NPD Thüringen verteilt kostenlos CS-Gas an Frauen

NPD Thüringen verteilt kostenlos CS-Gas an Frauen

Der Landesvorsitzende der NPD Thüringen, Tobias Kammler, verteilte vergangenen Freitag, den 16. Dezember, zusammen mit Mitgliedern der Nationaldemokraten in Eisenach Dutzende Dosen CS-Gas an Frauen. Im Vorfeld der Sylvesternacht, aber auch im Alltag, sollen sich diese wieder sicher fühlen können. Besonders im immer mehr überfremdeten Eisenacher Norden waren die Präsente der NPD gefragt.

„Der Staat ist nicht mehr imstande seine Bürger zu schützen. Im Gegenteil: Durch das vorsätzliche Öffnen der Grenzen im letzten, aber auch in diesem Jahr, hben die verantwortungslose politische Klasse und zivilgesellschaftliche Totalversager eine beispiellose Sicherheitslücke geschaffen, die nur durch das beherzte Engagement des eigenen Volkes wieder geschlossen werden kann. Der Jahrestag der Kölner Sylvesternacht, der Mord an einer Freiburger Studentin, die Vergewaltigung einer 14-Jährigen in Meiningen und der jüngste Terroranschlag in Paris stehen sinnbildlich für die verfehlte Flüchtlingspolitik der bundesdeutschen Machthaber. Wir möchten deshalb einen Beitrag zur Sicherheit in Deutschland leisten und werden in Kürze wieder Selbstschutz-Utensilien vor allem an Frauen verteilen“, sagte der Landesvorsitzende der NPD, Tobias Kammler, heute in Eisenach.

CS-Gas kann fortan auch in der Landesgeschäftsstelle der Thüringer NPD, dem Flieder Volkshaus, abgeholt werden. Interessenten melden sich diesbezüglich bitte unter info@npd-thueringen.de

Ein Video von DS-TV hat die bundesweite Verteilaktion dokumentiert.

Ausgabe 35 – Der Wartburgkreisbote ist wieder unbequem

Ausgabe 35 – Der Wartburgkreisbote ist wieder unbequem

In dieser Woche erschien die 35. Ausgabe des Wartburgkreisboten. Titelthema ist die Eroberung Deutschlands am Beispiel Stregda. Die Gefühlsduselei der Gutmenschen zulasten guter Menschen im Hinblick auf die dortige Situation wird mit Fakten hinterfragt. Die Leserbriefserie über Filz und Vetternwirtschaft im Eisenacher Rathaus wurde ebenfalls fortgesetzt. Die weiteren Themen reichen über den fehlenden Friedensvertrag bis hin zur widerlichen Wurst von Bodo Ramelow.

„Wieder sind es 22.000 Exemplare, die wir in den kommenden Wochen in Haushalte der Region verteilen. Die Auflagen der etablierten Medien gehen noch immer zurück und wir erreichen so immer mehr Menschen, die sich deren gleichgeschalteten, manipulierten und  gefilterten Informationen entziehen. Aufklärung ist nötig, weil genau hier an anderen Stellen versagt wird und die Menschen erkennen müssen, welche unheilvolle Symbiose in diesem Land zwischen Medien und Politik herrscht. Ich bin stolz, dass wir bereits im 11. Jahrgang diese Aufgabe ehrenamtlich übernehmen können“, sagte Herausgeber Patrick Wieschke zum Erscheinen der neuen Ausgabe.

Die Zeitung kann hier heruntergeladen, kostenlos bestellt oder im Flieder Volkshaus in der Katharinenstraße 147 a in Eisenach abgeholt werden.

Verbotsverfahren: Am Ende kann nur der Freispruch für die NPD stehen!

Verbotsverfahren: Am Ende kann nur der Freispruch für die NPD stehen!

Das Bundesverfassungsgericht will am 17. Januar 2017 das Urteil im NPD-Verbotsverfahren verkünden. Dies teilte heute das Gericht in Karlsruhe mit.

Anfang nächsten Jahres geht es darum, ob endlich Rechtssicherheit für nationale Politik in Deutschland hergestellt wird.

FrankFranz2Dazu äußerte sich heute in Berlin der NPD-Parteivorsitzende Frank Franz:

„Ich bin sehr erleichtert. Endlich wird vom höchsten deutschen Gericht öffentlich festgestellt, dass die NPD nicht verfassungswidrig ist. Damit endet das perfide Spiel unserer politischen Gegner, uns mit der Verbotskeule aus dem politischen Wettbewerb drängen zu wollen. Nach dem 17. Januar 2017 wird die NPD die einzige deutsche Partei sein, deren Verfassungskonformität vom Bundesverfassungsgericht festgestellt wurde.“

Peter_RichterDer Prozessbevollmächtigte der NPD, RA Peter Richter, geht zuversichtlich in die letzte Runde der „unendlichen Geschichte“ Verbotsverfahren:

„Mit großer Zuversicht gehe ich in diesen Verkündungstermin. Im Rahmen der dreitägigen Verhandlung im März ist klar herausgearbeitet worden, dass von der NPD keine Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung ausgeht. Insbesondere der Beweis eines von den Nationaldemokraten angeblich ausgehenden ‚Klimas der Angst‘ ist grandios gescheitert. Daher kann am Ende dieses Verfahrens nur ein Freispruch für die NPD stehen.“

Berlin, den 03.11.2016

Klaus Beier
NPD-Bundespressesprecher

Rückreiseberatung für Fluchtsimulanten und Touristenbegrüßung im Flieder Volkshaus

Rückreiseberatung für Fluchtsimulanten und Touristenbegrüßung im Flieder Volkshaus

Mit einem auffälligen Transparent am Flieder Volkshaus in Eisenach werden seit heute sogenannte Flüchtlinge darauf hingewiesen, dass sie im Haus dazu beraten werden, wie sie Mittel für eine freiwillige Rückkehr in ihre Heimat erlangen können. Auf der anderen Seite des Transparentes wird klar gemacht, dass abseits dieser neuen Beratungsfunktion im Haus und durch die Vertreter des Hauses Deutsche und Touristen willkommen geheißen werden. Diese Worte sollen mit Leben gefüllt werden.

