Jeweils drei NPD-Kandidaten für Stadtratswahlen in Greußen und Clingen

Jeweils drei NPD-Kandidaten für Stadtratswahlen in Greußen und Clingen

Am gestrigen Sonntag fand in Greußen die Aufstellungsversammlung für die Kandidaten der NPD zu den Stadtratswahlen in Greußen und Clingen statt. Für Greußen wurde als Spitzenkandidatin die 35-jährige Katja Wuchert gewählt. Auf Platz zwei kandidiert Kevin Heydecke und auf Listenplatz drei Robin Beinel. Das Trio möchte sich, neben vielen anderen Themen, im Stadtrat vor allem für Familien und ein größeres Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche einsetzen und ein Konzept auf den Weg bringen, um Greußen anständig an die Radwege im Umkreis anzuschließen.

Für Clingen stellt die NPD ebenfalls drei Kandidaten auf. Die Liste wird angeführt von Steven Holzhäuser, auf Platz zwei kandidiert Marcel Urban und auf Platz drei Alexander Schönthal. Die drei Nationaldemokraten möchten vor allem auf eine bessere Zusammenarbeit mit der über die Stadtgrenzen hinaus bekannten “kleinen Wartburg” setzen und diese besser unterstützen, um mehr Tagestouristen in die Stadt zu locken. Aber auch das Gemeinschaftsleben im Dorf wollen sie verbessern und ankurbeln.

Patrick Weber führt die Stadtratsliste der NPD für Sondershausen an

Patrick Weber führt die Stadtratsliste der NPD für Sondershausen an

Auf der Versammlung des NPD Kreisverbandes Kyffhäuserkreis am 17. März 2019 wurden neben der Liste für den Kreistag, auch die Kandidaten für den Sondershäuser Stadtrat aufgestellt. Bei der 17-köpfigen Liste wurde Patrick Weber auf Platz 1 gewählt und wird somit die NPD erneut in den Kommunalwahlkampf führen. Patrick Weber ist seit vielen Jahren politisch in seiner Heimat aktiv und verankert und kann auf reichhaltige Erfahrungen aus seiner zehnjährigen Tätigkeit als Mitglied im Stadtrat und im Kreistag zurückblicken. Außerdem wurden die nachfolgenden weiteren 16 Kandidaten aufgestellt:

Listenplatz 1: Patrick Weber
Listenplatz 2: Steffen Herzog
Listenplatz 3: Dustin Künne
Listenplatz 4: Roy Nolte
Listenplatz 5: Dennis Ewald
Listenplatz 6: Manuel Böttner
Listenplatz 7: Steffen Zöge
Listenplatz 8: Kai Haller
Listenplatz 9: Christiane Schösser
Listenplatz 10: Martin Rink
Listenplatz 11: Christian Jeike
Listenplatz 12: Manuel Müller
Listenplatz 13: Christoph Hauck (Ortsteil Großfurra)
Listenplatz 14: Markus Schlegel
Listenplatz 15: Christian Michel
Listenplatz 16: Karsten Doil (Ortsteil Schernberg)
Listenplatz 17: Rene Wagner

Deutsche werden zur Minderheit im eigenen Land – Kinder sind Leben!

Deutsche werden zur Minderheit im eigenen Land – Kinder sind Leben!

Beim Betrachten aktueller Statistiken zur Bevölkerungsentwicklung zeichnet sich ein erschreckendes, jedoch längst bekanntes Bild ab. Nicht nur, dass die Zahl der Abtreibungen in Thüringen im letzten Jahr um 4,6 Prozent gestiegen ist und somit 3176 kleine Thüringer nie das Licht der Welt erblicken durften; auch die Geburtenrate im Vergleich zu derer nichtdeutscher Abstammung führt uns den schleichenden Bevölkerungsaustausch vor Augen. Geschuldet ist diese Entwicklung einer am eigenen Volk vorbei regierenden Politik, welche ihre begangenen Sünden im Bereich der Familien- und Bildungspolitik durch ungebremste Zuwanderung wieder gutzumachen versucht. Familienpolitisch wurde in den letzten Jahrzehnten eine Menge falsch gemacht. In der zurückliegenden Amtsperiode fiel nicht nur das Erziehungsgeld vom Land weg, sondern auch das Betreuungsgeld vom Bund. Kinder sind in Deutschland ein Armutsrisiko. Kinderwünsche werden aufgrund beruflicher Verpflichtungen lange zurück gestellt. Wünsche und Sehnsüchte sollten jedoch nicht ewig unerfüllt bzw. ignoriert werden. Kinder schenken Lebensfreude und –sinn. Sie bereichern jeden Elternteil unersetzbar!

