NPD empfängt Merkel in Vacha

NPD empfängt Merkel in Vacha

Zum Wahlkampfauftritt von Angela Merkel am 24. August in Vacha führt auch die NPD auf dem Markt eine Kundgebung in Hör- und Sichtweite der Bundeskanzlerin durch. Der NPD-Direktkandidat für den Wahlkreis Eisenach – Wartburgkreis – Unstrut-Hainich-Kreis, Patrick Wieschke, sowie der Spitzenkandidat der Thüringer Nationaldemokraten, Thorsten Heise, werden die Kanzlerin unter dem Motto „Merkel muss weg – Deutschland braucht Zukunft“ empfangen.

„Auch wir werden Frau Merkel unmissverständlich klarmachen, dass sie weder in Vacha noch in Thüringen erwünscht ist. Sie hat mit ihrer Willkommenspolitik nicht nur unser Land, sondern auch unser Volk verraten und Verräter sind auch entsprechend zu begrüßen. Auch wenn die Kanzlerin nur eine der vielen Akteure ist, die Deutschland derzeit abschaffen, so ist sie jedenfalls die Gallionsfigur der antideutschen Politkaste. Wir rufen daher alle Bürger auf, mit uns gemeinsam und über Partei- oder Organisationsgrenzen hinweg gegen die diese Politik der biologischen und wirtschaftlichen Zerstörung Deutschlands zu protestieren. Auf dass Merkel unsere Region nicht mehr besuchen will“, sagte der Direktkandidat der Nationaldemokraten, Patrick Wieschke, heute in Eisenach.

Die überparteiliche Kundgebung gegen den Auftritt der Kanzlerin beginnt um 16 Uhr auf dem Markt in Vacha (Höhe Bowlingbahn).

Lautstarke Kundgebung gegen die Islamisierung Eisenachs

Lautstarke Kundgebung gegen die Islamisierung Eisenachs

Zu einer Kundgebung vergangenen Sonnabend unter dem Motto „Keine Moschee in Eisenach – Gefährder abschieben – Islamisierung verhindern“ rief der Fraktionsvorsitzende der NPD im Eisenacher Stadtrat auf. Etwa 70 patriotische Deutsche unterschiedlicher Parteien und Organisationen sowie unzählige Zuhörer folgten dem Aufruf auf dem Eisenacher Karlsplatz. Lautstark riefen die Redner Thorsten Heise und Patrick Wieschke die Anwesenden auf, Widerstand gegen die drohende Islamisierung Deutschlands zu leisten.

Während auf der anderen Seite des Platzes offensichtlich verblendete Deutsche und Ausländer Hand in Hand unter den strengen Augen der Luther-Statue sich in Multikultilaune und Islam-Euphorie trommelten und klatschten, bewiesen die Teilnehmer der überparteilichen Kundgebung, dass die Islamisierung keinen Erfolg haben wird, so lange es noch derlei mutige Deutsche gibt. Wieschke und Heise sagten, dass weder die Religions- noch die Gewissensfreiheit eingeschränkt gehören. Wenn jedoch Personen wie der türkische Staatspräsident Erdogan meinen, Deutschland zu islamisieren und dazu mit Hilfe von Steuergeldern Moscheen zu errichten, sei die rote Linie überschritten. Die rasant wachsende Zahl an Muslimen in Europa sei ein Warnsignal, so die Redner. Es müsse daher der Einwanderung kulturfremder Ausländer ebenso ein Riegel vorgeschoben werden, wie den mannigfaltigen Bauplänen von Moscheen auf deutschem Boden.

Wieschke kündigte zum Abschluss der Kundgebung an, so lange gegen den hiesigen Gebetsraum zu protestieren, bis auch dieser seine Pforten schließt – friedlich und entschlossen! Der Bauantrag für eine Moschee in Erfurt sei Beweis genug, dass Widerstand Not tut, so Wieschke abschließend.


 

 

Reformationswoche wird verlängert: Mit Schirmherr Luther und Bach gegen die Islamisierung

Reformationswoche wird verlängert: Mit Schirmherr Luther und Bach gegen die Islamisierung

Die Kundgebung am 13. Mai auf dem Karlsplatz unter dem Motto „Keine Moschee in Eisenach – Gefährder abschieben!“ findet nicht nur unter der symbolischen Aufsicht des dort thronenden Martin Luthers, sondern ebenso symbolisch unter seiner geistigen Schirmherrschaft statt. Als im 16. Jahrhundert die ersten Türkenstürme auf Europa einsetzten, war es der Reformator, der den Widerstand in Worte und Schriften goss. Er wäre wohl sicher Teilnehmer der Kundgebung gewesen.
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19. März: Demonstration in Eisenach – Masseneinwanderung stoppen

19. März: Demonstration in Eisenach – Masseneinwanderung stoppen

Die Überfremdung der Wartburgstadt schreitet rasant voran und die damit verbundenen Probleme nehmen zu. Eine schweigende Mehrheit auch der Eisenacher Bürger lehnt die Ausländerpolitik der Herrschenden ab. In ihrem Namen wird am 19. März eine überparteiliche Demonstration in der Eisenacher Innenstadt mit Kundgebungen vor dem Rathaus stattfinden. Dort sollen Forderungen gegenüber der Stadtführung artikuliert werden.
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Feige Messerattacke nach Demonstration in Sömmerda

Feige Messerattacke nach Demonstration in Sömmerda

Am Abend des 2. November 2015 gingen auch in Sömmerda rund 400 Menschen gegen den Asylwahnsinn in der BRD auf die Straße. Zur Demonstration hatte auch die NPD aufgerufen, deren Europaabgeordneter Udo Voigt als Gastredner zugegen war. Die Demonstration verlief wie gewohnt friedlich. Die Befürworter der Massenzuwanderung hingegen haben dann rechtswidrig den Marktplatz besetzt, auf dem die Abschlußkundgebung stattfinden sollte, um die Demonstrationsfreiheit einzuschränken und gegen jene aufzuwiegeln, die sich noch für die Interessen der Deutschen einsetzen.
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