Ausländerkriminalität überall angekommen – Zeitung verschweigt abermals Täterherkunft

Ausländerkriminalität überall angekommen – Zeitung verschweigt abermals Täterherkunft

Es gibt kein ruhiges Hinterland mehr für uns Deutsche. Die importierte Kriminalität, vor deren Zunahme die NPD schon vor Jahren warnte und die dafür belächelt wurde, ist überall angekommen. Selbst in der Provinz mehren sich Raubüberfälle, Vergewaltigungen bis hin zu Mord und Totschlag. All das haben diejenigen zu verantworten, die die ungebremste Zuwanderung und den millionenfachen Asylbetrug zugelassen und mit Willkommens-Rufen gefördert haben!
 
So wurde in Bad Salzungen am Sonnabend, den 19. Januar ein junger Deutscher von Ausländern bis zur Bewusstlosigkeit zusammengeschlagen und ausgeraubt. Doch wie so oft verschweigen die Medien, wie die Thüringer Allgemeine die Täterherkunft. Die TA spricht schlicht von „mehreren Personen“, auf die das Opfer „traf“. Kein Wort davon, dass der junge Mann von diesen bis zum letztlichen Tatort verfolgt wurde, kein Wort darüber, dass es keine Deutschen waren.
 
Im offiziellen Polizeibericht heißt es: „Im Bereich eines Hotels in der Sulzberger Straße lief seinen Angaben nach mehrere Personen nichtdeutscher Herkunft hinter ihm her. Der Mann drehte sich um und bekam unvermittelt einen Faustschlag ins Gesicht. Trotz Versuche seinerseits, sich zur Wehr zu setzen, erhielt er erneut einen Schlag und verlor kurze Zeit das Bewusstsein. Der 17-Jährige gab weiterhin an, dass die Angreifer nach dem Aufwachen verschwunden waren und auch sein Handy fehlte.“
 
Es soll halt nicht sein, was nicht sein darf. Die Bezeichnung Lügenpresse ist damit noch weit untertrieben! Deutsche, wehrt Euch endlich! 
Keine Sexualdelikt durch Grapsch-Asylanten? Lauinger, Sie sind eine Schande!

Keine Sexualdelikt durch Grapsch-Asylanten? Lauinger, Sie sind eine Schande!

Auf dem Weimarer Zwiebelmarkt wurde eine 20-jährige Frau im Oktober von einer großen Gruppen junger Asylanten bedrängt. Als ihr Freund ihr helfen wollte, haben die Angreifer ihn zu Boden gestoßen und mit Tritten und Schlägen traktiert. Auch die Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, die dazwischen gingen, wurden geschlagen und getreten. Die Polizei stellte damals vier Verdächtige: Drei Syrer sowie einen Iraker. Die restlichen Täter türmten.

Gestern stellte Thüringens Skandal-Justizminister Dieter Lauinger (Grüne) fest, dass es keine sexuelle Belästigung gewesen sei, da die Frau nur an der Schulter gepackt wurde und Polizei und Staatsanwaltschaft damit nicht mehr von einem Sexualdelikt ausgingen.
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Nationaldemokraten verurteilen Erfurter Brandstiftung – Feuerteufel kein NPD-Aktiver!

Nationaldemokraten verurteilen Erfurter Brandstiftung – Feuerteufel kein NPD-Aktiver!

Beim gestern öffentlich gewordenen Ermittlungserfolg im Fall der 2013 angezündeten Polizeiautos in Erfurt wurde durch die Medien immer wieder behauptet, dass der mutmaßliche Täter auch im Umfeld der NPD aktiv gewesen sei. Dieser Behauptung widerspricht die Partei. Zwar sei John K. im Zeitraum November 2013 bis Januar 2014 und somit nach der abscheulichen Tat ein oder zwei Mal auf NPD-Versammlungen gewesen, jedoch wurde er schnell wieder aus dem Kreis der Interessenten gestrichen und der Kontakt aufgrund geistiger Defizite wieder abgebrochen. Aktiv war er für die Partei nicht.

„John K. hat weder aktiv für die NPD Wahlkampf betrieben noch trat er für die Partei sonst wie in Erscheinung. Vielleicht hat er mal ein paar Flugblätter der NPD ausgetragen, das können wir nicht ausschließen. Dass die Presse bzw. die Ermittlungsbehörde jedoch nun daraus einen NPD-Aktivisten macht, offenbart, wie sehr man sich vermeintlich rechte Täter herbeisehnt. Fakt ist auch, dass John K. bei Facebook die Seite des Erfurter Oberbürgermeisters Bausewein (SPD), mehrfach die Fanseiten von Borussia Dortmund oder die der Thüringer Allgemeine und Thüringischen Landeszeitung mit ‚Gefällt mir‘ markiert hat. Dass der Täter also im Umfeld des Erfurter OB, des BVB oder der TA und TLZ aktiv gewesen war, entbehrt der gleichen Logik, wie der, dass er NPD-Aktiver gewesen sei!“, sagte der stellvertretende Landesvorsitzende der Nationaldemokraten, Patrick Weber, heute in Sondershausen.

„Die Verantwortlichen im Kreisverband Erfurt haben zu John K. bereits nach kurzer Zeit den Kontakt abgebrochen, da er weder politisch war noch geistige Fähigkeiten mitbrachte. Leider sind derartige Personen in Erfurter Brennpunkten keine Einzelfälle. Hier hat die Politik versagt und den Nährboden für derartige menschliche Verwahrlosungen geschaffen. Der NPD als Partei, die für Sicherheit, Recht und Ordnung steht und mit ihrer Schutzzonen-Initiative auch genau das vorlebt, können diese Missstände sicher nicht vorgeworfen werden“, sagte Weber abschließend. Der mutmaßliche Täter solle mit der größtmöglichen Härte bestraft werden, so der stellvertretende Landesvorsitzende.

Keiner mag verdorbenes Fischfilet!

Keiner mag verdorbenes Fischfilet!

Nachdem die Dessauer Bauhaus-Stiftung den vom ZDF geplanten Auftritt der linksextremen Gruppe Feine Sahne Fischfilet am 6. November abgesagt hat, will nun der Weimarer Bauhaus-Professor Max Welch Guerra die Band in die Klassikerstadt einladen. Dies sei ein politisches Signal. Als Patrioten und Nationaldemokraten rufen wir hiermit alle Freunde und Sympathisanten auf, sich gegen einen Auftritt der Gruppe zu stellen, sollten sie tatsächlich in Thüringen spielen.

Es ist ein Skandal sondergleichen, wenn Vertreter einer öffentlichen Bildungseinrichtung wie der Weimarer Universität solche Typen in unseren Freistaat einladen. Die Band singt Texte wie ‚Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen / Und schicken den Mob dann auf euch rauf / Die Bullenhelme – sie sollen fliegen / Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein‘ oder ‚Punk heißt gegen’s Vaterland, das ist doch allen klar / Deutschland verrecke, das wäre wunderbar! / Heute wird geteilt, was das Zeug hält / Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck!

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