Der Kampf um die Wohnung

Der Kampf um die Wohnung

Berlin-Buch ist ein Wohnbezirk, der bis heute durch seine DDR-Plattenbauten geprägt ist. Ein hoher Bestand an Sozialwohnungen hat dort in den Jahrzehnten seit der Wiedervereinigung für ein relativ stabiles Mietniveau gesorgt. Doch diese Zeiten scheinen vorbei. Zumindest für deutsche Mieter. Denn günstiger Wohnraum wird hier – wie wir in unserem Beitrag exemplarisch zeigen –
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Breite des Widerstands wächst – SPD-Gründungsmitglied spricht neben NPD-Funktionär in Gera

Breite des Widerstands wächst – SPD-Gründungsmitglied spricht neben NPD-Funktionär in Gera

Das Thüringer SPD-Gründungsmitglied Fritz Patzelt sprach vergangenen Sonnabend auf einer von der NPD unterstützten Demonstration gegen die herrschende Asylpolitik. Neben ihm trat unter anderem der Landesorganisationsleiter der NPD, David Köckert, auf. Die Nationaldemokraten werten den Auftritt des SPD-Politikers als weiteren Beleg für den stetig wachsenden Widerstand gegen die antideutsche Asylpolitik.

„Wir reichen jedem Menschen die Hand, der ehrlich und friedlich gegen die Elitenarroganz von Merkel und Ramelow aufbegehrt. Das gemeinsame Ziel vor Augen, müssen alte Gräben überwunden werden, um unser Land nicht vollends in die Hand von Fremden zu übergeben. Nur wenn wir Deutschen zusammenhalten und das Gemeinsame statt das Trennende suchen, gelingt uns eine Umkehr und eine Protestbewegung ähnlich der Massendemonstrationen von 1989. Herr Patzelt ist bei uns jederzeit willkommen“, sagte der Landesvorsitzende der Thüringer NPD, Tobias Kammler, heute in Eisenach.

Der Auftritt Patzelts hat mittlerweile zur Einleitung eines Parteiausschluß-Verfahrens geführt. Die SPD beweist damit, daß Kritiker vom Schlage Sarrazins unerwünscht sind. Die innerparteiliche Demokratie und Meinungsfreiheit der selbst ernannten Sozialdemokraten sind damit nicht mehr als Papiertiger.

Die Herrschaft der Weibschaft – Rettet uns vor den Feministen!

Die Herrschaft der Weibschaft – Rettet uns vor den Feministen!

Um es vorweg zu nehmen: Die Überschrift soll ausdrücklich diskriminieren! Sie soll jedoch nicht die Frauen als solche abwerten, sondern Kampffeministen, die alles hassen, was irgendwie männlich anmutet oder im Verdacht steht, Frauen nicht zu bevorzugen.

Anne Wizorek ist eine solche Feministin, genau wie der Grünen-Vorsitzende Anton Hofreiter eine Feministin (ein Mann kann er wohl kaum sein) ist. Wizorek meint, daß allein die Kritik an der Frauenquote „blanken Sexismus“ enthülle. Sie ist eine bekannte Größe unter den Feministen und regelmäßiger Gast in Talkshows. Vor einigen Jahren hätte man sie sicherlich noch lauthals und von allen Seiten ausgelacht, wenn sie z.B. bei „Hart aber fair“ meint, daß sie lieber Frauenteam statt Frauenmannschaft sagt, weil Mannschaft diskriminierend ist. Anton Hofreiter ging in dieser Sendung gar einen Schritt weiter und sagte: „Wenn Sie Ärzte sagen, wenn Sie Politiker sagen, wenn Sie Studenten sagen, dann denken Sie in der Regel nur im männlichen Bereich.“ Deshalb soll man z.B. gefälligst „Studierende“ sagen, weil da alle eingeschlossen sind. Daß man mit dieser „Anordnung“ von ganz Oben unsere gewachsene Sprache verhunzt und die Präger unseres Deutsches, wie Goethe, Schiller oder Luther wohl im Grabe permanent rotieren, nehmen die Hardcore-Feministen billigend in Kauf. Wahrscheinlich ist ihnen das auch alles egal – sie haben für Traditionen und Kultur ohnehin nix übrig.
Die Tatsache, daß da zwei Verrückte öffentlich ihren geistigen Sondermüll abladen, wäre kaum der Rede wert, wenn nicht eben diese Verrückten heutzutage das Sagen hätten. So gibt es mittlerweile mehr als 140 Lehrstühle an deutschen Hochschulen, die sich mit der Gleichschaltung (nicht Gleichstellung!) der Geschlechter beschäftigen – Tausende Mitarbeiter sind mit diesem Thema befaßt und geben regelmäßig neue Leitbilder heraus. Einige meinen, daß es mehr als 1.000 (in Worten: Eintausend) menschliche Geschlechter gebe. Diejenigen unter uns, die bisher nur zwei, nämlich männlich und weiblich, benennen konnten, gelten in den Augen der Feministen als gender-unsensibel, ja geradezu als dämlich. Man meint, daß Geschlechter anerzogen werden, ebenso wie die Sexualität, und wenn man nur alle machen Kinder läßt, wie sie wollen, würde es viel mehr Schwule, Lesben, Transsexuelle und sonstige Lebensformen geben – welch ein Segen! Der wissenschaftliche Beweis für diese Annahme wurde bis dato nicht erbracht, man nimmt ihn eben an und baut eine ganze Ideologie, die massenweise Steuergeld verschlingt und unser ganzes Leben infrage stellt darauf auf.

