Endlosschleife Facharbeitermangel

Endlosschleife Facharbeitermangel

Man möchte es in Zeiten von Rekordarbeitslosigkeit in Deutschland eigentlich nicht glauben, aber es ist wahr. Das Bundesarbeitsministerium hat ein Sonderprogramm in einer Höhe von 80 Millionen Euro aufgelegt, um junge Arbeitslose, welche aus dem europäischen Ausland nach Deutschland zum Arbeiten kommen sollen, zu unterstützen. Mit diesem Geld, wohlbemerkt deutsches Steuergeld, sollen für nun für Hunderttausende EU-Ausländer in ihren Heimatländern Deutschkurse finanziert werden,
bevor sie eine Arbeitsstelle in Deutschland antreten. Weiterhin wird es eine finanzielle Unterstützung für jene geben, welche mit Ihrem Ausbildungsgehalt in Deutschland alleine nicht über die Runden kommen. (sic!)
Hier muss nun die Frage erlaubt sein, wann deutsche Politiker das letzte Mal Programme aufgelegt haben, um z.B. Hundertausenden Thüringern, ob Azubis oder Niedriglöhner, welche mit ihren Löhnen ebenfalls nicht über die Runden kommen, Unterstützung zu gewähren??

Diese Frage können Sie sich wohl am besten selbst beantworten.

Wir Nationaldemokraten weisen schon seit Jahren darauf hin, daß dieses Buhlen um sogenannte EU-Fachkräfte keineswegs dem Wohl des Deutschen Volkes dient, sondern lediglich dazu, Millionen Deutsche in Arbeitslosigkeit, Umschulungen und Minijobs zu halten, um damit Druck auf die restlichen deutschen Arbeitnehmer auszuüben um mit diesem moral- und prinzipienlosen Schachzug deren Löhne weiter zu drücken und immer mehr Sozialleistungen abbauen zu können.

EU-Ausländer sind aber nicht nur deshalb von der Wirtschaft willkommene Arbeitssklaven, sondern besonders weil man in den Chefetagen genau weiß, daß diese EU-Arbeitsnomaden für noch weniger Geld arbeiten als z.B. wir Thüringer. Darüber hinaus ist man sich natürlich bewusst, daß diese niemals gewerkschaftlich organisiert bzw. ihre Rechte als Arbeitnehmer wahrnehmen werden. Sie werden niemals auf Arbeitszeit- oder Arbeitsschutzgesetzen bestehen, sie sind ohne Kündigungsfristen und
Abfindungen jederzeit austauschbar und werden sich auch aus diesen Gründen niemals beschweren oder werden gesetzeswidrige Arbeiten verweigern. Viele von diesen importierten EU-Ausländern leben dann hier unter erbärmlichen Umständen, um so viel Geld wie möglich monatlich in ihre Heimatländer zu überweisen. Geld, welches dadurch den heimischen Wirtschaftskreisläufen entzogen wird, was sich wiederum negativ auf unsere Binnenkonjunktur auswirkt. Verantwortlich für diesen Teufelskreis und Vorbeter des Märchens vom Fachkräftemangel sind u.a. die Zuwanderungsfanatiker vom DIHT (Deutscher Industrie und Handelstag), BDI (Bundesvereinigung der Deutschen Industrie) oder von der BDA (Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände). Bedenklich ist allerdings, das in der Zwischenzeit auch die Handwerkskammer Erfurt auf den Fachkräftemangelzug aufgesprungen ist und immer öfter und lauter, besonders über ihr Sprachrohr, die „Deutsche Handwerkszeitung“, nach Zuwanderung ruft.

Wir Nationaldemokraten fordern angesichts eines Millionenheeres deutscher Arbeitsloser ein Ende der Alimentierung von ausländischen, vorgeblichen Fachkräften und wirtschaftspolitische Maßnahmen in Thüringen, welche zu allererst unsere eigenen Landsleute in Lohn und Brot bringen, welche dafür sorgen, das sich in Thüringen die Löhne endlich dem „West“ Niveau angleichen und welche endlich die Abwanderung von jungen Thüringer Fachkräften stoppen.

