NPD empfängt Merkel in Vacha

NPD empfängt Merkel in Vacha

Zum Wahlkampfauftritt von Angela Merkel am 24. August in Vacha führt auch die NPD auf dem Markt eine Kundgebung in Hör- und Sichtweite der Bundeskanzlerin durch. Der NPD-Direktkandidat für den Wahlkreis Eisenach – Wartburgkreis – Unstrut-Hainich-Kreis, Patrick Wieschke, sowie der Spitzenkandidat der Thüringer Nationaldemokraten, Thorsten Heise, werden die Kanzlerin unter dem Motto „Merkel muss weg – Deutschland braucht Zukunft“ empfangen.

„Auch wir werden Frau Merkel unmissverständlich klarmachen, dass sie weder in Vacha noch in Thüringen erwünscht ist. Sie hat mit ihrer Willkommenspolitik nicht nur unser Land, sondern auch unser Volk verraten und Verräter sind auch entsprechend zu begrüßen. Auch wenn die Kanzlerin nur eine der vielen Akteure ist, die Deutschland derzeit abschaffen, so ist sie jedenfalls die Gallionsfigur der antideutschen Politkaste. Wir rufen daher alle Bürger auf, mit uns gemeinsam und über Partei- oder Organisationsgrenzen hinweg gegen die diese Politik der biologischen und wirtschaftlichen Zerstörung Deutschlands zu protestieren. Auf dass Merkel unsere Region nicht mehr besuchen will“, sagte der Direktkandidat der Nationaldemokraten, Patrick Wieschke, heute in Eisenach.

Die überparteiliche Kundgebung gegen den Auftritt der Kanzlerin beginnt um 16 Uhr auf dem Markt in Vacha (Höhe Bowlingbahn).

Aufruf zur Demonstration in Sondershausen am 21. August 2017

Aufruf zur Demonstration in Sondershausen am 21. August 2017

In der Vergangenheit kam es vermehrt zu Übergriffen durch Asylbewerber auf die Menschen die hier geboren sind und bis vor wenigen Jahren einen sicheren Hort in Sondershausen hatten.

Mittlerweile vergeht kaum noch ein Tag an dem es nicht zu Vorfällen durch Ausländer kommt. Schwere gewalttätige Angriffe, Diebstahl und Betrug und nun auch noch, nach mehreren sexuellen Belästigungen, eine Vergewaltigung auf offener Straße.

Wir lassen uns das nicht länger gefallen! Kommt daher zahlreich am Montag, den 21.08.2017, um 18.30 Uhr nach Sondershausen auf den Parkplatz am Busbahnhof (Ferdinand-Schlufter-Straße) und lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen gegen diesen ganzen Irrsinn setzen und die Verantwortlichen in der Politik benennen.

Wir wollen wieder Sicherheit und Ordnung auf unseren Straßen!

 

Kriminalität durch Asylbewerber nimmt in Sondershausen unvorstellbare Ausmaße an!

Kriminalität durch Asylbewerber nimmt in Sondershausen unvorstellbare Ausmaße an!

Seit Monaten wird Sondershausen immer wieder von Asylbewerbern in Schach gehalten, immer wieder kommt es zu gewaltsamen Übergriffen auf Deutsche. So wurden in der Vergangenheit mehrfach einheimische Menschen von den viel gepriesenen “Kulturbereicherern” mit Fäusten, schweren Gegenständen wie Fahrradschlössern oder gar mit dem Messer attackiert. Ein zwischenzeitlicher Höhepunkt des ganzen war der versuchte Angriff auf Polizeibeamte von rund einen Dutzend Ausländern im Wippertor. Nun aber kam ein grausames Verbrechen hinzu, bei dem es nur eine Frage der Zeit war, nachdem in der Vergangenheit schon des Öfteren Mädchen und Frauen sexuell belästigt wurden, bis es passiert. Eine junge Frau im Alter von 26 Jahren wurde in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag brutal vergewaltigt und wahrscheinlich wurde nur durch das beherzte Eingreifen eines Anwohners noch schlimmeres verhindert. Der Täter war ein Syrer! Einer von der Sorte, die der Bürgermeister Joachim Kreyer und die Landrätin Antje Hochwind bereits 2015 mit offenen Armen empfangen haben und davon schwafelten, das jene Menschen unsere Hilfe bräuchten.

