Linken Umerziehungswahn beenden!

Linken Umerziehungswahn beenden!

Linke, Grüne und SPD im Thüringer Landtag haben vorgeschlagen, Straßen und Plätze im Freistaat nach Ausländern zu benennen. Es sollen „positive Bezüge“ dazu hergestellt werden, dass auch in der Geschichte von Thüringen und Deutschland Migranten eine große Rolle gespielt hätten, so die Verlautbarungen der Regierungsfraktionen. Der Vorschlag wurde in der Enquete-Kommission „Ursachen und Formen von Rassismus und Diskriminierungen in Thüringen sowie ihre Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben und die freiheitliche Demokratie“ vorgestellt. Der Kommission gehören neben SPD, Linke und Grüne auch die AfD und CDU an.

Es ist durchschaubar: Vertreter von Rot-Rot-Grün haben bereits auf kommunaler Ebene Straßen, die nach verdienten Deutschen benannt worden sind, zur Umbenennung freigegeben. Angeblich seien viele der Namensgeber belastet. So seien Luther und Ernst Moritz Arndt Antisemiten gewesen, Peter Petersen ein NS-Sympathisant oder Wilhelm ein nationalistischer Kaiser. Und dass ausgerechnet diese Menschen die Straßenschilder zieren geht in den Augen der geschichtsvergessenen linken Parteien gar nicht. Sie sind getrieben im Wahn uns umzuerziehen. Sie wollen uns Deutschen eine gendergerechte Sprache aufzwingen, zwingen uns zu Geschlechterquoten, sie schreiben uns vor, welche Toten wir betrauern dürfen und welche nicht (siehe Chemnitzer FC), sie löschen die Namen von großen Deutschen auf Straßenschildern und ersetzen sie durch Ausländer.

Es ist an der Zeit, diese neuerliche Umerziehung zu beenden, die Umerzieher in die Wüste zu schicken und uns wieder erhobenen Hauptes dazu zu bekennen: Ja, wir sind Deutsche und wir sind stolz auf uns und unsere Geschichte! Nestbeschmutzer abwählen!

Unser Volk zuerst- NPD-Flohmarkt für Familien, Alleinerziehende und finanziell Schwache

Unser Volk zuerst- NPD-Flohmarkt für Familien, Alleinerziehende und finanziell Schwache

Der wachsenden Not von Teilen unseres Volkes wollen wir mit Hilfe durch Selbsthilfe entgegentreten. Deshalb laden wir alle deutschen Familien, Alleinerziehende, Rentner und finanziell Schwache zu unserem Flohmarkt am 6. April ins Flieder Volkshaus, in der Katharinenstraße 147A in Eisenach ein. Angeboten werden Kinderkleidung in verschiedenen Größen, Spielzeug sowie Schuhe und Bekleidung für Senioren. ALLE ANGEBOTE SIND KOSTENFREI. Es besteht auch die Möglichkeit eigene Spenden im Sinne einer Tauschbörse weiterzugeben. Dies bitte vorher anmelden. Der Markt wird durch unsere Spitzenkandidatin zur Landtagswahl, Antje Vogt, geleitet. Nachfragen bitte an Antje Vogt unter:https://www.facebook.com/antje.vogt.5 oder an info@npd-thueringen.de 

NPD wählt Kandidaten für den Kreistag des Wartburgkreises

NPD wählt Kandidaten für den Kreistag des Wartburgkreises

Vergangenen Freitag haben die Mitglieder der Wartburgkreis-NPD ihre Kandidaten für die Kreistagswahl am 26. Mai festgelegt. Der bisherige Vorsitzende der Kreistagsgruppe, Tobias Kammler, wird die Liste erneut anführen. Der 33jährige Geschäftsführer aus Bernshausen ist bereits seit zehn Jahren Mitglied des Kreistages. Insgesamt treten sechs Kandidaten für die Nationaldemokraten an.