Medienmanipulation: Nette Gesichter sollen Untergang verschleiern

Medienmanipulation: Nette Gesichter sollen Untergang verschleiern

In einem Beitrag der Thüringer Allgemeinen vom 11. Oktober, indem wir die Schreckensmeldung wiederholt aufgetischt bekommen, das wir Deutschen die niedrigste Geburtenrate aller 193 Staaten auf dieser Erde verzeichnen, wurde in die Mitte das Bild zweier rüstiger und sympathischer Fernsehkommissare vom Polizeiruf 110 gepflanzt. Beide, so betont man, befinden sich formal im Rentenalter. Aber sie arbeiten noch. Das soll wohl die sympathische Seite der zunehmenden Anzahl der Rentner darstellen, die sich etwas dazu verdienen oder den Großteil ihres Einkommens durch Arbeit erwirtschaften. Der Unterschied zu den Fernsehkommissaren ist wohl bei vielen, daß die Rente zum Leben nicht reicht, sie also zur Arbeit gezwungen sind. Und das bei den wenigsten eine Leidenschaft vorhanden ist, die eine Berufstätigkeit auch im Rentenalter attraktiv sein läßt. Das sympathische Foto der Fernsehkommissare, so scheint es, soll die Horrormeldung von der niedrigen Geburtenrate abmildern. Wenn dem so wäre, und davon darf man frei jeder Verschwörungstheorie ausgehen, wird wieder einmal deutlich, welche wichtige Waffe im Kampf gegen das eigene Volk für etablierte Politik und gleichgeschaltete Medien die Macht der Bilder darstellt. Das müssen wir nicht nur an den sattsam bekannten Springerstiefel-Fotos erkennen, die aus den Uralt-Archiven immer dann herausgekramt und entstaubt werden, wenn es gilt über die NPD zu berichten.

In derselben Ausgabe der TA grinsen uns anläßlich des „Weltmädchentages“ rund ein Dutzend fremdländische Mädchen an. Rührend erfährt der Leser ihre Geschichten, warum sie hierher gekommen sind und was sie hierzulande bewegt. Allesamt kommen sie sympathisch und harmlos daher. Das will man in ihren Fällen nicht bestreiten. Warum auch sollte die Thüringer Allgemeine auch die vielen Schattenseiten der Massenzuwanderung dokumentieren? Etwa in einer solchen Fotoserie prozentual am Gesamtaufkommen bemessen derart viele Einwanderer darstellen, die wirtschaftliche Gründe für ihre Einwanderung hatten und uns ihrer vermeintliches Schicksalslos nur vorgaukeln. Oder einen der vielen Tausend Zuwanderer, der seine alimentierte Wohnung nicht ohne Klappmesser verläßt und „Scheiß Deutsche“ ruft, wenn es ihm beliebt. Es ist fürwahr keine Frage von Sympathie und Antipathie, ob man sich nun der Masseneinwanderung entgegenstellt oder diese Form des Bevölkerungsaustausches hinnimmt bzw. gar begrüßt. Die Thüringer Allgemeine und die dahinter steckenden Medienprofis machen es aber daraus. Der geneigte Leser soll Mitleid haben und Sympathie entwickeln und damit eine Form der Toleranz entwickeln, die man als Preisgabe jedweder gesunden Widerstandsfähigkeit deuten kann. Denn das was in unserem Land passiert, ist mitnichten eine humanitäre Hilfe für tatsächlich Verfolgte und Bedrohte, sondern die Öffnung für Millionen von Menschen aller Herren Länder. Letzten Endes wird das im Zusammenhang mit der niedrigsten Geburtenziffer auf der ganzen Welt, die wir Deutschen derzeit vorweisen, dazu führen, daß die Deutschen zur Minderheit im eigenen Land werden. In 50 Jahren wird es fast nur noch alte Deutsche geben, die sich ihre Renten und Pflegesätze von Fremden bestimmen lassen dürfen. Vor diesem Hintergrund ist die Propaganda von Thüringer Allgemeine und allen anderen Deutschlandabschaffern als ein krimineller Beitrag zur Auslöschung der hier beheimateten Deutschen zu betrachten. Für alle Medienkonsumenten gilt also: Wachsam sein, nicht wehrlos machen lassen! Denn es ist wie beschrieben keine Frage von Sympathie und Antipathie, sondern längst die Frage von Sein oder Nichtsein des deutschen Volkes.

