Zugelassen! Patrick Weber wurde vom Wahlausschuß zur Bürgermeisterwahl bestätigt!

Zugelassen! Patrick Weber wurde vom Wahlausschuß zur Bürgermeisterwahl bestätigt!

Am Dienstag, den 13. März, tagte in Sondershausen der Wahlausschuss, der die über die Zulassung der Wahlvorschläge für die anstehenden Bürgermeisterwahlen zu entscheiden hatte. Hierbei beschloss der Wahlausschuss die Zulassung von allen 7 Kandidaten, so auch die von Patrick Weber, der für die NPD kandidiert.

Weber erklärte dazu nach der Sitzung: “Allen Widerständen zum Trotz ist meine Kandidatur nun sichergestellt. Die Menschen in Sondershausen haben nun die Möglichkeit einen echten Oppositionspolitiker an die Spitze der Stadt zu wählen. Ich möchte dass meine Heimatstadt wieder zu einem sicheren Ort für unsere Landsleute wird und sich weitaus familienfreundlicher aufstellt, als das in der Vergangenen Zeit der Fall war. Ich werde nun die Zeit bis zum 15. April nutzen um meine Vorstellungen von einer lebenswerten Stadt unseren Einwohnern näher zu bringen. ”

Patrick Weber wird auch am 22. März an der Podiumsdiskussion teilnehmen, die um 18:30 Uhr im Carl-Schroeder-Saal stattfinden wird.

Patrick Weber reicht Kandidatur für Sondershäuser Bürgermeisterwahl ein!

Patrick Weber reicht Kandidatur für Sondershäuser Bürgermeisterwahl ein!

Heute, am 2. März 2018, hat Patrick Weber, Kreisvorsitzender der NPD im Kyffhäuserkreis, seine Kandidatur für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Sondershausen eingereicht. Weber, der bereits am 26. Februar auf der Mitgliederversammlung von den Sondershäuser NPD Mitgliedern zum Kandidaten nominiert wurde, verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Kommunalpolitik. Er ist seit 2009 Mitglied im Stadtrat von Sondershausen und dort auch im Wirtschaftsausschuß tätig. Außerdem ist Weber Mitglied im Kreistag des Kyffhäuserkreises. Weber setzt sich seit Jahren für eine bürgerfreundliche Politik ein, er war einer der wenigen Stadtratsmitglieder, die strikt gegen eine Erhöhung der Gewerbe- und Grundstückssteuern waren und spricht sich für mehr Bürgerbeteiligung bei wichtigen Themen wie der Haushaltsdebatte aus.

„Als einer derer, die für eine klare Kante in der Asylpolitik stehen und sich für eine kinder- und familienfreundliche Stadt engagieren, war es mir ein Herzensanliegen den vielen Aufforderungen der Sonderhäuser nachzukommen und mich als Kandidat der Verantwortung zu stellen. In der Stadt darf nicht länger nur verwaltet werden, sondern eine klare Gestaltung unserer Heimat mit den politischen Ideen muss wieder Einzug halten um Sondershausen für junge Menschen attraktiv und lebenswert zu machen. Unsere deutschen Familien wurden viel zu lange stiefmütterlich behandelt und müssen wieder mehr Wertschätzung erfahren. Aber auch in der Frage der Asylpolitik muss auch alles getan werden, und auch eine Kommune hat durchaus Einflussmöglichkeiten, um unsere Stadt wieder sicher zu machen. Dafür stehe ich mit meinem Namen ein!“ Sagte Patrick Weber nachdem er seinen Wahlvorschlag eingereicht hat. Er wird in den nächsten Wochen klar machen wofür er steht und was er für Sondershausen positiv verändern möchte.

Erst wir und dann die anderen – NPD beschenkt Bedürftige an Eisenacher Tafel

Erst wir und dann die anderen – NPD beschenkt Bedürftige an Eisenacher Tafel

Zur gestrigen Ausgabezeit der Eisenacher Tafeln verteilte der NPD-Direktkandidat im hiesigen Bundestagswahlkreis, Patrick Wieschke, Lebensmittelpakete an Deutsche. Die Aktion sollte symbolisieren, dass NPD-Politik bedeutet, zuerst an das Wohl der eigenen Landsleute zu denken. Ausländer wurden von der Aktion ausgenommen.

„Wir haben an Familien größere und an Alleinstehende kleinere Pakete ausgereicht. Enthalten waren gut haltbare und gesunde Lebensmittel sowie auch etwas für die Kinder. Freilich ist diese Aktion für die Betroffenen nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Der Armut können wir nur durch tiefgreifende politische Veränderungen begegnen. Wir wollten aber vermitteln, dass es uns in erster Linie um das Wohl der eigenen Landsleute geht. Ausländer, welche leider zuhauf Gast bei den Tafeln wie auch bei Kleiderausgaben sind – und dort nicht selten Einheimische vertreiben oder durch massive Präsenz abschrecken – haben von uns nichts erhalten. Sie wären uns im Falle eines Politikwechsels aber ein Flugticket wert. Denn bekanntlich haben bei konsequenter Anwendung deutschen Asylrechts nur die allerwenigsten von ihnen ein Bleiberecht. Schon deshalb ist mit uns ´Willkommenskultur´ auch an dieser Stelle nicht zu machen“, sagte Patrick Wieschke nach der Aktion.