Auf Platz 2 kandidiert die 38jährige Motopädin Antje Vogt aus Mihla. Die vierfache Mutter ist in ihrer Gemeinde Ratsmitglied und wurde auf dem Landesparteitag der NPD vergangenen November zur Spitzenkandidatin zur Landtagswahl gewählt.

Auf Platz 3 wurde der 32jährige REFA-Fachmann Markus Lotz aus Buttlar gewählt, Platz 4 besetzt der 39jährige Kraftfahrer Ronny Feige aus Urnshausen. Auf Platz 5 kandidiert die 29jährige Verkäuferin Anika Landsiedel aus Vacha. Die Liste wird komplettiert durch den 73jährigen Dipl. Ökonom und jetzigen Rentner, Manfred Seeber aus Bischofroda.

Die NPD wird ihren Wahlkampf im April beginnen und engagiert herausstellen, weshalb der Wartburgkreis eine starke Rechte braucht!

Eisenach braucht mehr Rechte: NPD schickt 10 Kandidaten in den Stadtratswahlkampf

Eisenach braucht mehr Rechte: NPD schickt 10 Kandidaten in den Stadtratswahlkampf

Im vollbesetzten Saal des Flieder Volkshauses wählte die Eisenacher NPD am vergangenen Sonnabend, den 23.02., ihre Stadtratskandidaten. Neun Männer und eine Frau aus Eisenach werden für die Nationaldemokraten ins Rennen gehen. Für den anstehenden Wahlkampf wurde sich einiges vorgenommen.

Aufbruchsstimmung herrschte während der Versammlung. Aus allen Teilen des patriotischen Lagers waren Gäste zur Aufstellungsversammlung der NPD erschienen. Der Großteil war parteiungebunden, was deutlich machte, dass es nicht um Parteipolitik geht, sondern um das große Ganze: Eisenach! „Eisenach braucht mehr Rechte“ soll das Wahlkampfmotto sein. Das Motto sagt einiges aus, worum es den Nationaldemokraten geht: Mehr patriotische Mutbürger, mehr kommunale Selbstverwaltung und auch mehr Anerkennung in der Region für die Stadt. Dieses und anderes mehr wird mit diesem Leitspruch ausgedrückt.

Gewählt wurden auf die Liste: Der selbstständige Antiquar Patrick Wieschke (38 J.) auf Platz 1, der Garten- und Landschaftspfleger Karsten Höhn (40 J.) auf Platz 2, der Rentner Dieter Müller (63 J.) auf Platz 3, der KFZ-Mechaniker Marco Neumann (43 J.) auf Platz 4, der Rentner Hartmut Engelhardt (66 J.) auf Platz 5, der Rentner Klaus-Dieter Brückmann (64 J.) auf Platz 6, die Gastronomin Nancy Richardt (43 J.) auf Platz 7, der Montageschlosser Dieter Möller (64 J.) auf Platz 8, der selbstständige Handwerker Danny Pfotenhauer (38 J.) auf Platz 9 und der Logistikunternehmer Robert Schmidt (34 J.) auf Platz 10. Alle Kandidaten stellten sich ausführlich mit ihren persönlichen Zielen und inhaltlichen Schwerpunkten vor und erhielten alle im ersten Wahlgang die erforderliche Mehrheit. Marco Neumann, Hartmut Engelhardt, Nancy Richardt, Dieter Möller und Robert Schmidt sind parteilos.

Ausführlich stellte Patrick Wieschke die inhaltlichen Schwerpunkte des Wahlkampfes und auch der künftigen Stadtratsarbeit vor. Als einzige Partei widmet sich die NPD der Überfremdung und der Sicherheit der Bürger. Zu den Schwerpunkten gehören aber auch Sauberkeit, Naturschutz und Ordnung, die Unterstützung von Familien und Alleinerziehenden, Spielplätze und Kapazitäten in den Kindergärten sowie die verschiedenen Baustellen im Bereich Verkehr und Parken. Das Wahlprogramm wird in den kommenden Wochen veröffentlicht.