„Alle Kommunen, so auch die Stadt Eisenach und der Wartburgkreis, haben eine Haushaltsstelle mit dem Namen ´Rückreisemittel´. Daraus werden Kosten für die freiwillige Rückkehr von Asylbewerbern finanziert. Bekanntlich wächst mit der Zahl des Zuzuges von Asylanten auch die Zahl derer, die es sich hierzulande noch schöner vorgestellt haben und freiwillig unser Land verlassen wollen. Eine lohnenswerte und nachhaltige Investition sind diese Rückkehrhilfen, denn ein Verbleib des Betroffenen hätte unweit mehr gekostet. Wir wollen nun offensiv die in Eisenach lebenden Fremden über unser Beratungsangebot informieren. Sie sollen dann auch in unseren Büroräumen darüber aufgeklärt werden, wie sie diese Gelder in Anspruch nehmen können. Über eine gezielte Ansprache dieser Zielgruppe und Mund-zu-Mund-Propaganda werden wir nach eingehender Beratung sicher einige zur Heimreise bewegen können. Damit verschaffen wir für diese Menschen auch dem Recht auf Heimat Geltung. Mit dem zweiten Teil unseres neuen Transparentes wollen wir erneut unsere Offenheit dokumentieren. Den Mietern und Nutzern des Volkshauses ist besonders wichtig, dass Eisenach weiterhin als Touristenmagnet fungiert und hier auch an Attraktivität gewinnt. Unser Haus wird von vielen Touristen gesäumt und besucht. Sie sind aus aller Welt herzlich willkommen und erfahren auch von uns vieles über die Schönheit und Sehenswürdigkeiten von Stadt und Region. Unterstreichen wollen wir auch, dass es für uns wieder verstärkt eine Willkommenskultur unter Deutschen geben muss. Nach dem Prinzip ´Teile und Herrsche´ wird ein ganzes Volk gespalten. Wir Deutsche müssen zusammenhalten und auch dafür sorgen, dass es vor allen Dingen eine Willkommenskultur für deutsche Kinder und Familien gibt. Das ist besonders vor dem Hintergrund einer Schwemme an gebärfreudigen Fremden wichtig. Jedes fünfte in Deutschland geborene Kind war 2015 ein Kind nichtdeutscher Eltern, die Kinder von Eltern mit sogenanntem Migrationshintergrund noch nicht eingerechnet. Auch biologischer Widerstand tut also Not!“, erklärte heute der NPD-Stadtrat Patrick Wieschke zum Hintergrund der Transparentaktion.

Das Volkshaus wird seinem Namen inzwischen immer mehr gerecht. Immer mehr Menschen fühlen sich dem Haus verbunden und dorthin gezogen. Das seit nunmehr zwei Jahren existierende Haus kann auch regelmäßige Gäste aus dem Ausland begrüßen. Im eigentlichen Sinne geht es also im fliederfarbenen Haus weltoffener zu als in der Zentrale der Linkspartei.

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NPD-Klage erfolgreich: Verfassungsgerichtshof weist Ramelow in die Schranken

NPD-Klage erfolgreich: Verfassungsgerichtshof weist Ramelow in die Schranken

Die NPD war mit ihrer Klage gegen den Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen, Bodo Ramelow, vor dem Verfassungsgerichtshof in Weimar erfolgreich. Die Richter urteilten heute, daß er mit seinem Aufruf an kommunale Mandatsträger, keine Anträge der NPD zu unterstützen, seine Neutralitätspflicht sowie die Chancengleichheit der Parteien verletzt habe. Als Ministerpräsident stünden ihm solche Aussagen nicht zu, ebenso wenig wie Ramelows krude These, daß unterstützte NPD-Anträge „die Nazis“ aufwerten würden.

Der Landesvorsitzende der Thüringer Nationaldemokraten, Tobias Kammler, der als Vertreter der NPD vor dem Weimarer Verfassungsgerichtshof anwesend war, begrüßt das Urteil. „Die deutliche Entscheidung der Verfassungsrichter zeigt, daß Bodo Ramelow seine Machtstellung mißbraucht und mit dieser die Chancengleichheit der Parteien verletzt. Dies ist umso verwerflicher, wenn sich ausgerechnet diese Person als der Musterdemokrat schlechthin darstellt. Ob Ramelow sich einsichtig zeigt, darf bezweifelt werden. Jedoch haben wir Nationaldemokraten heute den Rechtsstaat wieder ein wenig rechtsstaatlicher gemacht. Denn die ständige Inanspruchnahme staatlicher Kanäle für die Propaganda der Linkspartei ist weder hinnehmbar noch rechtlich vertretbar. Das Urteil ist daher nicht nur eine Bestätigung unserer Argumentation, daß der Ministerpräsident sein Amt zulasten der NPD nutzt, sondern auch, daß er seine Machtstellung im Allgemeinen mißbraucht“, sagte Kammler im Anschluß an die Verhandlung in Weimar.

Die Nationaldemokraten werden daher auch weiterhin rechtlich nicht statthafte Entäußerungen und Tätigkeiten der Landesregierung einer gerichtlichen Überprüfung zuführen.

 

 

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