Mit Mut und Kraft ins Superwahljahr 2019-  Gelungene Klausurtagung der NPD Thüringen

Mit Mut und Kraft ins Superwahljahr 2019-  Gelungene Klausurtagung der NPD Thüringen

Vergangenes Wochenende ging die Thüringer NPD zum zweiten Mal in diesem Jahr in Klausur. Zusammen mit dem Parteivorsitzenden Frank Franz, seinem Stellvertreter Ronny Zasowk, den Kreisvorständen und aktiven Mitgliedern beriet der Landesvorstand über das kommende Jahr mit Kommunal-, Europa und Landtagswahlen. Außerdem wurden der Landesparteitag am 24. November und die Zusammensetzung des neuen Landesvorstandes besprochen. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die NPD dieses Wahljahr mit viel Mut und Kraft bestreiten will.

Zur Kommunalwahl am 26. Mai werden wieder viele Kandidaten der NPD auf den Stimmzetteln stehen. Mindestens 40 Mandate haben sich die Nationaldemokraten als Ziel gesetzt. Damit baut die NPD auf ihre kommunalpolitische Arbeit der letzten zehn Jahre. Anders als die AfD ist das nationale Original längst kommunal verankert. Die zeitgleich stattfindende Europawahl ist für die NPD ebenso wichtig. Als Ziel wurde hier selbstredend die Verteidigung des Mandates in Brüssel formuliert.

Den Grundstein für die im Oktober stattfindende Landtagswahl legen die Nationaldemokraten bereits in diesem Jahr. Am 24. November wird die Landesliste gewählt. Der Landesvorstand schlägt hierfür Antje Vogt als Spitzenkandidatin vor! Beim Parteitag soll auch ein neuer Landesvorstand gewählt werden. Thorsten Heise wird aus zeitlichen Gründen nicht mehr als Vorsitzender kandidieren und schlägt als seinen Nachfolger Patrick Weber vor.

Die Klausurtagung war für alle Teilnehmer sehr gelungen. Mit viel Kraft und Motivation sollen die kommenden Aufgaben bewältigt werden. Die NPD als Weltanschauungspartei ist immer noch da, allen Wahlergebnissen zum Trotz!

Nationaldemokraten verurteilen Erfurter Brandstiftung – Feuerteufel kein NPD-Aktiver!

Nationaldemokraten verurteilen Erfurter Brandstiftung – Feuerteufel kein NPD-Aktiver!

Beim gestern öffentlich gewordenen Ermittlungserfolg im Fall der 2013 angezündeten Polizeiautos in Erfurt wurde durch die Medien immer wieder behauptet, dass der mutmaßliche Täter auch im Umfeld der NPD aktiv gewesen sei. Dieser Behauptung widerspricht die Partei. Zwar sei John K. im Zeitraum November 2013 bis Januar 2014 und somit nach der abscheulichen Tat ein oder zwei Mal auf NPD-Versammlungen gewesen, jedoch wurde er schnell wieder aus dem Kreis der Interessenten gestrichen und der Kontakt aufgrund geistiger Defizite wieder abgebrochen. Aktiv war er für die Partei nicht.

„John K. hat weder aktiv für die NPD Wahlkampf betrieben noch trat er für die Partei sonst wie in Erscheinung. Vielleicht hat er mal ein paar Flugblätter der NPD ausgetragen, das können wir nicht ausschließen. Dass die Presse bzw. die Ermittlungsbehörde jedoch nun daraus einen NPD-Aktivisten macht, offenbart, wie sehr man sich vermeintlich rechte Täter herbeisehnt. Fakt ist auch, dass John K. bei Facebook die Seite des Erfurter Oberbürgermeisters Bausewein (SPD), mehrfach die Fanseiten von Borussia Dortmund oder die der Thüringer Allgemeine und Thüringischen Landeszeitung mit ‚Gefällt mir‘ markiert hat. Dass der Täter also im Umfeld des Erfurter OB, des BVB oder der TA und TLZ aktiv gewesen war, entbehrt der gleichen Logik, wie der, dass er NPD-Aktiver gewesen sei!“, sagte der stellvertretende Landesvorsitzende der Nationaldemokraten, Patrick Weber, heute in Sondershausen.