Die derzeitige Politik allerdings deckt sich in keinster Weise mit der Alltagsrealität. Deshalb verwundert es auch nicht, dass ein CDU Bundestagsabgeordneter am Weltfrauentag weniger Steuern für Hygieneartikel wie Tampons, Binden etc. fordert anstatt sich den echten Problemen zu stellen. Es gibt Gründe, warum nahezu 30 Prozent aller Frauen kinderlos bleiben. Deshalb ist es notwendig zu klären, wie wir als Gesellschaft damit umgehen.

Für uns als Nationale ist das oberste Ziel der Erhalt unseres Volkes als Gegenpol zur angepriesenen multikulturellen Gesellschaft. Es ist wichtig, dass unsere Einstellung wieder lebensbejahend wird. Eltern leisten durch ihre Verantwortung, Kinder großzuziehen den wichtigsten Beitrag für Deutschlands Zukunft. Wert und Bedeutung der Kindererziehung kann also nicht hoch genug gewürdigt werden. Um junge Menschen in ihrem Wunsch nach Kindern zu bestärken, müssen die Rahmenbedingungen von Familien deutlich verbessert werden. Deshalb fordern wir eine familienfreundliche Finanzpolitik z.B. durch die Erhöhung des Kindergeldes für Deutsche, die Abschaffung von Mehrwertsteuer auf Kinderprodukte sowie die Einführung eines Müttergehaltes. Dies ermöglicht Eltern eine echte Wahlfreiheit, was die Betreuung der Kinder betrifft. Mütter dürfen nicht mehr gezwungen sein, Beruf und Familie unter einen Hut bringen zu müssen. Die Erziehungsleistung muß größere Anerkennung finden und Erziehungszeiten müssen bei der Rentenberechnung stärker berücksichtigt werden. Weiterhin setzen wir uns für eine familienfreundliche Preisgestaltung im Bereich Sport, Freizeit und Kultur ein. In öffentlich-rechtlichen Medien muss auf allen Ebenen für Kinderreichtum und Familiengründung geworben werden. Eine Grundhaltung, wie sie beispielsweise die Lehrerin Verena Brunschweiger in ihrem kürzlich erschienen Buch „Kinderfrei statt kinderlos“ zum Ausdruck bringt, erschüttert nicht nur jede Mutter, sondern gibt genau den kranken, selbstzerstörenden Zeitgeist einer Welt wieder, die nur auf Konsum und Lust orientiert ist.

Nietzsche bezeichnete Kinder einmal als Denkmäler aus Fleisch und Blut, die wir uns selbst erschaffen. Und genau das sind Kinder – sie machen uns unsterblich. Jusos und Grüne setzen sich momentan dafür ein, Abtreibung bis zum 9. Monat zu legalisieren. Und Eva Högel, Bundestagsabgeordnete der SPD, bezeichnete Frauen, die sich für das Leben einsetzen, als „widerliche Lebensschützerinnen“. Solche Beispiele könnte ich unendlich weiterführen, da sich diese Meinungen in der deutschen Politik mittlerweile etabliert haben. Die Keimzelle eines jeden Volkes, die Familie, ist nichts mehr wert. Das Lebensrecht ungeborener Kinder wird mit Füßen getreten. Die Bedürfnisse von Müttern, Vätern und Kindern fielen einer korrupten, profitgeilen Exekutive zum Opfer, die dem eigenem Volk mit jeder ihrer Amtshandlungen nur noch Schaden zufügt. Alles, was im Moment an politischen Entscheidungen getroffen wird, wird als letzte Konsequenz unsere totale Vernichtung sein.

Doch es ist noch nicht soweit, unser Vaterland totzusagen. Nur weil momentan schwere Zeiten angebrochen sind, heißt das nicht, dass dies zukünftig so bleiben muß. Es ist an der Zeit, dass der Wind sich dreht!

NPD nominiert Kandidaten zur Kreistagswahl im Kyffhäuserkreis

NPD nominiert Kandidaten zur Kreistagswahl im Kyffhäuserkreis

Am Sonntag, den 17. März 2019, fanden die Aufstellungsversammlungen für die Liste der NPD zur Kreistagswahl im Kyffhäuserkreis statt. Die 29-köpfige Liste wird von Patrick Weber angeführt. Der Unternehmer wurde einstimmig zum Spitzenkandidaten gewählt. Weber ist bereits seit zehn Jahren Mitglied des Kreistages und machte in seiner Rede klar, dass es nun an der Zeit ist die Mandate auszubauen. Warum das so wichtig ist, machte er an dem Beispiel deutlich, dass man mit den zwei bisherigen Abgeordneten noch keinen Fraktionsstatus hat. Wenn es die NPD im Kyffhäuserkreis dieses Mal schafft, den Fraktionsstatus zu erlangen, stehen auch wesentlich mehr Handlungsfelder offen. “Bisher machen die anderen Fraktionen vieles an uns vorbei, da uns ohne Fraktion keine Ausschusssitze zustehen und wir daher auch nicht im Ältestenrat vertreten sind. Somit wird auch weiterhin vieles hinter verschlossenen Türen gemauschelt. Das wollen wir beenden”, sagte Patrick Weber auf der Versammlung.

