Feige Messerattacke nach Demonstration in Sömmerda

Feige Messerattacke nach Demonstration in Sömmerda

Am Abend des 2. November 2015 gingen auch in Sömmerda rund 400 Menschen gegen den Asylwahnsinn in der BRD auf die Straße. Zur Demonstration hatte auch die NPD aufgerufen, deren Europaabgeordneter Udo Voigt als Gastredner zugegen war. Die Demonstration verlief wie gewohnt friedlich. Die Befürworter der Massenzuwanderung hingegen haben dann rechtswidrig den Marktplatz besetzt, auf dem die Abschlußkundgebung stattfinden sollte, um die Demonstrationsfreiheit einzuschränken und gegen jene aufzuwiegeln, die sich noch für die Interessen der Deutschen einsetzen.
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Breite des Widerstands wächst – SPD-Gründungsmitglied spricht neben NPD-Funktionär in Gera

Breite des Widerstands wächst – SPD-Gründungsmitglied spricht neben NPD-Funktionär in Gera

Das Thüringer SPD-Gründungsmitglied Fritz Patzelt sprach vergangenen Sonnabend auf einer von der NPD unterstützten Demonstration gegen die herrschende Asylpolitik. Neben ihm trat unter anderem der Landesorganisationsleiter der NPD, David Köckert, auf. Die Nationaldemokraten werten den Auftritt des SPD-Politikers als weiteren Beleg für den stetig wachsenden Widerstand gegen die antideutsche Asylpolitik.

„Wir reichen jedem Menschen die Hand, der ehrlich und friedlich gegen die Elitenarroganz von Merkel und Ramelow aufbegehrt. Das gemeinsame Ziel vor Augen, müssen alte Gräben überwunden werden, um unser Land nicht vollends in die Hand von Fremden zu übergeben. Nur wenn wir Deutschen zusammenhalten und das Gemeinsame statt das Trennende suchen, gelingt uns eine Umkehr und eine Protestbewegung ähnlich der Massendemonstrationen von 1989. Herr Patzelt ist bei uns jederzeit willkommen“, sagte der Landesvorsitzende der Thüringer NPD, Tobias Kammler, heute in Eisenach.

Der Auftritt Patzelts hat mittlerweile zur Einleitung eines Parteiausschluß-Verfahrens geführt. Die SPD beweist damit, daß Kritiker vom Schlage Sarrazins unerwünscht sind. Die innerparteiliche Demokratie und Meinungsfreiheit der selbst ernannten Sozialdemokraten sind damit nicht mehr als Papiertiger.

Protestwoche in der Wartburgregion

Protestwoche in der Wartburgregion

BARCHFELD, GERSTUNGEN, MERKERS, EISENACH –Wir gehen auf die Straße!

Nächste Woche finden in der Wartburgregion gleich vier Kundgebungen gegen die verfehlte und dem Untergang geweihte Asylpolitik dieses Landes statt. In Barchfeld wurde die Förderschule geschlossen, weil dort Asylanten einquartiert werden, in Gerstungen gab es erneut Übergriffe auf Deutsche, in Merkers entsteht in Kürze ein Containerdorf für mehr als 200 Asylbewerber und in Eisenach regiert die linke Oberbürgermeisterin Katja Wolf, die mit salbungsvollen Worten die Asylkrise beschönigt und am liebsten noch mehr Fremde in die Stadt locken will. Jene Asylkrise also, die Deutschland aktuell in seiner Substanz gefährdet.

Deshalb gehen wir nächste Woche jeweils um 18 Uhr in diesen Orten auf die Straße, um ein Zeichen zu setzen! Seid dabei und zeigt denen da Oben, was das Volk denkt und will. Wir haben keine Zeit mehr zu verlieren, wenn unser Land nicht vollends zugrunde gehen soll. Wir sind das Volk!

Folgen der Asylflut: Heiligenstädter Taxifahrer am hellichten Tag brutal überfallen

Folgen der Asylflut: Heiligenstädter Taxifahrer am hellichten Tag brutal überfallen

Nein, im Umfeld von Asylunterkünften würde es keine Zunahme an Kriminalität geben. Diese Verlautbarungen treffen aktuell Polizei und Medien. Und Nein, Straftaten würden nicht unter den Tisch gekehrt. Diese Aussagen entpuppen sich als dreiste Lügen im Stile eines Karl-Eduard von Schnitzler. Ein Heiligenstädter Taxifahrer wurde gestern am hellichten Tag von einem Ausländer überfallen. Die NPD machte den Vorfall öffentlich.

Der Taxifahrer wandte sich nach dem Überfall an den Kreistagsabgeordneten der Nationaldemokraten Thorsten Heise. Er schrieb: „Hallo Herr Heise, ich sende Ihnen Grüße aus Heiligenstadt! Was mir heute wiederfahren ist in Heiligenstadt, das ist unglaublich! Ich fahre Taxi, bin gegen 12 Uhr aus der Wilhelmstraße Richtung Geisleden unterwegs, stehe an der Kreuzung bei der Kowo, wo ich in meiner Taxe an der Ampel von einem Ausländer bewaffnet mit einen Messer an meiner Kehle überfallen werde. Er nahm meine ganzen Tageseinnahmen sowie meine private Brieftasche mit all meinen ganzen Dokumenten. Ich saß 4 Stunden zur Vernehmung bei der Polizei und sie können nichts machen, da er ja ein Flüchtling ist. Wo soll das alles noch hinführen, daß man jetzt schon am Tage auf der Straße beklaut und überfallen wird?“

Der Asylbewerber soll in einer Flüchtlingswohnung in der Theodor-Storm-Straße leben. Bis dato erfolgte noch keine Durchsuchung der Unterkünfte. Bisweilen werden jedoch Wohnungen von Deutschen durchsucht, die in den sozialen Netzwerken die Asylpolitik dieses Landes anprangern. Ein Polizist soll dem Taxifahrer noch gesagt haben, daß er den Vorfall nicht an die große Glocke hängen solle, da dies zu Unruhen führen könne; Alltag in der Bundesrepublik. Mittlerweile berichtet auch die Thüringische Landeszeitung über den Überfall.

Auch der Eichsfelder Landrat Werner Henning (CDU) meinte erst letzte Woche Freitag betonen zu müssen, daß die Bürger „den Teufel ständig an die Wand zu malen“ bräuchten (TLZ v. 20.09.15). Auch diese Warnungen entpuppen sich als leere Phrasen, die gebetsmühlenartig vorgetragen werden. Die Vorstufe zu inneren Unruhen ist längst erreicht. Wenn wir uns nicht endlich wehren, kommt der arabische Bürgerkrieg zu uns. Zeit, zu handeln! Kriminelle Ausländer raus!

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