Nachdenklich,

Ihr Patrick Wieschke
Landesvorsitzender der NPD Thüringen

Regionalkonferenz in Jena: Politische Voraussetzungen wachsen mit der Thüringer NPD

Regionalkonferenz in Jena: Politische Voraussetzungen wachsen mit der Thüringer NPD

Vierzig Teilnehmer nahmen an der Regionalkonferenz der Thüringer Nationaldemokraten für die Saale-Region am vergangenen Freitag in Jena teil. Dabei setzten diese sich nicht nur aus Parteimitgliedern und Interessenten, sondern auch aus parteiungebundenen Nationalen aus den verschiedensten Gruppen zusammen.

Der Landesvorsitzende Patrick Wieschke skizzierte anhand einer Bildschirmpräsentation die Entwicklung des Landesverbandes und Maßnahmen des Landesvorstandes seit seiner Neuwahl im Mai dieses Jahres. In Zahlen bilanziert konnte Wieschke nicht nur auf mehr als 50 Aktionen des Landes- und der Kreisverbände zurückblicken, sondern auch 31 Neueintritte seit Juni vermelden. Der Trend zur Stagnation der Mitgliederzahlen ist damit bereits in eine Aufwärtsentwicklung umgekehrt worden. Die positive Entwicklung mache sich aber auch an der zunehmenden medialen Wahrnehmung und der wieder gestiegenen inhaltlichen Auseinandersetzung der politischen Konkurrenz mit den Nationaldemokraten bemerkbar, so Wieschke. Zudem konstatierte Wieschke, daß der Landesverband nicht nur bei der Konkurrenz, sondern auch im nationalen Spektrum wieder ernster genommen wird. Das entspräche auch der vom Landesvorstand neu ausgerichteten Bündnispolitik im Freistaat, was Wieschke auch deutlich in Richtung der anwesenden Vertreter parteiunabhängiger Gruppen sagte, denn mit diesen, solle eine konstruktive Zusammenarbeit wieder intensiviert werden. In den zurückliegenden Wochen bereiste Wieschke mehrere Gruppen, um Gespräche in Richtung verschiedener Formen der Zusammenarbeit zu führen. Bis zum Jahresende sollen weitere Gespräche mit Vertretern von Initiativen und überregionalen politischen Gruppen geführt werden.

Wieschke legte auch die Arbeit und Planungen der einzelnen Referate im Landesvorstand dar und nahm hierfür von den Teilnehmern Anregungen und Kritik mit. Ungeachtet der allgemein als positiv eingeschätzten Entwicklung benannte der Landesvorsitzende aber auch die Schwächen und Defizite der NPD im Freistaat klar und deutlich. Bei der Behebung dieser vor allem strukturellen Schwächen in einzelnen Landkreisen und Kreisfreien Städten sollen alle Mitglieder und das Parteiumfeld eingebunden werden. In einzelnen Gebieten erziele man bereits deutliche Fortschritte.

Einher mit dem wieder einsetzendem Wachstum der Thüringer NPD geht auch die Verschärfung der politischen Verhältnisse in Thüringen wie auch der gesamten Bundesrepublik, die letzten Endes die weitere Voraussetzungen für ein Vorankommen der NPD sind. So schlug der Landesvorsitzende in seiner Bewertung der politischen Großwetterlage den Bogen von der Euro-Krise über die Entdemokratisierung unseres Landes bis hin zur Altersarmut und dem Geburtenmangel. Die wachsende Armutsgefahr im Alter und der folgenschwere Geburtenmangel sollen, so Wieschke, auch weiterhin Schwerpunktthemen des Landesverbandes bleiben. Die Situation der Deutschen beschrieb er mit den Worten „Immer ärmer. Immer weniger. Immer älter“ und kündigte an, solange nicht zu ruhen, bis diese Prädikate nur noch auf die Linkspartei zutreffen.