Patrick Weber, Kreistagsmitglied im Kyffhäuserkreis und Stadtrat von Sondershausen, sagte nach den Ereignissen: “Ich bin tief erschüttert was für eine Schreckensform unsere Stadt seit 2015 heimgesucht hat. Als deutscher Landsmann ist man in den Straßen unserer Stadt nicht mehr sicher und als Frau scheint es fast unmöglich zu sein viele Straßen der Stadt im Dunkeln noch allein entlang zu laufen. Es ist die Wut und auch die Betroffenheit die sich in einem in diesen Augenblicken in mir breit machen. An dieser Stelle wünsche ich der jungen Frau, die das unfassbare Leid erfahren und über sich ergehen lassen musste, viel Kraft und Mut um diese schweren Zeiten zu überstehen. Viele der Sondershäuser sind in diesen Tagen in Gedanken bei ihr!

Aber ich verurteile erneut die Leichtsinnigkeit der politischen Akteure, vom Bürgermeister, über die Landrätin, bis hin zu den Fraktionen in Stadt und Kreis, die diesen Irrsinn mit offenen Armen und klatschend gegenüber standen. An ihren Händen klebt das Blut der Opfer und sie tragen im hohen Maße Mitschuld an den Umtrieben in unserer Stadt.”

Weber ruft die Politiker von Kommunen, Kreis und Land dazu auf endlich alle Register zu ziehen um die ohnehin ohne Bleiberecht hier lebenden Ausländer in ihre Herkunftsländer abzuschieben.

Lautstarke Kundgebung gegen die Islamisierung Eisenachs

Lautstarke Kundgebung gegen die Islamisierung Eisenachs

Zu einer Kundgebung vergangenen Sonnabend unter dem Motto „Keine Moschee in Eisenach – Gefährder abschieben – Islamisierung verhindern“ rief der Fraktionsvorsitzende der NPD im Eisenacher Stadtrat auf. Etwa 70 patriotische Deutsche unterschiedlicher Parteien und Organisationen sowie unzählige Zuhörer folgten dem Aufruf auf dem Eisenacher Karlsplatz. Lautstark riefen die Redner Thorsten Heise und Patrick Wieschke die Anwesenden auf, Widerstand gegen die drohende Islamisierung Deutschlands zu leisten.

Während auf der anderen Seite des Platzes offensichtlich verblendete Deutsche und Ausländer Hand in Hand unter den strengen Augen der Luther-Statue sich in Multikultilaune und Islam-Euphorie trommelten und klatschten, bewiesen die Teilnehmer der überparteilichen Kundgebung, dass die Islamisierung keinen Erfolg haben wird, so lange es noch derlei mutige Deutsche gibt. Wieschke und Heise sagten, dass weder die Religions- noch die Gewissensfreiheit eingeschränkt gehören. Wenn jedoch Personen wie der türkische Staatspräsident Erdogan meinen, Deutschland zu islamisieren und dazu mit Hilfe von Steuergeldern Moscheen zu errichten, sei die rote Linie überschritten. Die rasant wachsende Zahl an Muslimen in Europa sei ein Warnsignal, so die Redner. Es müsse daher der Einwanderung kulturfremder Ausländer ebenso ein Riegel vorgeschoben werden, wie den mannigfaltigen Bauplänen von Moscheen auf deutschem Boden.

Wieschke kündigte zum Abschluss der Kundgebung an, so lange gegen den hiesigen Gebetsraum zu protestieren, bis auch dieser seine Pforten schließt – friedlich und entschlossen! Der Bauantrag für eine Moschee in Erfurt sei Beweis genug, dass Widerstand Not tut, so Wieschke abschließend.


 

 

123496