„Euch sollen die Würste im Halse stecken bleiben“ – Tierquäler-Bratwürste als Zeichen der Vielfalt

„Euch sollen die Würste im Halse stecken bleiben“ – Tierquäler-Bratwürste als Zeichen der Vielfalt

Als die Nationaldemokraten im August 2013 in Erfurt gegen eine muslimische Fleischerei, die Waren von geschächteten Tieren feilbietet, demonstrierten, riefen linke Organisationen zum Gegenprotest auf. Der damalige Fraktionsvorsitzende der Linken im Thüringer Landtag war einer der Wortführer gegen die Aktion der Tierfreunde. Heute ist er Ministerpräsident des Freistaates und verteidigt das Schächten mehr denn je.

Von Tobias Kammler

Weimar, 2016. Der Zwiebelmarkt lädt Besucher aus dem In- und Ausland zum größten Volksfest Thüringens. Wieder säumen Hunderttausende Gäste die Stadt. Mit dabei: Bodo Ramelow. Der Ministerpräsident steht selbst am Grill und brät Bratwürste, für die er der Ideengeber gewesen sein soll. Sie seien „unter Beachtung der Vorschriften für koschere Produktion und unter Aufsicht eines Rabbiners hergestellt“ worden, so eine Mitteilung aus der Staatskanzlei. Mit anderen Worten: Das Fleisch stammt von geschächteten Tieren. Beim Schächten wird dem Tier bei vollem Bewusstsein ohne Betäubung die Kehle durchgeschnitten. Es verendet qualvoll durch Entblutung und wehrt sich oft minutenlang gegen den Tod. Meist müssen mehrere Männer das verblutende Tier festhalten. Eigentlich verbietet das deutsche Tierschutzgesetz diese Form der Schlachtung. Nach § 4 a Abs. 1 darf ein warmblütiges Tier „nur geschlachtet werden, wenn es vor Beginn des Blutentzuges betäubt worden ist.“ Zum Teil genutzte kurze Elektroschocks ändern auch nichts an der Qual der Tiere. Für Angehörige bestimmter Religionen gibt es Ausnahmen – wie so oft. So dürfen Behörden Ausnahmegenehmigungen erteilen, wenn Religionsgemeinschaften durch bestimmte eigene Vorschriften der „Genuss von Fleisch nicht geschächteter Tiere“ untersagt wird. So werden einmal mehr unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit deutsche und europäische Normen ad absurdum geführt. Kinder- und Mehrehen, Vollverschleierung oder Ehrenmorde lassen grüßen. Die Scharia ist in Deutschland längst angekommen. Der „Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V.“ geht davon aus, dass jährlich etwa 500.000 Schafe in Deutschland geschächtet werden – von Ausnahmegenehmigungen kann bei dieser Größenordnung wohl keine Rede mehr sein.

Zurück zum Zwiebelmarkt. Während Ramelow seine in Berlin entwickelten und von einem Weimarer Metzger verarbeiteten Halal-Würste brät, regt sich Unmut in der Bevölkerung ob dieser Zurschaustellung von Tierquälerei. In den sozialen Netzwerken wird der Ministerpräsident harsch kritisiert. Auf Bildern, die die Staatskanzlei auf Facebook veröffentlichte, sieht man Weimars Oberbürgermeister Stefan Wolf (SPD), wie er mit Ramelow die Tierquäler-Würste verputzt und sichtlich Spaß dabei hat. Die fast 1.000 Kommentare darunter waren einhellig. „Euch sollen die Würste im Halse stecken bleiben“ oder „Was für widerliche Tierquäler“ waren noch die harmloseren Beiträge der Facebook-Nutzer. „Koschere Bratwurst löst Shitstorm aus“ überschrieb darauf hin die linke Tageszeitung taz einen Artikel zu dieser Aktion. Viele Kommentare seien antisemitsch und islamfeindlich und überhaupt würde man das Fremde verallgemeinern.

Auch die Staatskanzlei reagierte auf die Kritik und veröffentlichte am 10. Oktober eine blaue Grafik (siehe Bild oben) mit dem Begleittext: „Uns haben viele Reaktionen zur ersten koscheren Thüringer #Bratwurst erreicht, nette und nicht so nette. Unsere Antwort: Hass ist langweilig. Vielfalt macht Spaß.“ Von Einsicht keine Spur. Die selbstgerechte Arroganz der Macht der Landesregierung wird ihr Ende besiegeln. Eine Nutzerin schrieb unter der Grafik: „Also wenn Vielfalt gleich gestellt wird mit Tierquälerei, dann bin ich lieber völlig einfältig!“ Dieser Aussage schließt sich der Verfasser vollumfänglich an. Thüringen braucht weder vielfältige Tierquäler-Würste noch dabei spaßig grienende Politdarsteller.

