/tafel-suche/adressenliste.html

Tag 15: Artern, Sondershausen, Ebeleben, Gerstungen

Tag 15: Artern, Sondershausen, Ebeleben, Gerstungen

Am Freitag war ich im Kyffhäuser- und Wartburgkreis unterwegs und hielt in vier Orten Kundgebungen ab.

Los ging’s in Artern. Auf dem Wochenmarkt thematisierte ich vor allem die hohe Arbeitslosigkeit und den besonders stark ausgeprägten demografischen Wandel im Kyffhäuserkreis. „Die Etablierten haben im Kollektiv versagt“, konstatierte ich. Die Menschen stimmten mir zu und sicherten mir in den Gesprächen zu, am 14. September mit der Wahl der NPD den Versagern einen Denkzettel zu verpassen.
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Tag 14: Zeulenroda, Weida, Stadtroda, Blankenhain und Rudolstadt

Tag 14: Zeulenroda, Weida, Stadtroda, Blankenhain und Rudolstadt

Am Donnerstag war ich mit meiner Mannschaft in Zeulenroda, Weida, Stadtroda und Blankenhain, um die Menschen davon zu überzeugen, am 14. September die NPD in den Landtag zu wählen.

In Zeulenroda und Weida hielten wir unsere Kundgebungen auf den örtlichen Wochenmärkten ab. Es gab kleine Gegenproteste, für die ich mich herzlich bedanke, da sie unserer Kundgebung die erhoffte Aufmerksamkeit bescherten. Bedanken möchte ich mich auch bei der Polizei rund um den Einsatzleiter Zimmermann, die die Lage sehr gut im Griff hatte. Die Stimmung in Zeulenroda und Weida war hervorragend, so daß ich davon ausgehe, daß wir hier unsere zur Kommunalwahl erzielten Ergebnisse nochmals verbessern werden. Die Markthändler, die anfangs noch skeptisch waren, spendeten nach meiner Rede Beifall. Diese Überzeugungskraft unserer Kundgebungstour treibt uns jeden Tag aufs Neue an.
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Tag13: Buttstädt, Gebesee und Erfurt

Tag13: Buttstädt, Gebesee und Erfurt

Am Mittwoch war ich in Buttstädt, Gebesee und Erfurt, um auf belebten Wochenmärkten oder vor Einkaufszentren zu und mit den Leuten zu sprechen.

Auf dem Buttstädter Mart wurde unser Infostand förmlich geplündert, so stark war das Interesse an den Inhalten der NPD. In meiner Rede führte ich am Beispiel meiner Großmutter aus, wie weit die Altersarmut in Deutschland um sich greift. Ein Leben lang gearbeitet und im Alter die Rente aufstocken müssen: Auch das kennzeichnet die asoziale Sozialpolitik der Etablierten.
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Wieschke spendet an Kinder und nominiert Taubert und Schwesig – mit Video

Wieschke spendet an Kinder und nominiert Taubert und Schwesig – mit Video

Der NPD-Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Patrick Wieschke, hat gestern auf dem Rudolstädter Vogelschießen Achterbahnfahrkarten an Kinder verteilt, nachdem er im Stile einer Challenge das Gefährt selbst getestet hat. Außerdem spendete er 100 Euro an den Verband kinderreicher Familien / Thüringen, um auch diese Familien, die sich oftmals keinen Besuch auf Volksfesten leisten können, zu unterstützen. Es ihm gleich zu tun, forderte er Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und die Thüringer Sozialministerin Heike Taubert auf.
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