Im Wahlkampf soll es eine regelrechte Materialflut geben. Noch zweimal sollen flächendeckend alle Haushalte mit Zeitungen und Flugblättern erreicht werden, 1000 Plakate und Aufsteller sollen für Sichtbarkeit sorgen, in Werbung in sozialen Netzwerken soll viel investiert werden und zudem gibt es unzählige weitere Aktivitäten wie Infostände und öffentliche Versammlungen. Auch einige Überraschungen werden die Eisenacher im Wahlkampf zu erwarten haben. Für den Wahlkampf ist ein Budget von rund 20.000 Euro in Planung.

Die NPD will ihr Ergebnis von 2014 verbessern. Damals zog sie mit 7,4% und drei Abgeordneten in den Stadtrat ein.

„Ich bin dankbar und stolz, abermals an der Spitze der Liste zu stehen und kann auf eine motivierte und vor allem kompetente Mannschaft bauen. Sowohl die Kandidaten als auch der Unterstützerkreis verdeutlicht, dass die NPD als parteipolitischer Arm des deutschen Widerstandes in Eisenach aus und mit der Mitte des Volkes agiert. Wir sind aus der Wartburgstadt nicht mehr wegzudenken und werden das im Wahlkampf als auch im nächsten Stadtrat erneut unter Beweis stellen. Ich fordere alle Eisenacher auf, uns mit ihrer Stimme am 26. Mai zu unterstützen. Eisenach ist noch zu retten, wenn wir diese wunderschöne Stadt nicht Katja Wolf und den Altparteien überlassen“, sagte Patrick Wieschke nach seiner Wahl.
Wieschke wurde auch als Direktkandidat zur Landtagswahl im Oktober im Wahlkreis 6, welcher Eisenach und einige umliegende Gemeinden umfasst, gewählt.

Nein zum rot-rot-grünen Schulgesetz!

Nein zum rot-rot-grünen Schulgesetz!

Die linke Thüringer Landesregierung will die Ausdünnung des ländlichen Raums auch mit einem neuen Schulgesetz vorantreiben. Es ist seit jeher die Politik von Roten und Grünen, kleinteilige Strukturen zu zerstören und stattdessen zentralistische Verwaltungssysteme zu installieren. Die DDR lässt grüßen.

Der von der rot-rot-grünen Landesregierung vorgelegte Entwurf des Thüringer Schulgesetzes sieht vor, dass Grundschulen in Dörfern bis 6.500 Einwohner künftig mindestens 80 und die erste Klasse mindestens 22 Schüler haben müssen, vollkommen gleichgültig, wie groß das Einzugsgebiet der Schule ist. Regelschulen sollen künftig mindestens 242 und Gymnasien 540 Schüler unterrichten. Wird diese Zahl nicht erreicht, sollen die Schulen mit anderen kooperieren oder in der Endkonsequenz nicht erhalten werden. Für das vor allem ländlich geprägte Thüringen könnte das Schulschließungen im dreistelligen Bereich bedeuten. Übrig blieben Stadtschulen und weite Wege für die Kinder und Jugendlichen.

Während schon unter CDU-Regentschaft viele Schulen schließen mussten, weil sie so lange nicht saniert wurden, bis sie nicht mehr betrieben werden durften, setzt die Ramleow-Regierung die nun vollends die Axt an den ländlichen Raum. Gerade wohnortnahe Schulen gehören zu den weichen Standortfaktoren, die Familien dazu bewegen, das ohnehin massiv gebeutelte Land NICHT zu verlassen oder dort hinzuziehen.

Die NPD fordert, dass dem Lehrermangel endlich effektiv begegnet wird, indem Thüringer Lehrkräfte besser bezahlt werden, wieder mehr Lehrer verbeamtet werden oder Lehramtsstudenten durch Stipendien in Thüringen gehalten werden anstatt Schulen zu schließen! Dorfschulen sind Lebensqualität, kleine Klassen verbessern die Schulbildung! Kurze Beine, kurze Wege!

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