Ausgabe 35 – Der Wartburgkreisbote ist wieder unbequem

Ausgabe 35 – Der Wartburgkreisbote ist wieder unbequem

In dieser Woche erschien die 35. Ausgabe des Wartburgkreisboten. Titelthema ist die Eroberung Deutschlands am Beispiel Stregda. Die Gefühlsduselei der Gutmenschen zulasten guter Menschen im Hinblick auf die dortige Situation wird mit Fakten hinterfragt. Die Leserbriefserie über Filz und Vetternwirtschaft im Eisenacher Rathaus wurde ebenfalls fortgesetzt. Die weiteren Themen reichen über den fehlenden Friedensvertrag bis hin zur widerlichen Wurst von Bodo Ramelow.

„Wieder sind es 22.000 Exemplare, die wir in den kommenden Wochen in Haushalte der Region verteilen. Die Auflagen der etablierten Medien gehen noch immer zurück und wir erreichen so immer mehr Menschen, die sich deren gleichgeschalteten, manipulierten und  gefilterten Informationen entziehen. Aufklärung ist nötig, weil genau hier an anderen Stellen versagt wird und die Menschen erkennen müssen, welche unheilvolle Symbiose in diesem Land zwischen Medien und Politik herrscht. Ich bin stolz, dass wir bereits im 11. Jahrgang diese Aufgabe ehrenamtlich übernehmen können“, sagte Herausgeber Patrick Wieschke zum Erscheinen der neuen Ausgabe.

Die Zeitung kann hier heruntergeladen, kostenlos bestellt oder im Flieder Volkshaus in der Katharinenstraße 147 a in Eisenach abgeholt werden.

Verbotsverfahren: Am Ende kann nur der Freispruch für die NPD stehen!

Verbotsverfahren: Am Ende kann nur der Freispruch für die NPD stehen!

Das Bundesverfassungsgericht will am 17. Januar 2017 das Urteil im NPD-Verbotsverfahren verkünden. Dies teilte heute das Gericht in Karlsruhe mit.

Anfang nächsten Jahres geht es darum, ob endlich Rechtssicherheit für nationale Politik in Deutschland hergestellt wird.

FrankFranz2Dazu äußerte sich heute in Berlin der NPD-Parteivorsitzende Frank Franz:

„Ich bin sehr erleichtert. Endlich wird vom höchsten deutschen Gericht öffentlich festgestellt, dass die NPD nicht verfassungswidrig ist. Damit endet das perfide Spiel unserer politischen Gegner, uns mit der Verbotskeule aus dem politischen Wettbewerb drängen zu wollen. Nach dem 17. Januar 2017 wird die NPD die einzige deutsche Partei sein, deren Verfassungskonformität vom Bundesverfassungsgericht festgestellt wurde.“

Peter_RichterDer Prozessbevollmächtigte der NPD, RA Peter Richter, geht zuversichtlich in die letzte Runde der „unendlichen Geschichte“ Verbotsverfahren:

„Mit großer Zuversicht gehe ich in diesen Verkündungstermin. Im Rahmen der dreitägigen Verhandlung im März ist klar herausgearbeitet worden, dass von der NPD keine Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung ausgeht. Insbesondere der Beweis eines von den Nationaldemokraten angeblich ausgehenden ‚Klimas der Angst‘ ist grandios gescheitert. Daher kann am Ende dieses Verfahrens nur ein Freispruch für die NPD stehen.“

Berlin, den 03.11.2016

Klaus Beier
NPD-Bundespressesprecher

WIR TRAUERN UM FRANK SCHWERDT

WIR TRAUERN UM FRANK SCHWERDT

Nach schwerer Krankheit starb am Sonnabend, den 22.10.2016, unser Ehrenvorsitzender des NPD-Landesverbandes Thüringen, Frank Schwerdt, in einem Berliner Krankenhaus. Frank Schwerdt war Landesvorsitzender der NPD Thüringen von 2001 bis 2012 und bis zuletzt stellvertretender Parteivorsitzender. Mit ihm geht einer der idealistischsten, kameradschaftlichsten und hilfsbereitesten Männer der Nachkriegszeit. Frank Schwerdt wurde 72 Jahre alt.

