Ausländergewalt in Waltershausen eskaliert – Eine Stadt wehrt sich

Ausländergewalt in Waltershausen eskaliert – Eine Stadt wehrt sich

Am vergangenen Wochenende wurde ein Mann in Waltershausen von Ausländern schwer verletzt. Am Dienstag dieser Woche wurde ein weiterer in einem Supermarkt von den mutmaßlich gleichen Tätern verprügelt. In den Schulen werden deutsche Schüler von Fremden terrorisiert. Die Menschen sollen schweigen, wenn es nach Polizei und politisch Verantwortlichen geht, doch gestern wurde deutlich: Sie wehren sich! Die NPD war ebenfalls vor Ort.

Auf dem Waltershäuser Marktplatz versammelten sich gestern Abend rund 75 Anwohner, um schweigend zu demonstrieren, daß die Opfer nicht alleine sind. Viele Familien befanden sich unter den Protestierenden. Gegenüber der Polizei, die das bloße stille Versammeln auf dem Marktplatz als unangemeldete Kundgebung kriminalisieren wollte, machten sie ihrem Unmut Luft. Niemand hat sich von den Repressalien der Polizei, die mutmaßlich in direktem Auftrag des CDU-geführten Innenministeriums handelte, einschüchtern lassen. Im Gegenteil: Jedem wurde klar, daß der Volkszorn und die Bürgerrechte auf diese Art und Weise unterdrückt werden sollen. Deshalb soll es nicht die letzte friedliche Aktion gewesen sein. Der NPD-Landesvorsitzende und designierte Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Patrick Wieschke, war vor Ort und sprach mit den Betroffenen. Trotz der mehrfachen Androhung seiner Festnahme, verteilte er Flugblätter an die Anwesenden.

„Die Vorfälle in einer thüringischen Kleinstadt schockieren mich. Mir war und ist zwar bekannt, daß sich im örtlichen Asylheim, von dem die Vorfälle mutmaßlich ausgehen, viele zugereiste Kriminelle und Schmarotzer tummeln, von denen ich nichts anderes erwartet habe. Daß aber in den Schulen den Schülern suggeriert wird, sie mögen sich doch eine andere Schule suchen, wenn ihnen die Fremden und deren Taten nicht passen oder das die Verkäuferinnen in den Supermärkten angewiesen worden sein sollen, Diebstähle hinzunehmen, damit es keinen Ärger gibt, ist schier skandalös. So und durch staatliche Unterdrückungsmaßnahmen, wie die Diffamierung aller Zuwanderungskritiker als ´Nazis´, will man die Deutschen kleinhalten und jedwedes Aufbegehren unterdrücken. Ich bin stolz auf die Waltershäuser, die sich dem widersetzen und mutig Flagge zeigen. Zeitnah werde ich mich mit ihnen in Verbindung setzen, wie weiter verfahren wird und den Protest nach Kräften unterstützen. Wir Thüringer müssen uns endlich wehren gegen die Anfänge westdeutscher Zustände, denn wir sind das Volk“, sagte Patrick Wieschke gestern in Waltershausen.

Die NPD wird sich in Waltershausen und überall dort einschalten, wo der Überfremdungswahnsinn der etablierten Parteien seine Blüten treibt.