Im Anschluß an den Vortrag Wieschkes fand eine Diskussions- und Fragerunde statt. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse und Anregungen wird der Landesvorstand auf seiner Novembersitzung beraten.

Danach ergriff der stellvertretende Landesvorsitzende Thorsten Heise das Wort und referierte zur Wirtschaftspolitik in der deutschen Geschichte und Gegenwart. In seiner emotionalen Rede zeigte sich Heise überzeugt davon, daß es funktionierende Rezepte für eine funktionierende und auf Ausgleich zwischen den Interessen des Marktes und der Menschen basierenden Marktwirtschaft abseits der heutigen Wirtschaftslogik gibt. Für diese Lösungen, die eine echte soziale Marktwirtschaft mit sozialer Gerechtigkeit und freiem Unternehmertum im Einklang garantierten würde, steht die NPD. In seinem Vortrag skizzierte Heise auch die wirtschaftlichen Möglichkeiten des Freistaates Thüringen. Hier unterscheidet die NPD von den etablierten Parteien nicht nur das Bekenntnis und die Förderung der Regionalwirtschaft, also einer an Volk und Raum orientierten Volkswirtschaft, sondern auch das Ziel, alle Regionen des Landes gleichmäßig am wirtschaftlichen Leben teilhaben zu lassen und nicht nur wenige Ballungszentren.

Die gelungene Veranstaltung wurde in kameradschaftlicher Atmosphäre durch den Thüringer Liedermacher „Thorstein“ abgerundet. Im November findet die nächste Regionalkonferenz im Bereich Mittelthüringen statt.

Sinkende Arbeitslosenzahlen sind nicht immer ein Grund zum Jubeln

Sinkende Arbeitslosenzahlen sind nicht immer ein Grund zum Jubeln

Irgendwie passen sie zusammen, die Nachrichtenmeldungen der vergangenen Tage: Firmen holen Rentner zurück in ihre Unternehmen und Arbeitslosigkeit in Thüringen sinkt wieder. Zumindest letztere Meldung veranlaßt die politisch Verantwortlichen zum gegenseitigen Schulterklopfen. Was hat man nicht alles erreicht, meint man. Die vermeintlich niedrigen Arbeitslosenzahlen haben allerdings am wenigsten mit dem Tun und Handeln der im Landtag vertretenen Parteien und der Regierungsverantwortlichen zu tun. Wenn es politische Ursachen dafür gibt, daß sich beispielsweise erneut am Industriegebiet Erfurter Kreuz Unternehmen ansiedelten, dann sind es auch die niedrigen Löhne im Freistaat Thüringen. „Wenn schon ein deutscher Standort dann Thüringen“, sagen sich wohl einige Unternehmen, die hierfür, wie ein bekannter Buchvertrieb, dafür eigens ihre Standorte in Baden-Württemberg vollständig aufgeben. Was die Lieberknechts, Machnigs, Matschies und Reinholz sonst noch so dazu beigetragen haben, ist nicht bekannt. Für die zentrale Lage Thüringens und die verkehrstechnische Anbindung können sie bekanntlich nichts bis wenig. Am Rande sei an dieser Stelle erwähnt, daß nahezu alle sich ansiedelnden Unternehmen übereinstimmend erklären, daß für sie auch das Fachkräfteangebot in Thüringen mitentscheidend gewesen ist. Das widerspricht mindestens in Teilen den offiziellen Verlautbarungen vom Fachkräftemangel, der schließlich einzig und allein durch den Zuzug von Ausländer gelöst werden könne. Recht behalten soll man aber hinsichtlich des Fachkräftemangels, daß das derzeitige Bildungssystem immer weniger Menschen schafft, die über ausreichend Deutschkenntnisse und Grundwissen verfügen, das für eine Ausbildung ausreicht. Von den altbekannten deutschen Tugenden ganz zu schweigen…

