Reformationswoche wird verlängert: Mit Schirmherr Luther und Bach gegen die Islamisierung

Reformationswoche wird verlängert: Mit Schirmherr Luther und Bach gegen die Islamisierung

Die Kundgebung am 13. Mai auf dem Karlsplatz unter dem Motto „Keine Moschee in Eisenach – Gefährder abschieben!“ findet nicht nur unter der symbolischen Aufsicht des dort thronenden Martin Luthers, sondern ebenso symbolisch unter seiner geistigen Schirmherrschaft statt. Als im 16. Jahrhundert die ersten Türkenstürme auf Europa einsetzten, war es der Reformator, der den Widerstand in Worte und Schriften goss. Er wäre wohl sicher Teilnehmer der Kundgebung gewesen.
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19. März: Demonstration in Eisenach – Masseneinwanderung stoppen

19. März: Demonstration in Eisenach – Masseneinwanderung stoppen

Die Überfremdung der Wartburgstadt schreitet rasant voran und die damit verbundenen Probleme nehmen zu. Eine schweigende Mehrheit auch der Eisenacher Bürger lehnt die Ausländerpolitik der Herrschenden ab. In ihrem Namen wird am 19. März eine überparteiliche Demonstration in der Eisenacher Innenstadt mit Kundgebungen vor dem Rathaus stattfinden. Dort sollen Forderungen gegenüber der Stadtführung artikuliert werden.
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Feige Messerattacke nach Demonstration in Sömmerda

Feige Messerattacke nach Demonstration in Sömmerda

Am Abend des 2. November 2015 gingen auch in Sömmerda rund 400 Menschen gegen den Asylwahnsinn in der BRD auf die Straße. Zur Demonstration hatte auch die NPD aufgerufen, deren Europaabgeordneter Udo Voigt als Gastredner zugegen war. Die Demonstration verlief wie gewohnt friedlich. Die Befürworter der Massenzuwanderung hingegen haben dann rechtswidrig den Marktplatz besetzt, auf dem die Abschlußkundgebung stattfinden sollte, um die Demonstrationsfreiheit einzuschränken und gegen jene aufzuwiegeln, die sich noch für die Interessen der Deutschen einsetzen.
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NPD und AfD – Eine Klarstellung

NPD und AfD – Eine Klarstellung

Auf der gestrigen Kundgebung auf dem Erfurter Domplatz ließ der Landtagsabgeordnete der AfD Stephan Brandner, verlauten, daß sich die NPD „verpissen“ solle und stimmte einen Atemzug später die Antifa-Parole „Nazis raus“ an. Diese an Hochmut und Kleingeistigkeit kaum zu übertreffenden Aussagen kommentiert der Landesvorsitzende der Thüringer NPD, Tobias Kammler, wie folgt:

„Wer auf einer patriotischen Kundgebung im Gleichklang mit Linksextremen derartige stumpfsinnige Parolen skandiert, ist weder legitimiert noch befähigt, den Anspruch auf die Wortführerschaft breiter Proteste zu erheben. Die NPD wird jedem Versuch, die aktuelle Widerstandsbewegung von innen heraus zu entzweien, entschieden entgegentreten. Die aktuelle politische Lage erfordert eine breite Volksbewegung, die von allen friedlichen Patrioten getragen werden muß. Die NPD wird deshalb weiterhin mit allen gutwilligen und ehrlichen Personen, Funktionären und Landtagsabgeordneten der AfD in Thüringen auf organisatorischer, journalistischer und politischer Ebene zusammenarbeiten. Auch Herr Brandner muß erkennen, daß die derzeitigen Proteste nicht an Parteizugehörigkeit geknüpft sind. Wenn er allerdings im Windschatten jenes Widerstandes ausschließlich einen Nutzen für die AfD abfangen will, ist er denkbar ungeeignet, sich als Wortführer dieser Bewegung zu präsentieren.“

Kammler ruft weiterhin alle Mitglieder und Sympathisanten der NPD und AfD auf, sich von den Äußerungen Brandners nicht beeindrucken zu lassen und unbeirrt jegliche patriotische und friedliche Protestbewegungen zu unterstützen. Den Spaltungsversuchen von Frauke Petry oder Stephan Brandner müsse man konsequent begegnen, so der NPD-Landesvorsitzende.

Eisenach, den 22.10.2015

Protestwoche in der Wartburgregion

Protestwoche in der Wartburgregion

BARCHFELD, GERSTUNGEN, MERKERS, EISENACH –Wir gehen auf die Straße!

Nächste Woche finden in der Wartburgregion gleich vier Kundgebungen gegen die verfehlte und dem Untergang geweihte Asylpolitik dieses Landes statt. In Barchfeld wurde die Förderschule geschlossen, weil dort Asylanten einquartiert werden, in Gerstungen gab es erneut Übergriffe auf Deutsche, in Merkers entsteht in Kürze ein Containerdorf für mehr als 200 Asylbewerber und in Eisenach regiert die linke Oberbürgermeisterin Katja Wolf, die mit salbungsvollen Worten die Asylkrise beschönigt und am liebsten noch mehr Fremde in die Stadt locken will. Jene Asylkrise also, die Deutschland aktuell in seiner Substanz gefährdet.

Deshalb gehen wir nächste Woche jeweils um 18 Uhr in diesen Orten auf die Straße, um ein Zeichen zu setzen! Seid dabei und zeigt denen da Oben, was das Volk denkt und will. Wir haben keine Zeit mehr zu verlieren, wenn unser Land nicht vollends zugrunde gehen soll. Wir sind das Volk!

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