Frauen sind nach Lesart von Wizorek und Hofreiter ohnehin Daueropfer – im Beruf, zuhause und während der Schwangerschaft. Die übergroße Mehrheitsmeinung der Damen, daß diese sich nicht als Menschen zweiter Klasse fühlen, ignorieren diese Ideologen nach dem Motto: „Du bist Opfer und damit Basta!“ Anders könnten sie ihre Weltanschauung nicht halten. Und so operieren sie auch gern mit falschen Zahlen, um ihr Werk einigermaßen rechtfertigen zu können. Laut Hofreiter, Wizorek und der Bundesregierung erhalten Frauen trotz gleicher Arbeit 22 Prozent weniger Lohn. Liebe Leserinnen, fragen Sie doch bitte mal ihren männlichen Arbeitskollegen, ob er tatsächlich knapp ein Viertel mehr verdient als Sie. Denn diese Zahl ist erstunken und erlogen! Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat unlängst errechnet, daß der tatsächliche Verdienstunterschied bei gleicher Arbeit und gleicher Arbeitszeit gegen Null tendiert. Alles andere wäre auch rechtswidrig und kriminell!

Die Einpeitscher der Weibschaft stören sich jedoch nicht daran. Sie machen munter weiter. Ampelweibchen, Extra-Badezeiten für Transen in Berliner Schwimmbädern oder öffentliche Toiletten für Menschen, die nicht wissen, ob sie Mann oder Frau sind (errichtet in Berlin), sind nur der Anfang. Mag der ein oder andere über so viel Unsinn nur müde lächeln: Es ist erst der Anfang. Die Umerziehung geht weiter und endet erst, wenn die Deutschen sich wieder besinnen und diese Typen aus den Parlamenten wählen, ihre Zeitungen abbestellen und Widerstand leisten! Zeit, diese Ideologie zu begraben!

 

Tobias Kammler
Landesvorsitzender

NPD plant Immobilienkauf in Erfurt zur Errichtung eines kostenlosen Kindergartens

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Die Thüringer NPD hat in den vergangenen Tagen mit dem Eigentümer mehrerer Immobilien in Erfurt über den Kauf eines Gebäudes verhandelt, das die Nationaldemokraten nach ihrem Landtagseinzug zu einem Kindergarten ausbauen wollen. Dieser soll kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Ein Sponsoringkonzept wurde bereits erarbeitet, Gespräche mit NPD-nahen Kindergärtnerinnen fanden ebenso statt.
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NPD unterstützt Proteste gegen Auslandsverlagerung von Luisenthaler Kranbaufirma

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Die Nationaldemokraten werden die Proteste gegen die angekündigte Auslandsverlagerung nach Tschechien und damit verbundene Werksschließung der Kranbaufirma Terex MHPS GmbH aus Luisenthal unterstützen. Bereits am Freitag will die NPD mit Flugblattaktionen den Protest flankieren und ihre Solidarität mit den Beschäftigten ausdrücken. Als eine der ersten Maßnahmen im Landtag wollen die Nationaldemokraten versuchen die Schließung zu verhindern.
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