Die Nationaldemokraten setzen sich für Mindestrenten, Mindesteinkommen bei gleichzeitiger Arbeitspflicht und eine gerechte Finanzierung von Familien und Kindern ein.

 

 

Breiter Protest gegen Merkel in Vacha nach NPD-Aufruf

Breiter Protest gegen Merkel in Vacha nach NPD-Aufruf

Die NPD rief gestern zum breiten Protest gegen den Wahlkampfauftritt der Bundeskanzlerin in Vacha auf. Mit einem dauerhaften gellenden Pfeifkonzert und wütenden Schmähgesängen wurde Merkel sichtlich verärgert aus der Stadt geschickt. Die Nationaldemokraten hingegen bekamen von allen Seiten Beifallsbekundungen.
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„Roten Sumpf trockenlegen“ – Wieschke stellt Untreue-Strafanzeige gegen Stadtverwaltung

„Roten Sumpf trockenlegen“ – Wieschke stellt Untreue-Strafanzeige gegen Stadtverwaltung

Der NPD-Kandidat zur Bundestagswahl für den Wahlkreis Wartburgkreis – Eisenach – Unstrut-Hainich-Kreis, Patrick Wieschke, hat heute bei der Staatsanwaltschaft Meiningen Strafanzeige gegen die Gleichstellungsbeauftragte der Wartburgstadt, Ulrike Quentel sowie gegen Unbekannt wegen des Verdachts der Untreue gestellt. Hintergrund ist die Mitfinanzierung eines linkens Konzerts, das Gelder für mutmaßliche Straftäter sammelte und der linksextremen „Roten Hilfe“ zukommen ließ.

„Während unserer Demonstration gegen Überfremdung und Asylmissbrauch im März vergangenen Jahres haben sich einige der Gegendemonstranten vermummt und damit gegen das Versammlungsrecht verstoßen. Die Polizei hat diese Personen erfasst und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Linke Gruppen, wie der DGB oder das Wahlkreisbüro der Linke – RosaLuxx – haben deshalb zu einem Soli-Konzert aufgerufen, um Geld für Prozess- und Anwaltskosten zu sammeln. Dabei sollen  ‚weit über 1000 Euro‘ an die vom Verfassungsschutz beobachtete Rote Hilfe geflossen sein“, fasste NPD-Kandidat Patrick Wieschke heute zusammen.

„Dies wäre alles nicht erwähnenswert, wenn nicht ein Teil dieser Summe aus dem Programm ‚Partnerschaft für Demokratie‘, für das die Stadt Geld von Land und Bund erhält, finanziert worden wäre“, so Wieschke weiter. „Denn dieses Multikultiprojekt hat in seinem Bericht für 2016 eben jene finanzielle Unterstützung aufgeführt. Federführend ist dabei die Gleichstellungsbeauftragte Ulrike Quentel, mit am Tisch sitzen darüber hinaus unbekannte Personen aus der Verwaltung und lokalen Vereinen. Da die Stadt Eisenach damit mutmaßliche Straftäter mit Steuergeldern unterstützt, ist aus meiner Sicht der Straftatbestand der Untreue erfüllt. Und weil mir die linke Oberbürgermeisterin auf meine Frage, wer denn alles in diesem Begleitausschuss des Programms sitzt, keine Antwort gegeben hat, soll dies nun die Staatsanwaltschaft ausermitteln. Wir wundern uns auch angesichts dieses Vorgangs, welcher wahrlich in der Republik kein Einzelfall ist, dass linke Biotope entstehen, deren wahres Gesicht sich in Hamburg in voller Blüte gezeigt hat. Die Ausschreitungen von Hamburg und der Antifa-Terror in vielen anderen Teilen des Landes sind das Ergebnis von gesellschaftlichen und finanziellen Begünstigungen roter Gruppen. Es ist Zeit, den Urhebern das Handwerk zu legen“, begründete Patrick Wieschke heute in Eisenach seine Strafanzeige.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Justiz die Stadtspitze unter die Lupe nimmt. Erst vor wenigen Monaten gab es Durchsuchungen in der Friedhofsverwaltung. Und Bodo Ramelow forderte beispielsweise im März 2012: „Köckert-Sumpf trockenlegen!“ Nun scheint es an der Zeit, dass der rote Sumpf um seine Parteifreundin und Oberbürgermeisterin Katja Wolf aufgedeckt und  trockengelegt wird.

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