Thüringer Nationaldemokraten unterstützen Anti-Moschee-Protest in Erfurt

Thüringer Nationaldemokraten unterstützen Anti-Moschee-Protest in Erfurt

Vertreter der Thüringer NPD, darunter auch die Beisitzerin im Landesvorstand, Antje Vogt, haben gestern den Protest der Initiative „Erfurt zeigt Gesicht“ gegen den geplanten Moscheebau in der Landeshauptstadt unterstützt. Die Gäste und Befürworter der Grundsteinlegung des Islamisierungsmonuments haben damit einmal mehr die Ablehnung der normalen Deutsche gegen diesen Bau erfahren. Auf der Seite der Befürworter waren die immer gleichen Gestalten aus Politik, der evangelischen Kirche und der Flüchtlingsindustrie, wie Bodo Ramelow (Linke), Alexander Thumfart oder Astrid Rothe-Beinlich (Grüne). Auch sie werden sich eines Tages vor den Erfurter Bürgern für die Unterstützung der Unterdrückungsreligion verantworten müssen. Auch sie haben den Grundstein für die sichtbare Überfremdung und Islamisierung Erfurts und Thüringens mitgelegt!

Die NPD wird den Widerstand weiterhin unterstützen und anders als die Alternative für Distanzierung (AfD) offen mit jeder Gruppe dagegen demonstrieren.

Keine Sexualdelikt durch Grapsch-Asylanten? Lauinger, Sie sind eine Schande!

Keine Sexualdelikt durch Grapsch-Asylanten? Lauinger, Sie sind eine Schande!

Auf dem Weimarer Zwiebelmarkt wurde eine 20-jährige Frau im Oktober von einer großen Gruppen junger Asylanten bedrängt. Als ihr Freund ihr helfen wollte, haben die Angreifer ihn zu Boden gestoßen und mit Tritten und Schlägen traktiert. Auch die Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, die dazwischen gingen, wurden geschlagen und getreten. Die Polizei stellte damals vier Verdächtige: Drei Syrer sowie einen Iraker. Die restlichen Täter türmten.

Gestern stellte Thüringens Skandal-Justizminister Dieter Lauinger (Grüne) fest, dass es keine sexuelle Belästigung gewesen sei, da die Frau nur an der Schulter gepackt wurde und Polizei und Staatsanwaltschaft damit nicht mehr von einem Sexualdelikt ausgingen.
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Mit Mut und Kraft ins Superwahljahr 2019-  Gelungene Klausurtagung der NPD Thüringen

Mit Mut und Kraft ins Superwahljahr 2019-  Gelungene Klausurtagung der NPD Thüringen

Vergangenes Wochenende ging die Thüringer NPD zum zweiten Mal in diesem Jahr in Klausur. Zusammen mit dem Parteivorsitzenden Frank Franz, seinem Stellvertreter Ronny Zasowk, den Kreisvorständen und aktiven Mitgliedern beriet der Landesvorstand über das kommende Jahr mit Kommunal-, Europa und Landtagswahlen. Außerdem wurden der Landesparteitag am 24. November und die Zusammensetzung des neuen Landesvorstandes besprochen. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die NPD dieses Wahljahr mit viel Mut und Kraft bestreiten will.

Zur Kommunalwahl am 26. Mai werden wieder viele Kandidaten der NPD auf den Stimmzetteln stehen. Mindestens 40 Mandate haben sich die Nationaldemokraten als Ziel gesetzt. Damit baut die NPD auf ihre kommunalpolitische Arbeit der letzten zehn Jahre. Anders als die AfD ist das nationale Original längst kommunal verankert. Die zeitgleich stattfindende Europawahl ist für die NPD ebenso wichtig. Als Ziel wurde hier selbstredend die Verteidigung des Mandates in Brüssel formuliert.

Den Grundstein für die im Oktober stattfindende Landtagswahl legen die Nationaldemokraten bereits in diesem Jahr. Am 24. November wird die Landesliste gewählt. Der Landesvorstand schlägt hierfür Antje Vogt als Spitzenkandidatin vor! Beim Parteitag soll auch ein neuer Landesvorstand gewählt werden. Thorsten Heise wird aus zeitlichen Gründen nicht mehr als Vorsitzender kandidieren und schlägt als seinen Nachfolger Patrick Weber vor.

Die Klausurtagung war für alle Teilnehmer sehr gelungen. Mit viel Kraft und Motivation sollen die kommenden Aufgaben bewältigt werden. Die NPD als Weltanschauungspartei ist immer noch da, allen Wahlergebnissen zum Trotz!

Nationaldemokraten verurteilen Erfurter Brandstiftung – Feuerteufel kein NPD-Aktiver!

Nationaldemokraten verurteilen Erfurter Brandstiftung – Feuerteufel kein NPD-Aktiver!

Beim gestern öffentlich gewordenen Ermittlungserfolg im Fall der 2013 angezündeten Polizeiautos in Erfurt wurde durch die Medien immer wieder behauptet, dass der mutmaßliche Täter auch im Umfeld der NPD aktiv gewesen sei. Dieser Behauptung widerspricht die Partei. Zwar sei John K. im Zeitraum November 2013 bis Januar 2014 und somit nach der abscheulichen Tat ein oder zwei Mal auf NPD-Versammlungen gewesen, jedoch wurde er schnell wieder aus dem Kreis der Interessenten gestrichen und der Kontakt aufgrund geistiger Defizite wieder abgebrochen. Aktiv war er für die Partei nicht.

„John K. hat weder aktiv für die NPD Wahlkampf betrieben noch trat er für die Partei sonst wie in Erscheinung. Vielleicht hat er mal ein paar Flugblätter der NPD ausgetragen, das können wir nicht ausschließen. Dass die Presse bzw. die Ermittlungsbehörde jedoch nun daraus einen NPD-Aktivisten macht, offenbart, wie sehr man sich vermeintlich rechte Täter herbeisehnt. Fakt ist auch, dass John K. bei Facebook die Seite des Erfurter Oberbürgermeisters Bausewein (SPD), mehrfach die Fanseiten von Borussia Dortmund oder die der Thüringer Allgemeine und Thüringischen Landeszeitung mit ‚Gefällt mir‘ markiert hat. Dass der Täter also im Umfeld des Erfurter OB, des BVB oder der TA und TLZ aktiv gewesen war, entbehrt der gleichen Logik, wie der, dass er NPD-Aktiver gewesen sei!“, sagte der stellvertretende Landesvorsitzende der Nationaldemokraten, Patrick Weber, heute in Sondershausen.

„Die Verantwortlichen im Kreisverband Erfurt haben zu John K. bereits nach kurzer Zeit den Kontakt abgebrochen, da er weder politisch war noch geistige Fähigkeiten mitbrachte. Leider sind derartige Personen in Erfurter Brennpunkten keine Einzelfälle. Hier hat die Politik versagt und den Nährboden für derartige menschliche Verwahrlosungen geschaffen. Der NPD als Partei, die für Sicherheit, Recht und Ordnung steht und mit ihrer Schutzzonen-Initiative auch genau das vorlebt, können diese Missstände sicher nicht vorgeworfen werden“, sagte Weber abschließend. Der mutmaßliche Täter solle mit der größtmöglichen Härte bestraft werden, so der stellvertretende Landesvorsitzende.

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