Erst wir und dann die anderen – NPD beschenkt Bedürftige an Eisenacher Tafel

Erst wir und dann die anderen – NPD beschenkt Bedürftige an Eisenacher Tafel

Zur gestrigen Ausgabezeit der Eisenacher Tafeln verteilte der NPD-Direktkandidat im hiesigen Bundestagswahlkreis, Patrick Wieschke, Lebensmittelpakete an Deutsche. Die Aktion sollte symbolisieren, dass NPD-Politik bedeutet, zuerst an das Wohl der eigenen Landsleute zu denken. Ausländer wurden von der Aktion ausgenommen.

„Wir haben an Familien größere und an Alleinstehende kleinere Pakete ausgereicht. Enthalten waren gut haltbare und gesunde Lebensmittel sowie auch etwas für die Kinder. Freilich ist diese Aktion für die Betroffenen nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Der Armut können wir nur durch tiefgreifende politische Veränderungen begegnen. Wir wollten aber vermitteln, dass es uns in erster Linie um das Wohl der eigenen Landsleute geht. Ausländer, welche leider zuhauf Gast bei den Tafeln wie auch bei Kleiderausgaben sind – und dort nicht selten Einheimische vertreiben oder durch massive Präsenz abschrecken – haben von uns nichts erhalten. Sie wären uns im Falle eines Politikwechsels aber ein Flugticket wert. Denn bekanntlich haben bei konsequenter Anwendung deutschen Asylrechts nur die allerwenigsten von ihnen ein Bleiberecht. Schon deshalb ist mit uns ´Willkommenskultur´ auch an dieser Stelle nicht zu machen“, sagte Patrick Wieschke nach der Aktion.

Die Nationaldemokraten setzen sich für Mindestrenten, Mindesteinkommen bei gleichzeitiger Arbeitspflicht und eine gerechte Finanzierung von Familien und Kindern ein.

 

 

Breiter Protest gegen Merkel in Vacha nach NPD-Aufruf

Breiter Protest gegen Merkel in Vacha nach NPD-Aufruf

Die NPD rief gestern zum breiten Protest gegen den Wahlkampfauftritt der Bundeskanzlerin in Vacha auf. Mit einem dauerhaften gellenden Pfeifkonzert und wütenden Schmähgesängen wurde Merkel sichtlich verärgert aus der Stadt geschickt. Die Nationaldemokraten hingegen bekamen von allen Seiten Beifallsbekundungen.
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Der Kampf um die Wohnung

Der Kampf um die Wohnung

Berlin-Buch ist ein Wohnbezirk, der bis heute durch seine DDR-Plattenbauten geprägt ist. Ein hoher Bestand an Sozialwohnungen hat dort in den Jahrzehnten seit der Wiedervereinigung für ein relativ stabiles Mietniveau gesorgt. Doch diese Zeiten scheinen vorbei. Zumindest für deutsche Mieter. Denn günstiger Wohnraum wird hier – wie wir in unserem Beitrag exemplarisch zeigen –
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Breite des Widerstands wächst – SPD-Gründungsmitglied spricht neben NPD-Funktionär in Gera

Breite des Widerstands wächst – SPD-Gründungsmitglied spricht neben NPD-Funktionär in Gera

Das Thüringer SPD-Gründungsmitglied Fritz Patzelt sprach vergangenen Sonnabend auf einer von der NPD unterstützten Demonstration gegen die herrschende Asylpolitik. Neben ihm trat unter anderem der Landesorganisationsleiter der NPD, David Köckert, auf. Die Nationaldemokraten werten den Auftritt des SPD-Politikers als weiteren Beleg für den stetig wachsenden Widerstand gegen die antideutsche Asylpolitik.

„Wir reichen jedem Menschen die Hand, der ehrlich und friedlich gegen die Elitenarroganz von Merkel und Ramelow aufbegehrt. Das gemeinsame Ziel vor Augen, müssen alte Gräben überwunden werden, um unser Land nicht vollends in die Hand von Fremden zu übergeben. Nur wenn wir Deutschen zusammenhalten und das Gemeinsame statt das Trennende suchen, gelingt uns eine Umkehr und eine Protestbewegung ähnlich der Massendemonstrationen von 1989. Herr Patzelt ist bei uns jederzeit willkommen“, sagte der Landesvorsitzende der Thüringer NPD, Tobias Kammler, heute in Eisenach.

Der Auftritt Patzelts hat mittlerweile zur Einleitung eines Parteiausschluß-Verfahrens geführt. Die SPD beweist damit, daß Kritiker vom Schlage Sarrazins unerwünscht sind. Die innerparteiliche Demokratie und Meinungsfreiheit der selbst ernannten Sozialdemokraten sind damit nicht mehr als Papiertiger.

Die Herrschaft der Weibschaft – Rettet uns vor den Feministen!

Die Herrschaft der Weibschaft – Rettet uns vor den Feministen!