Der nun amtierende Landesvorsitzende der Thüringer NPD, Tobias Kammler, drückt allen Mitgliedern, Verwandten und Freunden sein tiefstes Beileid aus. Frank Schwerdt war es, der Kammler auf dem Weg zur und durch die NPD stets begleitete und immer Freund und Mentor war.

Frank Schwerdt wird uns immer in Erinnerung bleiben! Ruhe in Frieden, Frank!

Rückreiseberatung für Fluchtsimulanten und Touristenbegrüßung im Flieder Volkshaus

Rückreiseberatung für Fluchtsimulanten und Touristenbegrüßung im Flieder Volkshaus

Mit einem auffälligen Transparent am Flieder Volkshaus in Eisenach werden seit heute sogenannte Flüchtlinge darauf hingewiesen, dass sie im Haus dazu beraten werden, wie sie Mittel für eine freiwillige Rückkehr in ihre Heimat erlangen können. Auf der anderen Seite des Transparentes wird klar gemacht, dass abseits dieser neuen Beratungsfunktion im Haus und durch die Vertreter des Hauses Deutsche und Touristen willkommen geheißen werden. Diese Worte sollen mit Leben gefüllt werden.

„Alle Kommunen, so auch die Stadt Eisenach und der Wartburgkreis, haben eine Haushaltsstelle mit dem Namen ´Rückreisemittel´. Daraus werden Kosten für die freiwillige Rückkehr von Asylbewerbern finanziert. Bekanntlich wächst mit der Zahl des Zuzuges von Asylanten auch die Zahl derer, die es sich hierzulande noch schöner vorgestellt haben und freiwillig unser Land verlassen wollen. Eine lohnenswerte und nachhaltige Investition sind diese Rückkehrhilfen, denn ein Verbleib des Betroffenen hätte unweit mehr gekostet. Wir wollen nun offensiv die in Eisenach lebenden Fremden über unser Beratungsangebot informieren. Sie sollen dann auch in unseren Büroräumen darüber aufgeklärt werden, wie sie diese Gelder in Anspruch nehmen können. Über eine gezielte Ansprache dieser Zielgruppe und Mund-zu-Mund-Propaganda werden wir nach eingehender Beratung sicher einige zur Heimreise bewegen können. Damit verschaffen wir für diese Menschen auch dem Recht auf Heimat Geltung. Mit dem zweiten Teil unseres neuen Transparentes wollen wir erneut unsere Offenheit dokumentieren. Den Mietern und Nutzern des Volkshauses ist besonders wichtig, dass Eisenach weiterhin als Touristenmagnet fungiert und hier auch an Attraktivität gewinnt. Unser Haus wird von vielen Touristen gesäumt und besucht. Sie sind aus aller Welt herzlich willkommen und erfahren auch von uns vieles über die Schönheit und Sehenswürdigkeiten von Stadt und Region. Unterstreichen wollen wir auch, dass es für uns wieder verstärkt eine Willkommenskultur unter Deutschen geben muss. Nach dem Prinzip ´Teile und Herrsche´ wird ein ganzes Volk gespalten. Wir Deutsche müssen zusammenhalten und auch dafür sorgen, dass es vor allen Dingen eine Willkommenskultur für deutsche Kinder und Familien gibt. Das ist besonders vor dem Hintergrund einer Schwemme an gebärfreudigen Fremden wichtig. Jedes fünfte in Deutschland geborene Kind war 2015 ein Kind nichtdeutscher Eltern, die Kinder von Eltern mit sogenanntem Migrationshintergrund noch nicht eingerechnet. Auch biologischer Widerstand tut also Not!“, erklärte heute der NPD-Stadtrat Patrick Wieschke zum Hintergrund der Transparentaktion.

Das Volkshaus wird seinem Namen inzwischen immer mehr gerecht. Immer mehr Menschen fühlen sich dem Haus verbunden und dorthin gezogen. Das seit nunmehr zwei Jahren existierende Haus kann auch regelmäßige Gäste aus dem Ausland begrüßen. Im eigentlichen Sinne geht es also im fliederfarbenen Haus weltoffener zu als in der Zentrale der Linkspartei.

img_8183k

1234594