„Die Verantwortlichen im Kreisverband Erfurt haben zu John K. bereits nach kurzer Zeit den Kontakt abgebrochen, da er weder politisch war noch geistige Fähigkeiten mitbrachte. Leider sind derartige Personen in Erfurter Brennpunkten keine Einzelfälle. Hier hat die Politik versagt und den Nährboden für derartige menschliche Verwahrlosungen geschaffen. Der NPD als Partei, die für Sicherheit, Recht und Ordnung steht und mit ihrer Schutzzonen-Initiative auch genau das vorlebt, können diese Missstände sicher nicht vorgeworfen werden“, sagte Weber abschließend. Der mutmaßliche Täter solle mit der größtmöglichen Härte bestraft werden, so der stellvertretende Landesvorsitzende.

Nationale Kandidaten erreichen beachtliche Ergebnisse bei Bürgermeister- und Landratswahlen

Nationale Kandidaten erreichen beachtliche Ergebnisse bei Bürgermeister- und Landratswahlen

Nachdem einige Kandidaten, wie u.a. der NPD Landesvorsitzende Thorsten Heise, vom Wahlausschuss nicht zugelassen wurden, weil sie angeblich nicht „verfassungstreu“ seien, konnten lediglich drei nationale Kandidaten in Thüringen zur Wahl antreten.

Der stellvertretende Landesvorsitzende der Thüringer NPD, Patrick Weber, der für das Amt des Bürgermeisters von Sondershausen kandidierte, erhielt 714 Stimmen und somit 7,2 Prozent bei insgesamt 7 Kandidaten. In Lauscha im Landkreis Sonneberg erhielt der Kandidat der NPD, Uwe Bäz-Dölle, 409 Stimmen und kam somit auf 25,7 Prozent in seiner Heimatstadt. Darüber hinaus kandidierte Tommy Frenck vom „Bündnis Zukunft Hildburghausen“ (BZH) im Landkreis Hildburghausen für das Amt des Landrates und erhielt  4415 Stimmen, was 16,6 Prozent entspricht.

„Erfreulicherweise konnten die Vertreter nationaler Politik ohne riesen Werbekampagnen, wie es sich die Kandidaten der anderen Parteien leisten konnten, überall Achtungserfolge erzielen. Zu diesen Erfolgen gratuliere ich allen dreien an dieser Stelle von ganzem Herzen. Die Zunahme unserer Wähler ist ein gutes Zeichen für das kommende Jahr, in dem bekanntlich wieder Wahlen um Stadträte, Kreistage und den Landtag stattfinden. Jetzt gilt es auf diese guten Ergebnisse aufzubauen, um im nächsten Jahr eine noch bessere Ausgangslage zu haben,“ sagte Thorsten Heise, Landesvorsitzender der NPD Thüringen, zum Ausgang der Wahl.

Zugelassen! Patrick Weber wurde vom Wahlausschuß zur Bürgermeisterwahl bestätigt!

Zugelassen! Patrick Weber wurde vom Wahlausschuß zur Bürgermeisterwahl bestätigt!

Am Dienstag, den 13. März, tagte in Sondershausen der Wahlausschuss, der die über die Zulassung der Wahlvorschläge für die anstehenden Bürgermeisterwahlen zu entscheiden hatte. Hierbei beschloss der Wahlausschuss die Zulassung von allen 7 Kandidaten, so auch die von Patrick Weber, der für die NPD kandidiert.

Weber erklärte dazu nach der Sitzung: “Allen Widerständen zum Trotz ist meine Kandidatur nun sichergestellt. Die Menschen in Sondershausen haben nun die Möglichkeit einen echten Oppositionspolitiker an die Spitze der Stadt zu wählen. Ich möchte dass meine Heimatstadt wieder zu einem sicheren Ort für unsere Landsleute wird und sich weitaus familienfreundlicher aufstellt, als das in der Vergangenen Zeit der Fall war. Ich werde nun die Zeit bis zum 15. April nutzen um meine Vorstellungen von einer lebenswerten Stadt unseren Einwohnern näher zu bringen. ”

Patrick Weber wird auch am 22. März an der Podiumsdiskussion teilnehmen, die um 18:30 Uhr im Carl-Schroeder-Saal stattfinden wird.

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