Die Kandidaten der NPD sind:

Listenplatz 1: Patrick Weber (Sondershausen)
Listenplatz 2: Steffen Herzog (Sondershausen)
Listenplatz 3: Steven Holzhäuser (Clingen)
Listenplatz 4: Dustin Künne (Sondershausen)
Listenplatz 5: Markus Hentschel (Ebeleben)
Listenplatz 6: Katja Wuchert (Greußen)
Listenplatz 7: Roy Nolte (Sondershausen)
Listenplatz 8: Dennis Ewald (Sondershausen)
Listenplatz 9: Steffen Zöge (Sondershausen)
Listenplatz 10: Chrissi Schösser (Sondershausen)
Listenplatz 11: Falko Vetter (Ebeleben)
Listenplatz 12: Manuel Müller (Sondershausen)
Listenplatz 13: Kai Haller (Sondershausen)
Listenplatz 14: Martin Rink (Sondershausen)
Listenplatz 15: Christian Bräter (Artern)
Listenplatz 16: Manuel Böttner (Sondershausen)
Listenplatz 17: Robin Beinel (Greußen)
Listenplatz 18: Marcel Urban (Clingen)
Listenplatz 19: Sven Häger (Oldisleben)
Listenplatz 20: Christian Jeike (Sondershausen)
Listenplatz 21: Daniel Feinbube (Ebeleben)
Listenplatz 22: Kevin Heydecke (Greußen)
Listenplatz 23: Markus Schlegel (Sondershausen)
Listenplatz 24: Christoph Hauck (Sondershausen/ OT Großfurra)
Listenplatz 25: Christian Michel (Sondershausen)
Listenplatz 26: Marco Benwitz (Bad Frankenhausen)
Listenplatz 27: Michael Meyer (Bad Frankenhausen)
Listenplatz 28: Rene Wagner (Sondershausen)
Listenplatz 29: Karsten Doil (Sondershausen/ OT Schernberg)

Eine konkrete Vorstellung unserer Kandidaten wird in den nächsten Wochen auf den Internetseiten der NPD Kyffhäuserkreis folgen.

Ebenfalls wurde auf der Versammlung das Wahlkampfkonzept vorgestellt und diskutiert. Die NPD wird mit voller Kraft in den Wahlkampf gehen und die Einwohner über die Zielsetzungen für die nächste Legislaturperiode informieren.

SPD im Kyffhäuserkreis betreibt Wählertäuschung

SPD im Kyffhäuserkreis betreibt Wählertäuschung

Die SPD stellte am vergangenen Wochenende ihre Liste für die Kreistagswahl auf und wählte die Landrätin, Antje Hochwind-Schneider, zur Spitzenkandidatin. Dazu sagte Patrick Weber, Kreisvorsitzender der NPD im Kyffhäuserkreis: „Wieder einmal sollen die Wähler getäuscht werden, indem man die Landrätin als Spitzenkandidatin ins Rennen schickt, obwohl diese, sofern sie ein Mandat als Kreistagsabgeordnete erringt, dieses nicht antreten wird. Denn nach dem Gesetz kann man nur eines sein, entweder Landrat oder Kreistagsabgeordneter. Und da davon auszugehen ist, dass Frau Hochwind-Schneider ihr Amt als Landrätin nach der Wahl nicht niederlegen wird und auf ihr Kreistagsmandat verzichtet, ist das ganze Spiel nur als Wählertäuschung zu bezeichnen. Denn durch ihre Stimmen rückt dann ein anderer in den Kreistag nach, den die Wähler vielleicht gar nicht wollten.“

Da diese Täuschungsmanöver immer wieder von den Blockparteien betrieben werden, fordert Patrick Weber den Gesetzgeber dazu auf, endlich das Gesetz so anzupassen, dass Scheinkandidaturen zukünftig nicht mehr möglich sind oder die Amtsinhaber vor ihrer Wahl bindend erklären, im Falle ihrer Wahl ihr Amt niederzulegen.

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