Aber zurück zur Arbeitslosigkeit. Wenn nun schon, auch ohne Heraufsetzung des Renteneintrittsalters auf schrittweise bis zu „75“ Jahren, immer mehr Unternehmen dazu übergehen, Rentner wieder ins Berufsleben zu holen, können wir doch leicht auf einen Grund für die Arbeitslosenzahlen schließen. Immer weniger Menschen leben in Thüringen. Die Abwanderung sank zwar in der jüngsten Vergangenheit, aber auch hier liegt keine Folgewirkung politischen Handelns vor, sondern die Antwort auf die Frage: Wer soll, nachdem die geburtenschwachen Jahrgänge im Berufsleben angekommen sind, überhaupt noch abwandern? Würde man eine fiktive Mauer um Thüringen ziehen, würde man auch ohne Adam Ries auf eine viel höhere Arbeitslosenquote kommen.  Zumal dann auch die rund 130.000 Auspendler daheim bleiben müssten und hier entweder „prekär“ arbeiten oder daheim auf „Jobangebote“ ihrer Arbeitsagentur warten müßten. Und wenn man dann noch obendrauf all jene rechnen würde, die durch vollkommen legale Taschenspielertricks aus der offiziellen Arbeitslosenstatistik herausgerechnet werden, ja dann, wäre auch in den veröffentlichten Meldungen und Statistiken die Massenarbeitslosigkeit kein Phänomen mehr.

Gebetsmühlenartig kann nur immer wieder die Frage wiederholt werden: Wie soll es weitergehen? Wenn heute schon Rentner ihren eigentlich wohlverdienten Ruhestand mit Arbeit verbringen müssen, wer soll dann in 30 oder 50 Jahren die anfallende Arbeit erledigen? Wenn man auf Geburten und Familie setzen würde, wüßte ich, wer. Aber wenn es so weitergeht, werden ich und Sie das wohl mit 70, 85 oder 90 Jahren tun müssen!?

Aktionswochen: Wieschke zum Abschluß in Weimar und Gotha

Aktionswochen: Wieschke zum Abschluß in Weimar und Gotha

Zum Abschluß der NPD-Aktionswochen unter dem Motto „Deutsche Kinder groß und klein, sollen Deutschlands Zukunft sein“ besuchte der Landesvorsitzende der Thüringer Nationaldemokraten, Patrick Wieschke, am Freitag die Klassikerstadt Weimar. Zusammen mit dem Weimarer Stadtrat und Landesvorstandsmitglied Jan Morgenroth führte Wieschke einen mehrstündigen Infostand auf dem Goetheplatz durch, um die Bürger von der Notwendigkeit einer (bevölkerungs-)politischen Kehrtwende zu überzeugen. „Die Resonanz auf unsere Inhalte, die wir in Flugblättern und unserer Zeitung „Weimarer Landbote“ unter die Leute gebracht haben, war außerordentlich positiv“, konstatierte Wieschke im Anschluß an den Infostand.

Am Sonnabend besuchte Patrick Wieschke das Landeserntedankfest in Gotha, um dort zusammen mit sechs Mitstreitern, u.a. mit dem Kreistagsmitglied und Landespressesprecher Sebastian Reiche, das Kampagnenfaltblatt sowie die Regionalzeitung „Rennsteigbote“ an die vielen Besucher zu verteilen. Durch die NPD-Jacken waren die Aktivisten bereits von weitem zu erkennen. So entstanden viele interessante Gespräche mit den Bürgern, die aus allen Teilen Thüringens anreisten.

Die Verteilaktion in Gotha war die letzte Station der Thüringentour des Landesvorsitzenden während der Aktionswochen. Im Rahmen des „Außendienstes“ der Landesgeschäftsstelle wird Patrick Wieschke jedoch auch weiterhin in allen Regionen Thüringens präsent sein, um die Menschen von der Richtigkeit der nationaldemokratischen Ziele zu überzeugen.

Nah an den Menschen: „Rentensicherheit und Geburtenzahlen sind nicht zu trennen.“ Landesvorsitzender Patrick Wieschke im Bürgergespräch.

Patrick Wieschke im Bürgergespräch auf dem Landeserntedankfest in Gotha