Um es vorweg zu nehmen: Die Überschrift soll ausdrücklich diskriminieren! Sie soll jedoch nicht die Frauen als solche abwerten, sondern Kampffeministen, die alles hassen, was irgendwie männlich anmutet oder im Verdacht steht, Frauen nicht zu bevorzugen.

Anne Wizorek ist eine solche Feministin, genau wie der Grünen-Vorsitzende Anton Hofreiter eine Feministin (ein Mann kann er wohl kaum sein) ist. Wizorek meint, daß allein die Kritik an der Frauenquote „blanken Sexismus“ enthülle. Sie ist eine bekannte Größe unter den Feministen und regelmäßiger Gast in Talkshows. Vor einigen Jahren hätte man sie sicherlich noch lauthals und von allen Seiten ausgelacht, wenn sie z.B. bei „Hart aber fair“ meint, daß sie lieber Frauenteam statt Frauenmannschaft sagt, weil Mannschaft diskriminierend ist. Anton Hofreiter ging in dieser Sendung gar einen Schritt weiter und sagte: „Wenn Sie Ärzte sagen, wenn Sie Politiker sagen, wenn Sie Studenten sagen, dann denken Sie in der Regel nur im männlichen Bereich.“ Deshalb soll man z.B. gefälligst „Studierende“ sagen, weil da alle eingeschlossen sind. Daß man mit dieser „Anordnung“ von ganz Oben unsere gewachsene Sprache verhunzt und die Präger unseres Deutsches, wie Goethe, Schiller oder Luther wohl im Grabe permanent rotieren, nehmen die Hardcore-Feministen billigend in Kauf. Wahrscheinlich ist ihnen das auch alles egal – sie haben für Traditionen und Kultur ohnehin nix übrig.
Die Tatsache, daß da zwei Verrückte öffentlich ihren geistigen Sondermüll abladen, wäre kaum der Rede wert, wenn nicht eben diese Verrückten heutzutage das Sagen hätten. So gibt es mittlerweile mehr als 140 Lehrstühle an deutschen Hochschulen, die sich mit der Gleichschaltung (nicht Gleichstellung!) der Geschlechter beschäftigen – Tausende Mitarbeiter sind mit diesem Thema befaßt und geben regelmäßig neue Leitbilder heraus. Einige meinen, daß es mehr als 1.000 (in Worten: Eintausend) menschliche Geschlechter gebe. Diejenigen unter uns, die bisher nur zwei, nämlich männlich und weiblich, benennen konnten, gelten in den Augen der Feministen als gender-unsensibel, ja geradezu als dämlich. Man meint, daß Geschlechter anerzogen werden, ebenso wie die Sexualität, und wenn man nur alle machen Kinder läßt, wie sie wollen, würde es viel mehr Schwule, Lesben, Transsexuelle und sonstige Lebensformen geben – welch ein Segen! Der wissenschaftliche Beweis für diese Annahme wurde bis dato nicht erbracht, man nimmt ihn eben an und baut eine ganze Ideologie, die massenweise Steuergeld verschlingt und unser ganzes Leben infrage stellt darauf auf.

Frauen sind nach Lesart von Wizorek und Hofreiter ohnehin Daueropfer – im Beruf, zuhause und während der Schwangerschaft. Die übergroße Mehrheitsmeinung der Damen, daß diese sich nicht als Menschen zweiter Klasse fühlen, ignorieren diese Ideologen nach dem Motto: „Du bist Opfer und damit Basta!“ Anders könnten sie ihre Weltanschauung nicht halten. Und so operieren sie auch gern mit falschen Zahlen, um ihr Werk einigermaßen rechtfertigen zu können. Laut Hofreiter, Wizorek und der Bundesregierung erhalten Frauen trotz gleicher Arbeit 22 Prozent weniger Lohn. Liebe Leserinnen, fragen Sie doch bitte mal ihren männlichen Arbeitskollegen, ob er tatsächlich knapp ein Viertel mehr verdient als Sie. Denn diese Zahl ist erstunken und erlogen! Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat unlängst errechnet, daß der tatsächliche Verdienstunterschied bei gleicher Arbeit und gleicher Arbeitszeit gegen Null tendiert. Alles andere wäre auch rechtswidrig und kriminell!

Die Einpeitscher der Weibschaft stören sich jedoch nicht daran. Sie machen munter weiter. Ampelweibchen, Extra-Badezeiten für Transen in Berliner Schwimmbädern oder öffentliche Toiletten für Menschen, die nicht wissen, ob sie Mann oder Frau sind (errichtet in Berlin), sind nur der Anfang. Mag der ein oder andere über so viel Unsinn nur müde lächeln: Es ist erst der Anfang. Die Umerziehung geht weiter und endet erst, wenn die Deutschen sich wieder besinnen und diese Typen aus den Parlamenten wählen, ihre Zeitungen abbestellen und Widerstand leisten! Zeit, diese Ideologie zu begraben!

 

Tobias Kammler
Landesvorsitzender

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