NPD und AfD – Eine Klarstellung

NPD und AfD – Eine Klarstellung

Auf der gestrigen Kundgebung auf dem Erfurter Domplatz ließ der Landtagsabgeordnete der AfD Stephan Brandner, verlauten, daß sich die NPD „verpissen“ solle und stimmte einen Atemzug später die Antifa-Parole „Nazis raus“ an. Diese an Hochmut und Kleingeistigkeit kaum zu übertreffenden Aussagen kommentiert der Landesvorsitzende der Thüringer NPD, Tobias Kammler, wie folgt:

„Wer auf einer patriotischen Kundgebung im Gleichklang mit Linksextremen derartige stumpfsinnige Parolen skandiert, ist weder legitimiert noch befähigt, den Anspruch auf die Wortführerschaft breiter Proteste zu erheben. Die NPD wird jedem Versuch, die aktuelle Widerstandsbewegung von innen heraus zu entzweien, entschieden entgegentreten. Die aktuelle politische Lage erfordert eine breite Volksbewegung, die von allen friedlichen Patrioten getragen werden muß. Die NPD wird deshalb weiterhin mit allen gutwilligen und ehrlichen Personen, Funktionären und Landtagsabgeordneten der AfD in Thüringen auf organisatorischer, journalistischer und politischer Ebene zusammenarbeiten. Auch Herr Brandner muß erkennen, daß die derzeitigen Proteste nicht an Parteizugehörigkeit geknüpft sind. Wenn er allerdings im Windschatten jenes Widerstandes ausschließlich einen Nutzen für die AfD abfangen will, ist er denkbar ungeeignet, sich als Wortführer dieser Bewegung zu präsentieren.“

Kammler ruft weiterhin alle Mitglieder und Sympathisanten der NPD und AfD auf, sich von den Äußerungen Brandners nicht beeindrucken zu lassen und unbeirrt jegliche patriotische und friedliche Protestbewegungen zu unterstützen. Den Spaltungsversuchen von Frauke Petry oder Stephan Brandner müsse man konsequent begegnen, so der NPD-Landesvorsitzende.

Eisenach, den 22.10.2015

Patrick Wieschke spendet an Arnstädter Fasanerie – NPD hilft bei Bauvorhaben

Patrick Wieschke spendet an Arnstädter Fasanerie – NPD hilft bei Bauvorhaben

Der NPD-Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Patrick Wieschke, hat der Arnstädter Fasanerie heute einen Baumarktgutschein überreicht. Damit will er das Vorhaben des Fördervereins unterstützen, Baumaßnahmen durchzuführen, die scheinbar ohne die Hilfe von engagierten Bürgern nicht finanzierbar sind.
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Tag 18: Altenburg, Schmölln, Erfurt

Tag 18: Altenburg, Schmölln, Erfurt

Am Mittwoch, den 3. September besuchte ich mit meiner Mannschaft Altenburg, Schmölln und Erfurt, um auch dort die Menschen davon zu überzeugen, am kommenden Sonntag die NPD und damit die Zukunft zu wählen.

In Altenburg waren wir mitten auf dem wunderschönen Markt, der erwartungsgemäß gut besucht war. Hunderte Passanten konnten während der Kundgebung erfahren, weshalb es wichtig ist, für den Politikwechsel zu stimmen. Wir sind das Korrektiv zur etablierten Politik. Das konnte ich den Menschen klarmachen.
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Tag 16: Gotha, Weimar, Mühlhausen – und am Mittelpunkt Deutschlands

Tag 16: Gotha, Weimar, Mühlhausen – und am Mittelpunkt Deutschlands

Am Montag besuchte ich mit meiner Mannschaft Gotha, Weimar und Mühlhausen. Im Anschluß fuhren wir noch nach Niederdorla zum Mittelpunkt Deutschlands, um damit auszudrücken, daß die NPD aus der Mitte der Gesellschaft kommt und dort auch hingehört.

In Gotha hielten wir auf dem Coburger Platz in der Weststadt unsere Kundgebung ab. Das Gebiet gilt als sozialer Brennpunkt, weshalb ich besonders unsere sicherheitspolitischen Forderungen in den Mittelpunkt meiner Rede stellte. Ich erzählte davon, wie ein Bekannter von mir von einem Rumänen erstochen wurde und welche Maßnahmen wir gegen Ausländerkriminalität und Gewalt im Allgemeinen unternehmen werden. Die Zustimmung zu meinen Worten machte sich durch Applaus und den gut besuchten Infostand zum Ende der Rede bemerkbar.

In Weimar waren wir im Stadtteil Schöndorf, der als einer unserer Hochburgen der Klassikerstadt gilt. Vor Ort waren viele junge Menschen, denen ich aufzeigte, was auf sie zukommen wird, wenn es weitergeht wie bisher. Ich habe den Eindruck, daß sich viele Leute der Szenarien nicht bewußt sind, die eintreten, wenn diese Politik nicht aufgehalten wird. Die Jugendlichen signalisierten, daß wir sie überzeugt haben und sie am 14. September die NPD wählen.

In Mühlhausen tobte sprichwörtlich der Bär. Zur größten Stadtkirmes des Landes traten wir vor Tausenden Besuchern auf. Einige erkennbar stark angetrunkene, um nicht zu sagen „stockbesoffene“ Punks nahmen unseren Auftritt zum Anlaß, Flaschen in Richtung unserer Teilnehmer zu werfen. Die Trefferquote betrug ob des Alkohol- und Intelligenzpegels gleich Null. Besonders erwähnenswert ist, daß trotz dieses Suffprotests Bäckersleute zu unserem Stand kamen, uns Kaffee spendierten und noch viel Erfolg wünschten. Unbeeindruckt liefen sie durch die Gegendemo durch, um uns zu unterstützen. Danke an dieser Stelle!

Alles in allem haben wir in den drei Städten wieder viel Aufmerksamkeit erregt und sicher auch viele Menschen von unserer Politik überzeugt. Wir machen weiter!

Im Anschluß fuhren wir nach Niederdorla im Unstrut-Hainich-Kreis. Dort befindet sich der geografische Mittelpunkt Deutschlands. Thüringen ist nicht nur das grüne Herz, sondern auch der Mittelpunkt des Landes. Zeigen wir das auch den Etablierten! Zeigen wir ihnen, daß wir die Mitte sind – am 14. September NPD wählen.

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